Angebote zu "Nachkriegszeit" (8 Treffer)

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Arbeitshefte zur Geschichte. Nachkriegszeit Arb...
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Erscheinungsdatum: 09/2006, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Arbeitshefte zur Geschichte. Nachkriegszeit Arbeitsheft, Auflage: 1. Auflage von 1960 // 1. A, Verlag: Bildungshaus Schulbuchver // Bildungsverlag EINS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Schulbuch // Brandenburg // Berlin // Baden-Württemberg // Bayern // Bremen // Hessen // Hamburg // Mecklenburg-Vorpommern // Niedersachsen // Nordrhein-Westfalen // Rheinland-Pfalz // Schleswig-Holstein // Saarland // Sachsen // Sachsen-Anhalt // Thüringen // für die Sekundarstufe I // Für die Mittelschule // Für die Mittelstufenschule // Für die Oberschule // Für die Realschule plus // Für die Regelschule // Für die Regionale Schule // Regionalschule // Für die Sekundarschule // Für die Werkrealschule // Hauptschule // Für die Hauptschule // Für die Sonderschule // 5.Lernjahr // 6.Lernjahr // 7.Lernjahr // 8.Lernjahr // 9.Lernjahr // 10.Lernjahr, Rubrik: Schulbücher, Seiten: 56, Abbildungen: 20 schw.-w. Abb., 20 schw.-w. Zeichn., Reihe: Arbeitshefte zur Geschichte (Nr. 6), Gewicht: 187 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Deutsche als Opfer?' - Krieg, Flucht und Vertreibung 1939-1950, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit der Aufnahme, Versorgung und Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen in Sachsen - Anhalt in den ersten Nachkriegsjahren beschäftigt werden. Dabei soll eingangs kurz der Frage nachgegangen werden, wie die Flucht und Vertreibung häufig ablief und wie sich die Aufnahme der ersten Vertriebenen darstellte. Die Kriegswirren und deren Folgezeit, in der auch die einheimische Bevölkerung mit massiven Problemen und Verlusten fertig werden musste, lassen vermuten, dass das Eintreffen der Vertriebenen und die Versorgung mit Nahrung und Wohnraum eine konsequenten Organisation erforderte. Im zweiten Teil der Arbeit soll dargestellt werden, wie das Hineinwachsen der Vertriebenen in das neue gesellschaftliche Umfeld erreicht werden sollte. Dabei wird zu untersuchen sein, welche Konzepte entwickelt wurden, um eine Aufnahme und Eingliederung zu gewährleisten, aber auch, welche Probleme bestanden und wie diese Versucht wurden zu lösen. Denn nicht nur die Einheimischen wanden sich oft gegen die Vertriebenen, auch die Vertriebenen selbst standen den Integrationsmassnahmen zu grossen teilen skeptisch bis ablehnend gegenüber. Wenn man sich mit den Vertriebenen in Sachsen - Anhalt bzw. der DDR beschäftigt, so ist es wichtig, auch die politische und kulturelle Integration zu betrachten. Es wird deshalb zu zeigen sein, wie die politisch Verantwortlichen, an vorderster Stelle SED und Sowjetische Militäradministration (SMA), Einfluss auf die Vertriebenen gewinnen wollten, welche Mittel sie dabei einsetzten und welche Haltung sie damit bei den Vertriebenen hervorriefen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen u...
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Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Deutsche als Opfer?' - Krieg, Flucht und Vertreibung 1939-1950, 38 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit der Aufnahme, Versorgung und Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen in Sachsen - Anhalt in den ersten Nachkriegsjahren beschäftigt werden. Dabei soll eingangs kurz der Frage nachgegangen werden, wie die Flucht und Vertreibung häufig ablief und wie sich die Aufnahme der ersten Vertriebenen darstellte. Die Kriegswirren und deren Folgezeit, in der auch die einheimische Bevölkerung mit massiven Problemen und Verlusten fertig werden musste, lassen vermuten, dass das Eintreffen der Vertriebenen und die Versorgung mit Nahrung und Wohnraum eine konsequenten Organisation erforderte. Im zweiten Teil der Arbeit soll dargestellt werden, wie das Hineinwachsen der Vertriebenen in das neue gesellschaftliche Umfeld erreicht werden sollte. Dabei wird zu untersuchen sein, welche Konzepte entwickelt wurden, um eine Aufnahme und Eingliederung zu gewährleisten, aber auch, welche Probleme bestanden und wie diese Versucht wurden zu lösen. Denn nicht nur die Einheimischen wanden sich oft gegen die Vertriebenen, auch die Vertriebenen selbst standen den Integrationsmassnahmen zu grossen teilen skeptisch bis ablehnend gegenüber. Wenn man sich mit den Vertriebenen in Sachsen - Anhalt bzw. der DDR beschäftigt, so ist es wichtig, auch die politische und kulturelle Integration zu betrachten. Es wird deshalb zu zeigen sein, wie die politisch Verantwortlichen, an vorderster Stelle SED und Sowjetische Militäradministration (SMA), Einfluss auf die Vertriebenen gewinnen wollten, welche Mittel sie dabei einsetzten und welche Haltung sie damit bei den Vertriebenen hervorriefen.

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Stand: 06.06.2020
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Die Länder der Sowjetischen Besatzungszone
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Deutschland unter alliierter Besatzung, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Da seit 1990 eine gewisse Identifikation der ehemaligen DDR-Bürger mit den neugegründeten Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen ausgemacht werden kann, konstatiert die historische Forschung, dass diese Identifikation mit dem Bestehen der ähnlich gegliederten und benannten Länder in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und frühen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und einem Eigenständigkeitsbewusstsein der damaligen Landespolitiker zusammenhängen könnte. Abgesehen davon, dass zwischen der Auflösung der Länder 1952 und ihrer Neugründung 1990 fast vierzig Jahre vergangen sind und eine Generation gänzlich ohne föderales Verständnis aufgewachsen ist, muss die Frage aufgeworfen werden, welchen Charakter, der diesen Zusammenhang rechtfertigen könnte, die Länder der SBZ tatsächlich hatten. Neben zentralen Aspekten der Besatzungsherrschaft und der unmittelbaren totalitären Vergangenheit spielen hier als Gradmesser folgende Punkte eine wichtige Rolle: Die Identifikation der deutschen Politiker, sowie der Bevölkerung mit den geschaffenen administrativen Einheiten, die unterschiedlichen strukturellen Voraussetzungen der Länder und Provinzen, die Herkunft der Landespolitiker, beruflich wie auch parteipolitisch, und deren Politikverständnis unter den Bedingungen der Besatzungsherrschaft. Hinsichtlich der möglicherweise vorhandenen Eigenständigkeit der Länder rückt das Verhältnis zu den Zentralverwaltungen in der SBZ und zur Besatzungsmacht, aber auch das Verhältnis der Landespolitiker zu den Parteizentralen in den Blickpunkt. Falls von einer Eigenständigkeit der Länder gesprochen werden kann, so ist einerseits nach ihrer Qualität zu fragen, andererseits auch nach ihrer Dauer - insbesondere da die Auflösung der Länder in der DDR 1952 als historische Tatsache feststeht. Zunächst wird dazu der Stand der Forschung befragt. Darauf folgt die Untersuchung und präzise Definition des Terminus Eigenständigkeit. Auf dieser Grundlage erfolgt eine Vertiefung und Ausdifferenzierung der Fragestellung, die im Verlauf der Arbeit untersucht wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Deutsche als Opfer?' - Krieg, Flucht und Vertreibung 1939-1950, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit der Aufnahme, Versorgung und Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen in Sachsen - Anhalt in den ersten Nachkriegsjahren beschäftigt werden. Dabei soll eingangs kurz der Frage nachgegangen werden, wie die Flucht und Vertreibung häufig ablief und wie sich die Aufnahme der ersten Vertriebenen darstellte. Die Kriegswirren und deren Folgezeit, in der auch die einheimische Bevölkerung mit massiven Problemen und Verlusten fertig werden musste, lassen vermuten, dass das Eintreffen der Vertriebenen und die Versorgung mit Nahrung und Wohnraum eine konsequenten Organisation erforderte. Im zweiten Teil der Arbeit soll dargestellt werden, wie das Hineinwachsen der Vertriebenen in das neue gesellschaftliche Umfeld erreicht werden sollte. Dabei wird zu untersuchen sein, welche Konzepte entwickelt wurden, um eine Aufnahme und Eingliederung zu gewährleisten, aber auch, welche Probleme bestanden und wie diese Versucht wurden zu lösen. Denn nicht nur die Einheimischen wanden sich oft gegen die Vertriebenen, auch die Vertriebenen selbst standen den Integrationsmaßnahmen zu großen teilen skeptisch bis ablehnend gegenüber. Wenn man sich mit den Vertriebenen in Sachsen - Anhalt bzw. der DDR beschäftigt, so ist es wichtig, auch die politische und kulturelle Integration zu betrachten. Es wird deshalb zu zeigen sein, wie die politisch Verantwortlichen, an vorderster Stelle SED und Sowjetische Militäradministration (SMA), Einfluss auf die Vertriebenen gewinnen wollten, welche Mittel sie dabei einsetzten und welche Haltung sie damit bei den Vertriebenen hervorriefen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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Die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen u...
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Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Deutsche als Opfer?' - Krieg, Flucht und Vertreibung 1939-1950, 38 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit der Aufnahme, Versorgung und Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen in Sachsen - Anhalt in den ersten Nachkriegsjahren beschäftigt werden. Dabei soll eingangs kurz der Frage nachgegangen werden, wie die Flucht und Vertreibung häufig ablief und wie sich die Aufnahme der ersten Vertriebenen darstellte. Die Kriegswirren und deren Folgezeit, in der auch die einheimische Bevölkerung mit massiven Problemen und Verlusten fertig werden musste, lassen vermuten, dass das Eintreffen der Vertriebenen und die Versorgung mit Nahrung und Wohnraum eine konsequenten Organisation erforderte. Im zweiten Teil der Arbeit soll dargestellt werden, wie das Hineinwachsen der Vertriebenen in das neue gesellschaftliche Umfeld erreicht werden sollte. Dabei wird zu untersuchen sein, welche Konzepte entwickelt wurden, um eine Aufnahme und Eingliederung zu gewährleisten, aber auch, welche Probleme bestanden und wie diese Versucht wurden zu lösen. Denn nicht nur die Einheimischen wanden sich oft gegen die Vertriebenen, auch die Vertriebenen selbst standen den Integrationsmaßnahmen zu großen teilen skeptisch bis ablehnend gegenüber. Wenn man sich mit den Vertriebenen in Sachsen - Anhalt bzw. der DDR beschäftigt, so ist es wichtig, auch die politische und kulturelle Integration zu betrachten. Es wird deshalb zu zeigen sein, wie die politisch Verantwortlichen, an vorderster Stelle SED und Sowjetische Militäradministration (SMA), Einfluss auf die Vertriebenen gewinnen wollten, welche Mittel sie dabei einsetzten und welche Haltung sie damit bei den Vertriebenen hervorriefen.

Anbieter: Thalia AT
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Die Länder der Sowjetischen Besatzungszone
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Deutschland unter alliierter Besatzung, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Da seit 1990 eine gewisse Identifikation der ehemaligen DDR-Bürger mit den neugegründeten Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen ausgemacht werden kann, konstatiert die historische Forschung, dass diese Identifikation mit dem Bestehen der ähnlich gegliederten und benannten Länder in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und frühen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und einem Eigenständigkeitsbewusstsein der damaligen Landespolitiker zusammenhängen könnte. Abgesehen davon, dass zwischen der Auflösung der Länder 1952 und ihrer Neugründung 1990 fast vierzig Jahre vergangen sind und eine Generation gänzlich ohne föderales Verständnis aufgewachsen ist, muss die Frage aufgeworfen werden, welchen Charakter, der diesen Zusammenhang rechtfertigen könnte, die Länder der SBZ tatsächlich hatten. Neben zentralen Aspekten der Besatzungsherrschaft und der unmittelbaren totalitären Vergangenheit spielen hier als Gradmesser folgende Punkte eine wichtige Rolle: Die Identifikation der deutschen Politiker, sowie der Bevölkerung mit den geschaffenen administrativen Einheiten, die unterschiedlichen strukturellen Voraussetzungen der Länder und Provinzen, die Herkunft der Landespolitiker, beruflich wie auch parteipolitisch, und deren Politikverständnis unter den Bedingungen der Besatzungsherrschaft. Hinsichtlich der möglicherweise vorhandenen Eigenständigkeit der Länder rückt das Verhältnis zu den Zentralverwaltungen in der SBZ und zur Besatzungsmacht, aber auch das Verhältnis der Landespolitiker zu den Parteizentralen in den Blickpunkt. Falls von einer Eigenständigkeit der Länder gesprochen werden kann, so ist einerseits nach ihrer Qualität zu fragen, andererseits auch nach ihrer Dauer - insbesondere da die Auflösung der Länder in der DDR 1952 als historische Tatsache feststeht. Zunächst wird dazu der Stand der Forschung befragt. Darauf folgt die Untersuchung und präzise Definition des Terminus Eigenständigkeit. Auf dieser Grundlage erfolgt eine Vertiefung und Ausdifferenzierung der Fragestellung, die im Verlauf der Arbeit untersucht wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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