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Johann Georg II. von Anhalt-Dessau (1627-1693).
98,00 € *
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Gegenstand der Dissertation sind das Leben und politische Wirken Johann Georgs II. von Anhalt-Dessau. Der Ehemann einer oranischen Prinzessin, Schwager des Großen Kurfürsten von Brandenburg und Vater des sogenannten Alten Dessauers regierte nicht nur über drei Jahrzehnte lang das Fürstentum Anhalt-Dessau, sondern war zudem auch kurze Zeit in schwedischen und von 1658 bis zu seinem Tod in kurbrandenburgischen Diensten militärisch, politisch und diplomatisch aktiv. Charakteristisch für das Wirken dieses reformierten Fürsten waren ferner seine ausgeprägte reichspatriotische Haltung und seine Treue zu Kaiser Leopold I., die auffälligerweise auch vor den konfessionellen Grenzen keinen Halt machte.Anhand einer Darstellung seines Werdegangs werden Fragen und Probleme erkennbar, die nicht nur für die Erforschung der anhaltischen Geschichte, sondern auch für das Verständnis der politischen Strukturen des Alten Reiches insgesamt aufschlußreich sind: Wie gestalteten sich typischerweise das Leben und die politischen Handlungsspielräume eines Duodezfürsten? In welchem Maße waren kleinere Territorialherren in der Lage, sich in der Nachbarschaft machtpolitisch bedeutenderer Reichsstände politisch zu entfalten? Wird die Tendenz der neueren Forschung, die politischen Strukturen des Alten Reiches - berechtigterweise - positiver zu bewerten als die ältere, machtstaatsorientierte borussische Historiographie, auch den politischen Realitäten eines Klientel- und Patronatsverhältnisses wie etwa zwischen Anhalt und Brandenburg-Preußen vollkommen gerecht?Gerade eine Analyse der Doppelrolle Johann Georgs II. als Landesherr und kurbrandenburgischer Amtsträger erlaubt Antworten auf diese Fragen. Denn daß die Interessen Anhalts trotz seiner Bemühungen, die Protektion des brandenburgischen Kurfürsten und des Kaisers für seine Stammlande zu erlangen, oftmals der Machtpolitik benachbarter Großterritorien weichen mußten, läßt deutlich werden, daß für das direkte Umfeld der größeren Reichsstände ergänzende Betrachtungen notwendig sind, die verstärkt die Wirksamkeit machtstaatlicher Strukturen berücksichtigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Die Fürsten von Anhalt-Zerbst
11,90 CHF *
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Anhalt-Zerbst erlangte durch Katharina die Grosse weithin Bekanntheit. Die berühmte Tochter des Fürstenhauses wurde 1762 Zarin von Russland. Als ihr Bruder Fürst Friedrich August von Anhalt-Zerbst 1793 ohne Leibeserben starb, endete die 190 Jahre lange Geschichte des anhaltischen Teilfürstentums, die mit Fürst Rudolf begründet worden war. Porträtiert werden die Lebenswege der sieben Fürsten von Anhalt-Zerbst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Christian Gottfried Heinrich Bandhauer und der ...
12,90 CHF *
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Am 6. Dezember 1825 stürzte in Nienburg an der Saale eine der ersten Kettenbrücken Europas unter einer grossen Menschenmenge ein. Über 50 Tote und viele Verletzte waren zu beklagen. Gegen Gottfried Bandhauer, den Chef des Bauamtes im Herzogtum Anhalt-Köthen, wurden langwierige Untersuchungen eingeleitet, die ihn jedoch schliesslich von aller Schuld freisprachen. Als es 5 Jahre später zu einem weiteren Unglück mit Toten und Verletzten bei einem Kirchenbau in Köthen kam, war das Schicksal des glücklosen Baumeisters besiegelt. Obwohl ihm wiederum keine Schuld nachgewiesen werden konnte, wurde er seiner Ämter enthoben und musste mit seiner Familie fortan von der Armenhilfe leben. Bald waren seine durchaus beachtlichen Verdienste um das Bauwesen des Herzogtums vergessen und er starb im Alter von nur 37 Jahren verarmt und aller Ehren als Architekt und Baumeister beraubt. Das Buch beinhaltet in zwei Kapiteln eine Biografie Gottfried Bandhauers, sowie die dramatische Geschichte vom Bau und dem Einsturz der Nienburger Brücke. Daneben vermittelt die Schrift aber auch einen Einblick in die Lebensverhältnisse der anhaltischen Herzogtümer zur Zeit der Befreiungskriege und in den ersten Jahren nach dem Wiener Kongress. Eine technik-historische Einordnung der Saalebrücke in den Kontext des damaligen Standes im europäischen Ketten- und Hängebrückenbau, rundet das Buch ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Harz-Zeitschrift
13,00 CHF *
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INHALT Vorwort Bernd Feicke 800 Jahre Anhalt - Beiträge zur Geschichte des Anhaltischen Harzes Das Vorwerk des Reichsstiftes Gernrode und das Küchengut der Blankenburger Grafen in Westerhausen. Das Erbe der Uta von Ballenstedt Bernd Feicke Kloster Ballenstedt - das Hauskloster der älteren Grafen von Anhalt Gerlinde Schlenker Die Grenzziehung und Entwicklung der Grenzen des anhaltischen Harzes vom Ausgang des Mittelalters bis zum 20. Jahrhundert Udo Münnich Anhalt-Bernburg-Harzgerode. Ein Duodezfürstentum auf Zeit Karl-Heinz Börner Chronik eines angekündigten Fürstentodes. Der Harzgeröder Diakon Emanuel Philipp Paris und seine Erscheinungen Andreas Erb Anhaltische Meilensteine im Harz Olaf Grell Ausgewählte Veröffentlichungen des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde zur Geschichte und Landeskunde Anhalts. Eine Literaturstudie aus Anlass des 800. Jubiläums Anhalts Bernd Feicke Aufsätze zur Harzgeschichte Spätmittelalterliche Fehdeführung im Umland von Goslar Andreas Sommer Die Totenkronen und Kronenepitaphien unverheiratet Verstorbener in der Stadtpfarrkirche St. Martini zu Sankt Andreasberg im Harz Gerhard Seib

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Die Fürsten von Anhalt-Zerbst
8,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Anhalt-Zerbst erlangte durch Katharina die Große weithin Bekanntheit. Die berühmte Tochter des Fürstenhauses wurde 1762 Zarin von Russland. Als ihr Bruder Fürst Friedrich August von Anhalt-Zerbst 1793 ohne Leibeserben starb, endete die 190 Jahre lange Geschichte des anhaltischen Teilfürstentums, die mit Fürst Rudolf begründet worden war. Porträtiert werden die Lebenswege der sieben Fürsten von Anhalt-Zerbst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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Christian Gottfried Heinrich Bandhauer und der ...
9,99 € *
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Am 6. Dezember 1825 stürzte in Nienburg an der Saale eine der ersten Kettenbrücken Europas unter einer großen Menschenmenge ein. Über 50 Tote und viele Verletzte waren zu beklagen. Gegen Gottfried Bandhauer, den Chef des Bauamtes im Herzogtum Anhalt-Köthen, wurden langwierige Untersuchungen eingeleitet, die ihn jedoch schließlich von aller Schuld freisprachen. Als es 5 Jahre später zu einem weiteren Unglück mit Toten und Verletzten bei einem Kirchenbau in Köthen kam, war das Schicksal des glücklosen Baumeisters besiegelt. Obwohl ihm wiederum keine Schuld nachgewiesen werden konnte, wurde er seiner Ämter enthoben und musste mit seiner Familie fortan von der Armenhilfe leben. Bald waren seine durchaus beachtlichen Verdienste um das Bauwesen des Herzogtums vergessen und er starb im Alter von nur 37 Jahren verarmt und aller Ehren als Architekt und Baumeister beraubt. Das Buch beinhaltet in zwei Kapiteln eine Biografie Gottfried Bandhauers, sowie die dramatische Geschichte vom Bau und dem Einsturz der Nienburger Brücke. Daneben vermittelt die Schrift aber auch einen Einblick in die Lebensverhältnisse der anhaltischen Herzogtümer zur Zeit der Befreiungskriege und in den ersten Jahren nach dem Wiener Kongress. Eine technik-historische Einordnung der Saalebrücke in den Kontext des damaligen Standes im europäischen Ketten- und Hängebrückenbau, rundet das Buch ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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Harz-Zeitschrift
12,00 € *
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INHALT Vorwort Bernd Feicke 800 Jahre Anhalt - Beiträge zur Geschichte des Anhaltischen Harzes Das Vorwerk des Reichsstiftes Gernrode und das Küchengut der Blankenburger Grafen in Westerhausen. Das Erbe der Uta von Ballenstedt Bernd Feicke Kloster Ballenstedt - das Hauskloster der älteren Grafen von Anhalt Gerlinde Schlenker Die Grenzziehung und Entwicklung der Grenzen des anhaltischen Harzes vom Ausgang des Mittelalters bis zum 20. Jahrhundert Udo Münnich Anhalt-Bernburg-Harzgerode. Ein Duodezfürstentum auf Zeit Karl-Heinz Börner Chronik eines angekündigten Fürstentodes. Der Harzgeröder Diakon Emanuel Philipp Paris und seine Erscheinungen Andreas Erb Anhaltische Meilensteine im Harz Olaf Grell Ausgewählte Veröffentlichungen des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde zur Geschichte und Landeskunde Anhalts. Eine Literaturstudie aus Anlass des 800. Jubiläums Anhalts Bernd Feicke Aufsätze zur Harzgeschichte Spätmittelalterliche Fehdeführung im Umland von Goslar Andreas Sommer Die Totenkronen und Kronenepitaphien unverheiratet Verstorbener in der Stadtpfarrkirche St. Martini zu Sankt Andreasberg im Harz Gerhard Seib

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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