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Etzelsbach
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Auszug aus einer Rezension von Josef Keppler in der 'Eichsfelder Heimatzeitschrift', Ausgabe Mai 2011. Die Katholiken im Bistum Erfurt und insbesondere die Eichsfelder zählen gegenwärtig - unterstützt und angespornt durch die heimischen Tageszeitungen - die Tage bis zum Besuch seiner Heiligkeit Papst Benedikts XVI. in Deutschland und halten es für eines der bedeutendsten Ereignisse in der eichsfeldischen Geschichte, dass der Pontifex das Wallfahrtsland Eichsfeld und hier den kleinen, stillen Marienwallfahrtsort Etzelsbach bei Steinbach mit seinem Besuch beehren will, wofür inzwischen ein minutiös festgelegter Zeitplan vorliegt. Während umfassende Vorbereitungen in vielfältigen Organisationsbereichen schon öffentlich wie intern stattfinden, wird die neogotische Wallfahrtskirche auch jetzt schon wesentlich häufiger von Gästen aufgesucht, als dies bisher in den Monaten vor den bekannten Wallfahrten im Sommer eigentlich üblich ist. Viele wollen - sich erinnernd oder vorab - einen Blick auf den „Wallfahrtsort des Papstes' im Eichsfeld werfen, dort beten und etwas von dessen Geschichte wissen, die durch den Papstbesuch eine Krönung erfährt. Andreas Anhalt, gebürtiger Steinbächer, jetzt Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde „St. Stefan' in Sonneberg, legte bereits 1998 mit seinem Buch „Der Wallfahrtsort Etzelbach' einen Beitrag über die Wallfahrtsgeschichte im Eichsfeld und im Bistum Erfurt vor. Nun erfüllt er gewiss den Wunsch vieler, indem er eine handliche, reich bebilderte Informationsschrift über die plötzlich vielgenannte nordthüringische Pilgerstätte veröffentlicht. Um Bekanntes und zudem auch nicht sofort abrufbares Wissen in ausreichender Weise für den Pilger wie für den historisch Interessierten darzubieten, schlägt er mit der vorliegenden 64-seitigen Broschüre den weiten Bogen vom Geschichtlichen, das bis 1525 zurückverfolgt werden kann, bis hin zur Meinungsäusserung der Einheimischen in der Gegenwart, die über die Bedeutung Etzelsbachs für ihr Leben resümieren. Gleich auf den ersten Seiten findet sich die Legende von der Auffindung des Gnadenbildes, der Pietá aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts, deren kunsthistorische Einordnung und eine Betrachtung ihrer emotionalen Wirkung auf die Wallfahrer. Anschliessend informiert der Autor über das besondere Brauchtum der Pferdesegung, wodurch Etzelsbach im mitteldeutschen Raum bekannt wurde, und erwähnt dann die höchst aktuelle jährliche „Fahrzeugsegnung' am Sonntag nach dem Christophorustag. Auf mehreren Seiten schildert er sodann Einzelheiten zur Baugeschichte der Kapelle und beschreibt die Innenausstattung mit den Vierzehn Nothelfern in beiden Rundfenstern, die Chorfenster von 1900/01, die Plastiken und Reliefs sowie die Wandbilder von Willy Jakob (1929), bevor er zu Details des Äusseren, wozu u. a.eine datierte Pietá von 1805 gehört, Stellung nimmt. Mehrere Seiten widmet Anhalt schliesslich traditionellem Gebets- und Liedgut von Etzelbach, was insbesondere die Wallfahrer freuen dürfte. Die Anfahrtswege zur Kapelle sind ebenfalls beschrieben. Aus dem Vorwort „Wo Gott ist, da ist Zukunft.' Unter diesem Leitwort steht der Staatsbesuch des Papstes Benedikt XVI. vom 22. bis 25. September 2011 in Deutschland. Dabei kommt Benedikt XVI. auch nach Etzelsbach, das ist für den Wallfahrtsort Etzelsbach, für das Eichsfeld und das Bistum Erfurt eine überaus grosse Freude und Ehre. Der Papst wollte, neben den anderen Orten seines Besuches, wie Berlin, Erfurt und Freiburg, einen Marienwallfahrtsort im Eichsfeld aufsuchen. So kam die nähere Wahl auf Etzelsbach - gerade auch deshalb, weil schon seit Jahrhunderten Menschen zu diesem Wallfahrtsort pilgern und ihr Leben vor Gott betrachten. So passt das Motto der Papstreise auch gut zu Etzelsbach. Der Papst reiht sich in die grosse Schar der Wallfahrer ein. Falsch wäre es zu sagen: Damit tritt der Wallfahrtsort Etzelsbach aus dem Schatten seines Daseins heraus. Etzelsbach hat nie im Schatten gelegen. Der Ort selbst und seine Wallfahrten zählen zu den beliebtesten der Region. Am Sonntag, in der Woche, zu jeder Tageszeit öffnen Menschen die Tür zur Kapelle und treten mit ihrem Leben vor das Gnadenbild. Was macht diesen

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Das Konzept Kulturstraße. Begriff, Geschichte u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Kunstgeschichte und Archäologin Europas), Veranstaltung: Hauptseminar 20 Jahre Strasse der Romanik, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Behandeln des Themas der Strassengattungen im Zusammenhang mit dem Konzept der Kulturstrasse stellt sich zunächst die Frage, was der Begriff Gattungen im Speziellen meint. Der Begriff ordnet einen Überbegriff, in diesem Fall also die Strasse in bestimmte Gruppen ein. Es geht also um eine Systematisierung. Doch unter welchen Gesichtspunkten erfolgt diese? Es gilt zu klären, welche Kriterien für eine solche Kategorisierung angewendet werden. In diesem Falle soll die 'Strasse der Romanik', welche durch Sachsen-Anhalt verläuft, im Zuge der Erläuterungen eine besondere Betrachtung erhalten. Die 'Strasse der Romanik' gehört, beachtet man die vorangegangene Kategorisierung, zur Gattung der touristischen Strassen. Diese Strasse führt die bedeutendsten erhaltenen Denkmäler der Ottonik und Romanik in Sachsen-Anhalt zusammen. Sie wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt 1993 in Magdeburg initiiert. Sie gilt als die erste Tourismusstrasse Deutschlands, die sich auf ein Bundesland beschränkt und dieses gleichzeitig flächendeckend erfasst. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird zunächst der Begriff der touristischen Strassen verhandelt, sowie die Geschichte dieser. Ein Fokus wird hierbei auf den Kulturtourismus und im Speziellen auf die 'Strasse der Romanik' gelegt. Das vierte Kapitel behandelt ein wesentliches Kriterium im Bezug auf den Tourismus und die gut auf die Ansprüche der Touristen ausgelegten Strassen. Den Marketingaspekt. An dieser Stelle werden die Zielgruppen, die Bedeutung für den Kulturtourismus, die wirtschaftlichen Aspekte, sowie die Vorteile der langfristigen Projekte thematisiert. Insbesondere im Zusammenhang mit der Strasse der Romanik in Sachsen-Anhalt. Auch wesentlich ist, welche Anforderungen das Projekt der touristischen Strassen an die Sorge tragenden Personen stellt. Im fünften Kapitel wird eine Abgrenzung zu den Kulturstrassen genauer definiert. Das sechste Kapitel beschäftigt sich mit den wichtigsten Wettbewerbern der Strasse der Romanik in Deutschland, sowie den Erfolgsfaktoren der touristischen Strassen in Deutschland.

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Denkmalschutz vs. technische Anforderungen. Nut...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,1, Hochschule Anhalt - Standort Dessau (Architektur/Denkmalpflege), Veranstaltung: Denkmal und Technik - Methodologie der Denkmalpflege II, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Reichstagsgebäude in Berlin als auch dem Reichsgerichtsgebäude in Leipzig sollen in dieser Arbeit zwei Bauten des ausklingenden deutschen Historismus näher betrachtet werden. Die Umnutzungen sowie die damit verbundenen Anforderungen an Technik und Veränderungen an der Bausubstanz prägten beide Bauten. Einzelne Aspekte sollen dabei exemplarisch betrachtet werden, um den Grad der Einflüsse zu erkennen sowie zu bewerten. Beide Gebäude verfügen über eine wechselhafte Geschichte, bedingt durch verschiedene Staatsformen und Kriegseinflüsse. Im Zuge dieser wechselhaften Zeiten, die Europa neu prägen sollten, variierte die Nutzung beider Gebäude - letztlich aber werden nun beide Gebäude wieder in den Funktionen genutzt, für die sie einst geplant waren. Das Reichsgerichtsgebäude beherbergt heute den Deutschen Bundestag, während im Reichsgerichtsgebäude das Bundesverwaltungsgericht seinen Dienstsitz nahm.

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Das Konzept Kulturstraße. Begriff, Geschichte u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Kunstgeschichte und Archäologin Europas), Veranstaltung: Hauptseminar 20 Jahre Straße der Romanik, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Behandeln des Themas der Straßengattungen im Zusammenhang mit dem Konzept der Kulturstraße stellt sich zunächst die Frage, was der Begriff Gattungen im Speziellen meint. Der Begriff ordnet einen Überbegriff, in diesem Fall also die Straße in bestimmte Gruppen ein. Es geht also um eine Systematisierung. Doch unter welchen Gesichtspunkten erfolgt diese? Es gilt zu klären, welche Kriterien für eine solche Kategorisierung angewendet werden. In diesem Falle soll die 'Straße der Romanik', welche durch Sachsen-Anhalt verläuft, im Zuge der Erläuterungen eine besondere Betrachtung erhalten. Die 'Straße der Romanik' gehört, beachtet man die vorangegangene Kategorisierung, zur Gattung der touristischen Straßen. Diese Straße führt die bedeutendsten erhaltenen Denkmäler der Ottonik und Romanik in Sachsen-Anhalt zusammen. Sie wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt 1993 in Magdeburg initiiert. Sie gilt als die erste Tourismusstraße Deutschlands, die sich auf ein Bundesland beschränkt und dieses gleichzeitig flächendeckend erfasst. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird zunächst der Begriff der touristischen Straßen verhandelt, sowie die Geschichte dieser. Ein Fokus wird hierbei auf den Kulturtourismus und im Speziellen auf die 'Straße der Romanik' gelegt. Das vierte Kapitel behandelt ein wesentliches Kriterium im Bezug auf den Tourismus und die gut auf die Ansprüche der Touristen ausgelegten Straßen. Den Marketingaspekt. An dieser Stelle werden die Zielgruppen, die Bedeutung für den Kulturtourismus, die wirtschaftlichen Aspekte, sowie die Vorteile der langfristigen Projekte thematisiert. Insbesondere im Zusammenhang mit der Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt. Auch wesentlich ist, welche Anforderungen das Projekt der touristischen Straßen an die Sorge tragenden Personen stellt. Im fünften Kapitel wird eine Abgrenzung zu den Kulturstraßen genauer definiert. Das sechste Kapitel beschäftigt sich mit den wichtigsten Wettbewerbern der Straße der Romanik in Deutschland, sowie den Erfolgsfaktoren der touristischen Straßen in Deutschland.

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Denkmalschutz vs. technische Anforderungen. Nut...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,1, Hochschule Anhalt - Standort Dessau (Architektur/Denkmalpflege), Veranstaltung: Denkmal und Technik - Methodologie der Denkmalpflege II, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Reichstagsgebäude in Berlin als auch dem Reichsgerichtsgebäude in Leipzig sollen in dieser Arbeit zwei Bauten des ausklingenden deutschen Historismus näher betrachtet werden. Die Umnutzungen sowie die damit verbundenen Anforderungen an Technik und Veränderungen an der Bausubstanz prägten beide Bauten. Einzelne Aspekte sollen dabei exemplarisch betrachtet werden, um den Grad der Einflüsse zu erkennen sowie zu bewerten. Beide Gebäude verfügen über eine wechselhafte Geschichte, bedingt durch verschiedene Staatsformen und Kriegseinflüsse. Im Zuge dieser wechselhaften Zeiten, die Europa neu prägen sollten, variierte die Nutzung beider Gebäude - letztlich aber werden nun beide Gebäude wieder in den Funktionen genutzt, für die sie einst geplant waren. Das Reichsgerichtsgebäude beherbergt heute den Deutschen Bundestag, während im Reichsgerichtsgebäude das Bundesverwaltungsgericht seinen Dienstsitz nahm.

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