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Anhalt
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Dieser reich und durchgehend farbig illustrierte, mit einer Vielzahl praktischer Tipps versehene Band lädt ein zu Kulturreisen dorthin, wo Eike von Repgow, Martin Luther, Lucas Cranach, Johann Sebastian Bach, Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, Walter Gropius, Kurt Weill, Hugo Junkers und viele mehr Bleibendes schufen. Aus Zerbst kam die spätere Katharina die Große von Russland, der Vater der Homöopathie Samuel Hahnemann wirkte von Köthen aus, der Alte Dessauer brachte den Preußen den Gleichschritt bei und Till Eulenspiegel war in Bernburg wohl nicht die Idealbesetzung als Turmwächter. 800 Jahre Anhalt: Das bedeutet aber auch die Abfolge immer neuer Erbteilungen, oft bis hin zur politischen Bedeutungslosigkeit. Vor allem aber bedeutet es weit über die Region wirkende Leistungen exzeptioneller Persönlichkeiten. Ludwig Schumann erzählt Verblüffendes, Anekdotisches und Wissenswertes und lässt die reiche Geschichte der mitteldeutschen Region Anhalt lebendig werden. So gelingt es ihm, zum Kennenlernen einer Kulturlandschaft zu verführen. Die Reise geht vom westlichen Harz hin zu Saale, Mulde und Elbe, vom Gebirge hin ins flache Land. Sie führt durch sehenswerte Städte und Dörfer, zu Kirchenbauten entlang der Straße der Romanik, an zentrale Orte der Reformation, in die großartigen Parklandschaften der Gartenträume oder ins Biosphärenreservat Mittelelbe, das nicht nur für Radwanderer faszinierend ist. Anhalt ist mehr als nur bemerkenswert, denn hier ist viel, sehr viel passiert. Nur wird das oft nicht mit den hiesigen Fürstentümern in Zusammenhang gebracht. Goethe beschrieb Wörlitz als unendlich schön . Es lohnt sich, diese Formel auf Anhalt insgesamt anzuwenden.

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Stand: Mar 26, 2019
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Geschichte Sachsen-Anhalts
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Sachsen-Anhalt gilt als ´´Wiege des deutschen Reiches´´, da von hier die ottonischen Könige und Kaiser stammen; ebenso nahm in Sachsen-Anhalt, von der Lutherstadt Wittenberg aus, die Reformation ihren Anfang; schließlich besitzt Sachsen-Anhalt unter den deutschen Bundesländern die meisten historischen Stätten deutscher und europäischer Geschichte. Ein Kenner der Landesgeschichte führt ein in die große Vergangenheit dieses Bundeslandes.

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Stand: Mar 26, 2019
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Geschichte Sachsen-Anhalts
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 95. Kapitel: Otto von Guericke, Provinz Sachsen, Bezirk Cottbus, Bezirk Halle, Bezirk Magdeburg, Thietmar von Merseburg, Himmelsscheibe von Nebra, Geschichte der Stadt Aschersleben, Liste der Äbtissinnen von Gernrode, Liste der Äbtissinnen von Quedlinburg, Liste der Bischöfe von Naumburg, Gefecht bei Möckern, Herzogtum Magdeburg, Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007, Magdeburgisches Husaren-Regiment Nr. 10, Teltow-Krieg und Magdeburger Krieg, Küchmeister- und Lietzo sches Familienstipendium in Zerbst, Departement der Aller, Departement der Elbe, George Koppehele sche Familienstiftung, Sachsen-Weißenfels, Liste der Departements im Königreich Westphalen, Landesmuseum für Vorgeschichte, NS-Tötungsanstalt Bernburg, Gefecht bei Dodendorf, Grafschaft Wernigerode, Departement des Harzes, Erzstift Magdeburg, Hersfelder Zehntverzeichnis, Sonnenwendfeier Pretzien 2006, Grafschaft Blankenburg, Departement der Elbe- und Weser-Mündung, MDR Life, Departement der Nieder-Elbe, Operation Mikado, MDR Kultur, Holzkreis, Liste der Bischöfe von Halberstadt, Sachsen-Merseburg, Sächsischer Bruderkrieg, Scheidingen, Krosigk, Schlacht bei Frohse, Knutonen, Amt Freyburg, Mansfelder Kreis, Eido I., Heidekompromiss, Jerichowscher Kreis, Provinz Magdeburg, Bistum Havelberg, Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Kotze, Leipziger Teilung, Burchard II., Provinz Halle-Merseburg, Ostelbien, Chemieunfall in Bitterfeld, Fischspeere von Glindenberg, Eichstädter Warte, Naumburger Messe, Sachsen-Zeitz, Wittenberger Kapitulation, Gau Nizizi, Karl von Katte, Trebra, Ziesarscher Kreis, Kabinett Münch, Brun der Ältere, Kanton Ilsenburg, Gau Coledizi, Magdeburger Biographisches Lexikon, Gebhard II., Nordthüringgau, Kanton Endorf. Auszug: Die Geschichte der Stadt Aschersleben im nördlichen Harzvorland umfasst mehr als 1250 Jahre seit der ersten Erwähnung der Stadt und lässt sich darüber hinaus bis zu den vorgeschichtlichen Siedlungsplätzen zurückverfolgen. Wappen der Stadt Aschersleben Die klimatisch günstige Lage im Regenschatten des Harzes zog bereits in der Frühzeit Menschen in die Gegend des heutigen Ascherslebens. Das Einetal, das hier aus dem Vorharz tritt, und der sehr fruchtbare Boden spielten eine bedeutende Rolle für eine frühe Besiedlung der Gegend. Die ältesten Funde eines Jagdlagers stammen vom Bruchsberg bei Königsaue, etwa fünf Kilometer vom Stadtgebiet Aschersleben entfernt und stammen aus der Zeit vor über 55.800 Jahren. Der Aschersleber See, der bis zu seiner Trockenlegung zur Zeit Friedrichs des Großen weitgehend als zwölf Kilometer langer Flächensee bestand, war an seinen Ufern immer wieder von Jägern und Sammlern aufgesucht worden. Zahlreiche Funde von Flach- und Höckergräbern sowie Grabbeigaben aus der Jungsteinzeit belegen dies. Zur Zeit der Völkerwanderung ließen sich die Warnen in der Gegend nieder. Für das 6. Jahrhundert lässt sich eine Bauernsiedlung nachweisen. Ortschaften mit der Endung leben deuten darauf hin. Der Name Aschersleben setzt sich aus dem Personennamen Asceger (Escherner Wurfspeer ger = Speer) und -leben (lev = Erbe) zusammen. Aschersleben wird entsprechend als Hinterlassenschaft der Waffen- oder Speerfrohen gedeutet. 753 wurde ein Ort in Thüringen namens Ascegereslebe in dem Mitte des 12. Jahrhunderts zusammengestellten Codex Eberhardi erstmals erwähnt. Die Quelle war eine Schenkung des Passauer Chorbischofs Madalwin (gestorben nach 903), der seine Besitzung in Aschersleben samt den Hörigen dem Heiligen Bonifatius (Klo...

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Stand: Mar 26, 2019
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Die Geschichte Anhalts in Wort und Bild. Reprint
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Stand: Mar 26, 2019
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Nordzypern, verfemte Republik
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´´Nordzypern, verfemte Republik´´ führt in ein Land, das außer der Türkei keine Regierung der Welt anerkennt - in die ´´Türkische Republik Nordzypern´´, den Nordteil der seit 1974 geteilten Mittelmeerinsel. Der Autor reist zu Fuß, per Bus und per Anhalter quer durch den geschichtsträchtigen türkischen Teil Zyperns: von Girne und Bellapais über Famagusta und Varosha nach Dipkarpaz auf die Karpaz-Halbinsel, von dort in die geteilte Hauptstadt, nach Levkosa, und trifft auf Einheimische, die ihm von ihren Hoffnungen und ihren Ängsten berichten. Dabei folgt er vielerorts den Spuren des britischen Dichters Lawrence Durrell, dessen Zypernklassiker ´´Bittere Limonen´´ von 1957 Weltruhm erlangte. Mit Informationsteil für Reisende (Einreise, Zoll, Gesundheit, Verkehr u.v.m.). - Erweiterte Neuausgabe mit zahlreichen Fotos.

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Stand: Mar 26, 2019
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Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Archäologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Kultur, die zwischen etwa 2300 und 1600/1500 v. Chr. zunächst in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie später auch im östlichen Niedersachsen und in Brandenburg existierte, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches ´´Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland´´. Die nach dem Fundort Aunjetitz (Únetice) in Böhmen bezeichnete Aunjetitzer Kultur gilt als eine der wichtigsten Kulturen der Frühbronzezeit. Sie war gebietsweise in Tschechien, der Slowakei, in Deutschland, Polen und Österreich verbreitet. Geschildert werden die Anatomie und Krankheiten der damaligen Ackerbauern, Viehzüchter und Bronzegießer, ihre Siedlungen, Kleidung, ihr Schmuck, ihre Keramik, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Jagdtiere, ihr Verkehrswesen, Handel, ihre Kunstwerke und Religion. Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der sich vor allem durch seine Werke ´´Deutschland in der Urzeit´´ (1986), ´´Deutschlandin der Steinzeit´´ (1991) und ´´Deutschland in der Bronzezeit´´ (1996) einen Namen gemacht hat. Das Taschenbuch ´´Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland´´ ist Dr., Gretel Gallay, Professor Dr. Hans-Eckart Joachim, Professor Dr. Horst Keiling, Professor Dr. Rüdiger Krause, Dr. Friedrich Laux und Dr. Peter Schröter gewidmet, die den Autor mit Rat und Tat bei seinen Recherchen über Kulturen der Frühbronzezeit unterstützt haben.

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Stand: Mar 26, 2019
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Die Aunjetitzer Kultur - Eine Kultur der Bronze...
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Exzerpt aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Archäologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bronzezeit vor mehr als 2000 bis 800 v. Chr. gilt als die erste und längere der Metallzeiten in Europa. In dieser Zeit wurden Werkzeuge, Waffen und Schmuck aus Bronze hergestellt. In einigen Gebieten hatte die Bronzezeit eine andere Zeitdauer. So begann sie in Süddeutschland schon vor etwa 2300 v. Chr. und endete um 800 v. Chr. In Norddeutschland dagegen währte sie von etwa 1600 bis 500 v. Chr. Zu den in Deutschland verbreiteten Kulturen der Bronzezeit gehört die Aunjetitzer Kultur vor etwa 2300 bis 1600/1500 v. Chr., die nach dem Gräberfeld von Unetice (Aunjetitz) in Böhmen (Tschechien) benannt ist. Sie war in der Frühstufe in Böhmen, Mähren, der Südwestslowakei, Schlesien, Niederösterreich, Thüringen, Sachsen-Anhalt und in der Spätstufe im östlichen Niedersachsen sowie in Brandenburg und im Südwesten Großpolens verbreitet. Der Text über die Aunjetitzer Kultur stammt aus dem vergriffenen Buch´´Deutschland in der Bronzezeit´´ (1996) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung und entspricht dem damaligen Wissensstand. Weitere Kulturen der Bronzezeit aus Deutschland werden ebenfalls in Einzelpublikationen vorgestellt.

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Stand: Mar 26, 2019
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Die ersten Bauern in Deutschland
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Archäologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Vor etwa 7500 Jahren wanderten Menschen aus dem Balkan entlang der Elbe und der Donau in das Gebiet von Deutschland ein. Diese Pioniere standen kulturell bereits auf dem Niveau der Jungsteinzeit, für die Ackerbau, Viehzucht, Töpferei und Sesshaftigkeit kennzeichnend sind. Die frühen Bauern trafen in einem relativ dünn von Jägern, Fischern und Sammlern der späten Mittelsteinzeit besiedelten Gebiet ein. Bevorzugt ließen sie sich in Landschaften nieder, deren fruchtbare Böden sich besonders gut für Ackerbau eigneten. Jene Kolonisatoren lichteten die damaligen Eichenmischwälder durch Fällen von Bäumen mit Steinbeilen oder durch Brandrodung mit Feuer. Das Holz der Bäume verwendeten sie für den Bau von bis zu 40 Meter langen Wohnhäusern. Ihre Siedlungen lagen anfangs wie kleine Inseln im riesigen Waldmeer. Wegen der bänderartigen Verzierung ihrer Tongefäße bezeichnet man diese Bauern als Bandkeramiker, Linearbandkeramiker oder Linienbandkeramiker. Ihre Hausbauweise, ihr Keramikstil, ihr Schmuck, ihr Kunststil, ihre Bestattungsweise und ihre Religion unterscheiden sich auffällig von den Errungenschaften der vorhergehenden mittelsteinzeitlichen Jäger, Fischer und Sammler. Die Bandkeramiker schufen eine völlig neue Welt, in der eine neue Wirtschafts- und Lebensweise, aber auch neue Werte und Glaubensvorstellungen alles verdrängten, was über Jahrtausende gewachsen war. Funde der Linienbandkeramischen Kultur (etwa 5.500 bis 4.900 v. Chr.) kennt man aus Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und aus dem unteren Odergebiet. Mit diesen Einwanderern befasst sich das Taschenbuch ´´Die ersten Bauern in Deutschland´´ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat sich durch seine Werke ´´Deutschland in der Urzeit´´ (1986), ´´Deutschland in der Steinzeit´´ (1991) und ´´Deutschland in der Bronzezeit´´ (1996) in der Fachwelt einen Namen gemacht. Die Tageszeitung ´´Die Welt´´ bezeichnete ´´Deutschland in der Urzeit´´ als ´´Glanzstück deutscher Wissenschaftspublizistik´´.

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Stand: Mar 26, 2019
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Anhalten bitte!
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Nichts scheint gewöhnlicher als eine Bushaltestelle. Denkt man. Doch die Haltestellen, denen man in ´´Anhalten bitte´´ begegnet, sind alles, nur nicht gewöhnlich - skurril, schräg, wunderlich, ganz avantgardistisch oder ganz altmodisch, mit modernster Technik oder mit viel Liebe improvisiert. Ganz versteckt oder ganz und gar nicht zu übersehen. Jede ein Unikat. Und jede hat eine (kleine) Geschichte. Ein Buch zum Staunen, Tränen lachen, Verschenken.

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Stand: Mar 26, 2019
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Wie man die Zeit anhält
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Wenn Liebe die Zeit besiegt Keiner lehrt Geschichte so lebendig wie er - und das hat einen guten Grund: Tom Hazard, Geschichtslehrer und verschrobener Einzelgänger, sieht aus wie 40, ist aber in Wirklichkeit über 400 Jahre alt. Er hat die Elisabethanische Ära in England, die Expeditionen von Captain Cook in der Südsee, die Literaten und Jazzmusiker der Roaring Twenties in Paris erlebt und alle acht Jahre eine neue Identität angenommen. Eines war er über die Jahrhunderte hinweg immer: einsam. Denn die Nähe zu anderen Menschen wäre höchst gefährlich gewesen. Jetzt aber tritt Camille in sein Leben. Und damit verändert sich alles.

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Stand: Mar 26, 2019
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