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Hofmann, Angelika: Geschichte lebendig halten -...
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Erscheinungsdatum: 02.03.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geschichte lebendig halten - Erlesenes, Erfahrenes, Erlebtes, Titelzusatz: Versuch einer Chronik von Wolteritz, Autor: Hofmann, Angelika, Verlag: EDITION digital // Pekrul, Gisela, u. S”ren Pekrul, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sachsen-Anhalt // Sachsen // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Europa // Kulturgeschichte // Mittelalter // Reformation // Reformationszeit // Reformationstag // Erster Weltkrieg // Weltkrieg // Weltkrieg 1914 // 18 // Zweiter Weltkrieg // Weltkrieg 1939 // 45 // HISTORY // Europe // Germany // 1500 bis heute // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte: Mittelalter // Europäische Geschichte: Reformation // Sozial // und Kulturgeschichte // Mündlich überlieferte Geschichte // Oral History, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 296, Abbildungen: 470 schwarz-weiße Abbildungen, Gewicht: 1285 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
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Katharina die Große
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Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst, die Deutsche auf dem Zarenthron. Mit keiner anderen Frau hat sich die Phantasie so beschäftigt wie mit der Prinzessin, die als Katharina II. die Grosse Geschichte machte. Die Aufklärer des Westens priesen sie als ihre Prophetin auf russischem Boden, als «Licht des Nordens», als die 'Simiramis aus St. Petersburg'. Die Russen halten sich mit Lobeshymnen zurück. Für sie war und ist die Zarin ein Symbol kluger Machtpolitik, die, so gesehen, das Werk Peters des Grossen fortsetzte. Die Polen wissen ein Lied davon zu singen, denn in Katharinas Regierungszeit verschwand die Rzeczpospolita von der Landkarte Europas. Katharina selbst verstand sich als Nachfolgerin Peters I.,dem sie in der Hauptstadt demonstrativ ein Denkmal setzte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Etzelsbach
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Auszug aus einer Rezension von Josef Keppler in der 'Eichsfelder Heimatzeitschrift', Ausgabe Mai 2011. Die Katholiken im Bistum Erfurt und insbesondere die Eichsfelder zählen gegenwärtig - unterstützt und angespornt durch die heimischen Tageszeitungen - die Tage bis zum Besuch seiner Heiligkeit Papst Benedikts XVI. in Deutschland und halten es für eines der bedeutendsten Ereignisse in der eichsfeldischen Geschichte, dass der Pontifex das Wallfahrtsland Eichsfeld und hier den kleinen, stillen Marienwallfahrtsort Etzelsbach bei Steinbach mit seinem Besuch beehren will, wofür inzwischen ein minutiös festgelegter Zeitplan vorliegt. Während umfassende Vorbereitungen in vielfältigen Organisationsbereichen schon öffentlich wie intern stattfinden, wird die neogotische Wallfahrtskirche auch jetzt schon wesentlich häufiger von Gästen aufgesucht, als dies bisher in den Monaten vor den bekannten Wallfahrten im Sommer eigentlich üblich ist. Viele wollen - sich erinnernd oder vorab - einen Blick auf den „Wallfahrtsort des Papstes' im Eichsfeld werfen, dort beten und etwas von dessen Geschichte wissen, die durch den Papstbesuch eine Krönung erfährt. Andreas Anhalt, gebürtiger Steinbächer, jetzt Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde „St. Stefan' in Sonneberg, legte bereits 1998 mit seinem Buch „Der Wallfahrtsort Etzelbach' einen Beitrag über die Wallfahrtsgeschichte im Eichsfeld und im Bistum Erfurt vor. Nun erfüllt er gewiss den Wunsch vieler, indem er eine handliche, reich bebilderte Informationsschrift über die plötzlich vielgenannte nordthüringische Pilgerstätte veröffentlicht. Um Bekanntes und zudem auch nicht sofort abrufbares Wissen in ausreichender Weise für den Pilger wie für den historisch Interessierten darzubieten, schlägt er mit der vorliegenden 64-seitigen Broschüre den weiten Bogen vom Geschichtlichen, das bis 1525 zurückverfolgt werden kann, bis hin zur Meinungsäusserung der Einheimischen in der Gegenwart, die über die Bedeutung Etzelsbachs für ihr Leben resümieren. Gleich auf den ersten Seiten findet sich die Legende von der Auffindung des Gnadenbildes, der Pietá aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts, deren kunsthistorische Einordnung und eine Betrachtung ihrer emotionalen Wirkung auf die Wallfahrer. Anschliessend informiert der Autor über das besondere Brauchtum der Pferdesegung, wodurch Etzelsbach im mitteldeutschen Raum bekannt wurde, und erwähnt dann die höchst aktuelle jährliche „Fahrzeugsegnung' am Sonntag nach dem Christophorustag. Auf mehreren Seiten schildert er sodann Einzelheiten zur Baugeschichte der Kapelle und beschreibt die Innenausstattung mit den Vierzehn Nothelfern in beiden Rundfenstern, die Chorfenster von 1900/01, die Plastiken und Reliefs sowie die Wandbilder von Willy Jakob (1929), bevor er zu Details des Äusseren, wozu u. a.eine datierte Pietá von 1805 gehört, Stellung nimmt. Mehrere Seiten widmet Anhalt schliesslich traditionellem Gebets- und Liedgut von Etzelbach, was insbesondere die Wallfahrer freuen dürfte. Die Anfahrtswege zur Kapelle sind ebenfalls beschrieben. Aus dem Vorwort „Wo Gott ist, da ist Zukunft.' Unter diesem Leitwort steht der Staatsbesuch des Papstes Benedikt XVI. vom 22. bis 25. September 2011 in Deutschland. Dabei kommt Benedikt XVI. auch nach Etzelsbach, das ist für den Wallfahrtsort Etzelsbach, für das Eichsfeld und das Bistum Erfurt eine überaus grosse Freude und Ehre. Der Papst wollte, neben den anderen Orten seines Besuches, wie Berlin, Erfurt und Freiburg, einen Marienwallfahrtsort im Eichsfeld aufsuchen. So kam die nähere Wahl auf Etzelsbach - gerade auch deshalb, weil schon seit Jahrhunderten Menschen zu diesem Wallfahrtsort pilgern und ihr Leben vor Gott betrachten. So passt das Motto der Papstreise auch gut zu Etzelsbach. Der Papst reiht sich in die grosse Schar der Wallfahrer ein. Falsch wäre es zu sagen: Damit tritt der Wallfahrtsort Etzelsbach aus dem Schatten seines Daseins heraus. Etzelsbach hat nie im Schatten gelegen. Der Ort selbst und seine Wallfahrten zählen zu den beliebtesten der Region. Am Sonntag, in der Woche, zu jeder Tageszeit öffnen Menschen die Tür zur Kapelle und treten mit ihrem Leben vor das Gnadenbild. Was macht diesen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Der Spionage verdächtig
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Die Asyl- und Ausländerpolitik der DDR bewegte sich im Spannungsfeld von ideologischem Anspruch und Realpolitik. Sie schwankte zwischen dem Ideal des »proletarischen Internationalismus« und nationalen aussenpolitischen Interessen. Bezogen auf Asylanten aus Spanien, Griechenland, Iran, ehemaligen Angehörigen der französischen Fremdenlegion und Studenten aus der >Dritten Welt< zeigt Frank Hirschinger diese Diskrepanz am Beispiel des Landes Sachsen-Anhalt bzw. der DDR-Bezirke Halle und Magdeburg. Dabei wird deutlich, dass der instrumentelle Aufnahmewille der SED den jeweiligen aussenpolitischen Prioritäten der DDR unterlag. Hinter der offiziell gepflegten propagandistischen Fassade trafen die in der DDR lebenden Ausländer auf mangelndes Verständnis, paternalistische Haltungen und politisches Misstrauen. Um die Ausländer als Kaderreserve für eine potenzielle sozialistische Entwicklung ihrer Heimatländer heranzubilden und politisch unter Kontrolle zu halten, wurde ein engmaschiges Ausbildungs- und Betreuungssystem organisiert. Darüber hinaus leiteten Parteistellen und das Ministerium für Staatssicherheit umfangreiche Überwachungsmassnahmen ein. Ausländer fanden sich sowohl auf der Seite der Täter als auch unter den Opfern politischer Repressionen. Dr. Frank Hirschinger ist Autor mehrerer Veröffentlichungen zur NS- und DDR-Geschichte in Sachsen-Anhalt.

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Stand: 29.10.2020
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Katharina die Große
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Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst, die Deutsche auf dem Zarenthron. Mit keiner anderen Frau hat sich die Phantasie so beschäftigt wie mit der Prinzessin, die als Katharina II. die Große Geschichte machte. Die Aufklärer des Westens priesen sie als ihre Prophetin auf russischem Boden, als «Licht des Nordens», als die 'Simiramis aus St. Petersburg'. Die Russen halten sich mit Lobeshymnen zurück. Für sie war und ist die Zarin ein Symbol kluger Machtpolitik, die, so gesehen, das Werk Peters des Großen fortsetzte. Die Polen wissen ein Lied davon zu singen, denn in Katharinas Regierungszeit verschwand die Rzeczpospolita von der Landkarte Europas. Katharina selbst verstand sich als Nachfolgerin Peters I.,dem sie in der Hauptstadt demonstrativ ein Denkmal setzte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Der Spionage verdächtig
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Die Asyl- und Ausländerpolitik der DDR bewegte sich im Spannungsfeld von ideologischem Anspruch und Realpolitik. Sie schwankte zwischen dem Ideal des »proletarischen Internationalismus« und nationalen außenpolitischen Interessen. Bezogen auf Asylanten aus Spanien, Griechenland, Iran, ehemaligen Angehörigen der französischen Fremdenlegion und Studenten aus der >Dritten Welt< zeigt Frank Hirschinger diese Diskrepanz am Beispiel des Landes Sachsen-Anhalt bzw. der DDR-Bezirke Halle und Magdeburg. Dabei wird deutlich, dass der instrumentelle Aufnahmewille der SED den jeweiligen außenpolitischen Prioritäten der DDR unterlag. Hinter der offiziell gepflegten propagandistischen Fassade trafen die in der DDR lebenden Ausländer auf mangelndes Verständnis, paternalistische Haltungen und politisches Misstrauen. Um die Ausländer als Kaderreserve für eine potenzielle sozialistische Entwicklung ihrer Heimatländer heranzubilden und politisch unter Kontrolle zu halten, wurde ein engmaschiges Ausbildungs- und Betreuungssystem organisiert. Darüber hinaus leiteten Parteistellen und das Ministerium für Staatssicherheit umfangreiche Überwachungsmaßnahmen ein. Ausländer fanden sich sowohl auf der Seite der Täter als auch unter den Opfern politischer Repressionen. Dr. Frank Hirschinger ist Autor mehrerer Veröffentlichungen zur NS- und DDR-Geschichte in Sachsen-Anhalt.

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Stand: 29.10.2020
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