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Freistaat Sachsen, 1 DVD
31,33 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Freistaat Sachsen ist eines der 16 Länder der Bundesrepublik Deutschland. Es liegt ganz im Osten des Landes und grenzt an Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg, aber auch an die Tschechische Republik und an Polen. Der Film zeigt, wie unterschiedlich die Landschaft sich im Nord-Süd-Verlauf gestaltet, und geht auf die klimatischen Bedingungen ein.Die wechselvolle Geschichte Sachsens wird erzählt. Gerade nach der Wende und der Neugründung erlebte das Land einen starken Strukturwandel. Es werden die berühmten Personen genannt, die aus Sachsen stammen. Das Schulsystem wird erklärt, und es werden Beispiele für berühmte Stätten und Bauwerke genannt. Informationen zu den häufig deftigen oder süßen kulinarischen Errungenschaften und den hier gesprochenen Sprachen runden den Film ab.Diese DVD hat bewusst eine kurze Spielzeit, weil es sich um ein Unterrichtsfilm handelt, der gezielt für den Einsatz im Unterricht hergestellt wurde. Die DVD enthält ein nicht-gewerbliches öffentliches Vorführrecht für Schulen (Schullizenz). Die Filme können auch in der Nachhilfe eingesetzt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Zwischen Veränderung, Rekonstruktion und Erhaltung
59,00 € *
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145 Quadratkilometer umfasst die Kulturlandschaft Dessau-Wörlitz, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Das ursprüngliche Gartenreich des Fürsten Friedrich Franz von Anhalt-Dessau war jedoch rund fünfmal so groß. Was führte dazu, dass von diesem einzigartigen Beispiel englischer Gartenkunst nur ein Bruchteil diesem Titel gerecht wurde? Antworten darauf bietet die vorliegende Publikation. In einem Überblick wird der Umgang mit der Gartenlandschaft von 1817 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts dokumentiert und im Kontext der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen betrachtet. Dem vorangestellt ist eine kurze Einführung in die Entwicklung des Gartenreichs und in die Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen vor 1817: Das Jahr, in dem Fürst Friedrich Franz starb, und das gleichzeitig den Auftakt zur Veränderung der Gartenlandschaft in den nachfolgenden 200 Jahren bildet. Dieses Buch wendet sich gleichermaßen an Fachpublikum, das damit erstmals eine ausführliche Darstellung der Thematik in den Händen hält, und an interessierte Laien, die sich näher mit der Geschichte dieser einmaligen Kulturlandschaft beschäftigen wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Johann Georg II. von Anhalt-Dessau (1627-1693).
98,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Gegenstand der Dissertation sind das Leben und politische Wirken Johann Georgs II. von Anhalt-Dessau. Der Ehemann einer oranischen Prinzessin, Schwager des Großen Kurfürsten von Brandenburg und Vater des sogenannten Alten Dessauers regierte nicht nur über drei Jahrzehnte lang das Fürstentum Anhalt-Dessau, sondern war zudem auch kurze Zeit in schwedischen und von 1658 bis zu seinem Tod in kurbrandenburgischen Diensten militärisch, politisch und diplomatisch aktiv. Charakteristisch für das Wirken dieses reformierten Fürsten waren ferner seine ausgeprägte reichspatriotische Haltung und seine Treue zu Kaiser Leopold I., die auffälligerweise auch vor den konfessionellen Grenzen keinen Halt machte.Anhand einer Darstellung seines Werdegangs werden Fragen und Probleme erkennbar, die nicht nur für die Erforschung der anhaltischen Geschichte, sondern auch für das Verständnis der politischen Strukturen des Alten Reiches insgesamt aufschlußreich sind: Wie gestalteten sich typischerweise das Leben und die politischen Handlungsspielräume eines Duodezfürsten? In welchem Maße waren kleinere Territorialherren in der Lage, sich in der Nachbarschaft machtpolitisch bedeutenderer Reichsstände politisch zu entfalten? Wird die Tendenz der neueren Forschung, die politischen Strukturen des Alten Reiches - berechtigterweise - positiver zu bewerten als die ältere, machtstaatsorientierte borussische Historiographie, auch den politischen Realitäten eines Klientel- und Patronatsverhältnisses wie etwa zwischen Anhalt und Brandenburg-Preußen vollkommen gerecht?Gerade eine Analyse der Doppelrolle Johann Georgs II. als Landesherr und kurbrandenburgischer Amtsträger erlaubt Antworten auf diese Fragen. Denn daß die Interessen Anhalts trotz seiner Bemühungen, die Protektion des brandenburgischen Kurfürsten und des Kaisers für seine Stammlande zu erlangen, oftmals der Machtpolitik benachbarter Großterritorien weichen mußten, läßt deutlich werden, daß für das direkte Umfeld der größeren Reichsstände ergänzende Betrachtungen notwendig sind, die verstärkt die Wirksamkeit machtstaatlicher Strukturen berücksichtigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Zwillinge geboren, getrennt, gefunden
8,50 € *
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Die DDR sorgt für das Ende ihres gemeinsamen Lebens. Dem Fall der Mauer verdanken sie ihr gemeinsames Glück. Ihre Geschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist eine Geschichte vom Suchen und Finden mit Happy End. Alles beginnt kurz nach ihrer Geburt im April 1969. Die eineiigen Zwillinge Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach werden zur Adoption freigegeben und kommen in ein Säuglingsheim nach Sondershausen in Thüringen. Nur fünf Monate dauert ihr Leben zu zweit. Die Verantwortlichen des DDR-Regimes hatten sie zwei verschiedenen Familien versprochen. Beide erleben eine unbeschwerte Kindheit – Conny in Friedrichroda (Thüringen), Ulli in Stendal (Sachsen-Anhalt). Eine dramatische Wende erhält Ullis Leben, als ihre Eltern einen Ausreiseantrag für die BRD stellen und zwei Jahre inhaftiert werden. Ulli lebt in der Zeit mit ihrer Schwester Claudia im Heim und in Pflegefamilien. Nach zwei Jahren werden die Eltern in den Westen ausgewiesen und holen ihre Töchter nach. Ulli ist 13 Jahre alt. Sie beschafft ihre Papiere und erfährt von einem Stasi-Beamten, dass sie adoptiert ist. In Mainz sieht sie ihre Eltern wieder und hat die Gewissheit. Ich habe eine Zwillingsschwester.13 weitere Jahre vergehen, bis sich Conny und Ulli in die Arme schließen können. Die Mauer macht eine frühere Suche unmöglich. Im Alter von 26 Jahren lässt Ulli der Gedanke an ihre Zwillingsschwester nicht mehr los. Innerhalb kürzester Zeit bekommt sie die Telefonnummer von Connys Adoptiveltern heraus. Dieser eine Anruf verändert ihr Leben. Conny sagt heute: „Ich war ein Einzelkind. Tief in meinem Innern hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt.“ Obwohl sie nichts voneinander wussten, stellen Conny und Ulli viele Parallelen in ihrem Leben fest. Kurze Zeit später treffen sich die beiden zum ersten Mal, arbeiteten die vergangene Zeit gemeinsam auf und finden weitere Geschwister. Conny und Ulli sehen sich sooft es geht. Niemand kann sie mehr trennen.Die AutorenCornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach wurden am 4. April 1969 in Sondershausen geboren. Beide haben den gleichen Beruf: Mediengestalterin. Cornelia lebt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Friedrichroda, Ulrike wohnt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Bad Pyrmont.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Zwillinge: geboren... getrennt... gefunden
12,90 CHF *
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Die DDR sorgt für das Ende ihres gemeinsamen Lebens. Dem Fall der Mauer verdanken sie ihr gemeinsames Glück. Ihre Geschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist eine Geschichte vom Suchen und Finden mit Happy End. Alles beginnt kurz nach ihrer Geburt im April 1969. Die eineiigen Zwillinge Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach werden zur Adoption freigegeben und kommen in ein Säuglingsheim nach Sondershausen in Thüringen. Nur fünf Monate dauert ihr Leben zu zweit. Die Verantwortlichen des DDR-Regimes hatten sie zwei verschiedenen Familien versprochen. Beide erleben eine unbeschwerte Kindheit – Conny in Friedrichroda (Thüringen), Ulli in Stendal (Sachsen-Anhalt). Eine dramatische Wende erhält Ullis Leben, als ihre Eltern einen Ausreiseantrag für die BRD stellen und zwei Jahre inhaftiert werden. Ulli lebt in der Zeit mit ihrer Schwester Claudia im Heim und in Pflegefamilien. Nach zwei Jahren werden die Eltern in den Westen ausgewiesen und holen ihre Töchter nach. Ulli ist 13 Jahre alt. Sie beschafft ihre Papiere und erfährt von einem Stasi-Beamten, dass sie adoptiert ist. In Mainz sieht sie ihre Eltern wieder und hat die Gewissheit. Ich habe eine Zwillingsschwester. 13 weitere Jahre vergehen, bis sich Conny und Ulli in die Arme schliessen können. Die Mauer macht eine frühere Suche unmöglich. Im Alter von 26 Jahren lässt Ulli der Gedanke an ihre Zwillingsschwester nicht mehr los. Innerhalb kürzester Zeit bekommt sie die Telefonnummer von Connys Adoptiveltern heraus. Dieser eine Anruf verändert ihr Leben. Conny sagt heute: „Ich war ein Einzelkind. Tief in meinem Innern hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt.“ Obwohl sie nichts voneinander wussten, stellen Conny und Ulli viele Parallelen in ihrem Leben fest. Kurze Zeit später treffen sich die beiden zum ersten Mal, arbeiteten die vergangene Zeit gemeinsam auf und finden weitere Geschwister. Conny und Ulli sehen sich sooft es geht. Niemand kann sie mehr trennen. Die Autoren Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach wurden am 4. April 1969 in Sondershausen geboren. Beide haben den gleichen Beruf: Mediengestalterin. Cornelia lebt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Friedrichroda, Ulrike wohnt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Bad Pyrmont.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Zwillinge: geboren... getrennt... gefunden
8,80 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die DDR sorgt für das Ende ihres gemeinsamen Lebens. Dem Fall der Mauer verdanken sie ihr gemeinsames Glück. Ihre Geschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist eine Geschichte vom Suchen und Finden mit Happy End. Alles beginnt kurz nach ihrer Geburt im April 1969. Die eineiigen Zwillinge Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach werden zur Adoption freigegeben und kommen in ein Säuglingsheim nach Sondershausen in Thüringen. Nur fünf Monate dauert ihr Leben zu zweit. Die Verantwortlichen des DDR-Regimes hatten sie zwei verschiedenen Familien versprochen. Beide erleben eine unbeschwerte Kindheit – Conny in Friedrichroda (Thüringen), Ulli in Stendal (Sachsen-Anhalt). Eine dramatische Wende erhält Ullis Leben, als ihre Eltern einen Ausreiseantrag für die BRD stellen und zwei Jahre inhaftiert werden. Ulli lebt in der Zeit mit ihrer Schwester Claudia im Heim und in Pflegefamilien. Nach zwei Jahren werden die Eltern in den Westen ausgewiesen und holen ihre Töchter nach. Ulli ist 13 Jahre alt. Sie beschafft ihre Papiere und erfährt von einem Stasi-Beamten, dass sie adoptiert ist. In Mainz sieht sie ihre Eltern wieder und hat die Gewissheit. Ich habe eine Zwillingsschwester. 13 weitere Jahre vergehen, bis sich Conny und Ulli in die Arme schließen können. Die Mauer macht eine frühere Suche unmöglich. Im Alter von 26 Jahren lässt Ulli der Gedanke an ihre Zwillingsschwester nicht mehr los. Innerhalb kürzester Zeit bekommt sie die Telefonnummer von Connys Adoptiveltern heraus. Dieser eine Anruf verändert ihr Leben. Conny sagt heute: „Ich war ein Einzelkind. Tief in meinem Innern hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt.“ Obwohl sie nichts voneinander wussten, stellen Conny und Ulli viele Parallelen in ihrem Leben fest. Kurze Zeit später treffen sich die beiden zum ersten Mal, arbeiteten die vergangene Zeit gemeinsam auf und finden weitere Geschwister. Conny und Ulli sehen sich sooft es geht. Niemand kann sie mehr trennen. Die Autoren Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach wurden am 4. April 1969 in Sondershausen geboren. Beide haben den gleichen Beruf: Mediengestalterin. Cornelia lebt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Friedrichroda, Ulrike wohnt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Bad Pyrmont.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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