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Schmitt, Reinhard: Die beiden Klöster in Memleben
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Erscheinungsdatum: 07.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die beiden Klöster in Memleben, Auflage: 4. Auflage von 2019 // 4. Auflage, Autor: Schmitt, Reinhard, Fotograph: Stekovics, János // Schmitt, Reinhard, Verlag: Stekovics, Janos // Stekovics, Janos, Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichtsschreibung // Historiographie // Kunstgeschichte // Sachsen-Anhalt // Kunst // Architektur // Design // Sakrale Architekur // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Archäologie // Archäologe // Architektur: Kirchen // Sakralbauten // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 64, Abbildungen: 89 farbige Abbildungen, 8 schwarz-weiße Zeichnungen, 5 Abbildungen, Empfohlenes Alter: bis 0 Jahre, Reihe: STEKO-Kunstführer (Nr. 42), Gewicht: 85 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.08.2020
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Schmitt, Reinhard: Die beiden Klöster in Memleben
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Erscheinungsdatum: 07.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die beiden Klöster in Memleben, Auflage: 4. Auflage von 2019 // 4. Auflage, Autor: Schmitt, Reinhard, Fotograph: Stekovics, János // Schmitt, Reinhard, Verlag: Stekovics, Janos // Stekovics, Janos, Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichtsschreibung // Historiographie // Kunstgeschichte // Sachsen-Anhalt // Kunst // Architektur // Design // Sakrale Architekur // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Archäologie // Archäologe // Architektur: Kirchen // Sakralbauten // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 64, Abbildungen: 89 farbige Abbildungen, 8 schwarz-weiße Zeichnungen, 5 Abbildungen, Empfohlenes Alter: bis 0 Jahre, Reihe: STEKO-Kunstführer (Nr. 42), Gewicht: 85 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.08.2020
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Buch - Von Fuchsgeistern und Wunderlampen
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Drei Wünsche erfüllt ein Dschinn. Drei Prüfungen müssen Helden in Märchen bestehen. Zum dritten Mal laden wir euch ein in das magische Reich der Hexen und Lampengeister.Durch klirrendkalte Winternächte wirbeln Schneefrauen, auf Sommerweiden treiben Windsbräute ihr gefährliches Spiel und tief unter dem Meeresspiegel verbergen sich ganze Königreiche.Taucht ein in schillernde Welten voller Wunder und magischer Gefahren.Reed, AvaAva Reed wird schon immer von Büchern begleitet. Das Haus ohne etwas zu lesen verlassen? Unvorstellbar. Schließlich entdeckte sie auch das Schreiben und Bloggen (avareed.de) für sich und kann sich nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Wenn sie nicht gerade wild in die Tasten tippt, geht sie ihrer Arbeit in einem Verlag nach. Ava Reed lebt mit ihrem Freund in Frankfurt am Main.Labas, LauraLaura Labas hat 1991 in der Kaiserstadt Aachen an einem Karfreitag das Licht der Welt erblickt. Schon früh verlor sie sich im geschriebenen Wort und entwickelte eigene, fantastische Geschichten, die sie mit ihren Freunden teilte. Es dauerte aber noch ein paar Jahre, ehe sie mit vierzehn ihren ersten Roman beendete. Spätestens da wusste sie genau, was sie für den Rest ihres Lebens machen wollte: neue Welten kreieren. Heute schreibt sie immer noch mit der größten Begeisterung und Liebe neben ihrem Masterstudium und vergräbt sich in Fantasy, Drama und Romance.Grohe, JuliannaIch bin 1974 geboren und lebe mit meinem Mann und meinen beiden (fast immer) zauberhaften Töchtern in einem winzigen Dorf im... hohen Norden Deutschlands, in der Nähe von Lübeck. Außen an unserem Haus sieht man roten Backstein, innen in (mindestens) zwei Zimmern rosa Barbie-Höllen. Außerdem gehört zu meiner Familie (als männliche Verstärkung), ein leicht übergewichtiger graugetigerter Kater, der regelmäßig gegen vier Uhr nachts unser stoffbezogenes Bett zum Kratzbaum umfunktioniert. Schon als Kind ging die Fantasie häufig mit mir durch, nicht immer zur Freude meiner Umwelt ... Als Jugendliche schrieb ich meine erste richtige Geschichte, es war ein Pferdeabenteuer. Vor einiger Zeit fand ich dann eines Morgens in der Zeitung einen guten Ratschlag: "Frönen Sie einer Leidenschaft. Diesen Monat schreiben Sie einen Roman." Obwohl sich das als nicht ganz so einfach wie gedacht entpuppte, war das Ergebnis der Liebesroman "Sang- & klanglos", gefolgt von der "vierten Braut".Strauss, BrittaGeboren 1978 in Sachsen-Anhalt, habe ich meine metaphorischen Zweige und Äste seit 2001 zum bergischen Land ausgestreckt. Ich schreibe, um mich selbst zu entführen - um durch nächtliche Wälder zu rennen, in die Tiefen des Universums einzutauchen, auf fremden Planeten Urlaub zu machen oder mit Walen zu tauchen. Und ich schreibe, um meine Leser zu entführen. Für eine Weile die Realität vergessen. Abtauchen. Eintauchen. Verführt werden. In meinem Leben erlaube ich mir so viele Freiheiten wie möglich und gehöre zu den glücklichen Wesenheiten, die ihre wahre Liebe gefunden haben. Meinereiner glänzt durch Chaos, Unordnung, Zerstreutheit, Naturvernarrtheit, Vorliebe für Dresdner Stollen, Kaffee und sonstige Leckereien, sowie durch exorbitanten Hang zum Träumen und Fabulieren, dem sehnsüchtigen Streben nach Erfüllung und Freiheitsdrang in manchmal ungesundem Maße. Wo derselbe in der Realität an seine Grenzen stößt, muss mein Laptop ran. Denn im Geiste ist die Freiheit grenzenlos.Handel, ChristianChristian Handel wurde in der Schneewittchen-Stadt Lohr am Main geboren, die im sagenumwobenen Spessart liegt. Inzwischen lebt er allerdings in Berlin und ist selbst davon überrascht, wie sehr er sich als Landpflanze im Großstadtdschungel wohl fühlt. Er begeistert sich für Stoffe über starke Frauen, märchenhafte Motive und queere Themen. Außerdem ist er einer der größten Buffy-Nerds überhaupt. Sein Debut ROSEN & KNOCHEN bezeichnet es selbst gern als "dunkles Märchen".

Anbieter: myToys
Stand: 05.08.2020
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Turmtour
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Auf ein Neues ...Das Interesse an Aussichtstürmen, ihren Standorten und ihrer Geschichte nimmt weiter zu. Als 2010 im Chemnitzer Verlag erstmals die "TURM TOUR" mit den 100 schönsten Aussichtstürmen in Sachsen erschien, war das Echo überwältigend. Die erste Auflage war schnell vergriffen. Den Wunsch vieler Turm-Tour-Leser, auch die schönsten und gut erreichbaren Türme um das Sachsenland herum kennenzulernen,nahm der Verlag zum Anlass, um ein Jahr später 2011 die TURM TOURNr. 2 herauszubringen. Darin werden rund 150 Aussichtstürme in den angrenzenden Bundesländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern und Tschechien in Wort und Bild vorgestellt. Längst sind die beiden Turmführer zu Turmverführern geworden.Doch die Leserinnen und Leser wissen mehr. Sie verweisen auf Aussichtstürme, die in den ersten Bänden bisher keinen Platz gefundenhaben, aber in den jeweiligen Regionen eine buchstäblichherausragende Rolle spielen.Der Autor Robert Dick ist vielen Hinweisen und Tipps der Leserschaft nachgegangen und hat in Sachsen ein halbes Hundert weitere bekannte und unbekannte, versteckte und neue Türme und Aussichten gefunden, die nun in dieser erweiterten Neuauflage der TURM-TOUR Nr. 1 ihren Platz gefunden haben.Aussichtstürme besteigen ist wie auf die Berge klettern: Oben angekommen, befällt uns ein Glücksmoment der besonderen Art.Aussichtstürme zu erwandern oder sie zum Ziel eines Spaziergangs zu machen, ist wohl einer der angenehmsten Zeitvertreibe, weil erholsam, gesund und heimatbildend gleichermaßen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Turmtour
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Auf ein Neues ...Das Interesse an Aussichtstürmen, ihren Standorten und ihrer Geschichte nimmt weiter zu. Als 2010 im Chemnitzer Verlag erstmals die "TURM TOUR" mit den 100 schönsten Aussichtstürmen in Sachsen erschien, war das Echo überwältigend. Die erste Auflage war schnell vergriffen. Den Wunsch vieler Turm-Tour-Leser, auch die schönsten und gut erreichbaren Türme um das Sachsenland herum kennenzulernen,nahm der Verlag zum Anlass, um ein Jahr später 2011 die TURM TOURNr. 2 herauszubringen. Darin werden rund 150 Aussichtstürme in den angrenzenden Bundesländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern und Tschechien in Wort und Bild vorgestellt. Längst sind die beiden Turmführer zu Turmverführern geworden.Doch die Leserinnen und Leser wissen mehr. Sie verweisen auf Aussichtstürme, die in den ersten Bänden bisher keinen Platz gefundenhaben, aber in den jeweiligen Regionen eine buchstäblichherausragende Rolle spielen.Der Autor Robert Dick ist vielen Hinweisen und Tipps der Leserschaft nachgegangen und hat in Sachsen ein halbes Hundert weitere bekannte und unbekannte, versteckte und neue Türme und Aussichten gefunden, die nun in dieser erweiterten Neuauflage der TURM-TOUR Nr. 1 ihren Platz gefunden haben.Aussichtstürme besteigen ist wie auf die Berge klettern: Oben angekommen, befällt uns ein Glücksmoment der besonderen Art.Aussichtstürme zu erwandern oder sie zum Ziel eines Spaziergangs zu machen, ist wohl einer der angenehmsten Zeitvertreibe, weil erholsam, gesund und heimatbildend gleichermaßen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Turmtour
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Auf ein Neues ...Das Interesse an Aussichtstürmen, ihren Standorten und ihrer Geschichte nimmt weiter zu. Als 2010 im Chemnitzer Verlag erstmals die "TURM TOUR" mit den 100 schönsten Aussichtstürmen in Sachsen erschien, war das Echo überwältigend. Die erste Auflage war schnell vergriffen. Den Wunsch vieler Turm-Tour-Leser, auch die schönsten und gut erreichbaren Türme um das Sachsenland herum kennenzulernen,nahm der Verlag zum Anlass, um ein Jahr später 2011 die TURM TOURNr. 2 herauszubringen. Darin werden rund 150 Aussichtstürme in den angrenzenden Bundesländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern und Tschechien in Wort und Bild vorgestellt. Längst sind die beiden Turmführer zu Turmverführern geworden.Doch die Leserinnen und Leser wissen mehr. Sie verweisen auf Aussichtstürme, die in den ersten Bänden bisher keinen Platz gefundenhaben, aber in den jeweiligen Regionen eine buchstäblichherausragende Rolle spielen.Der Autor Robert Dick ist vielen Hinweisen und Tipps der Leserschaft nachgegangen und hat in Sachsen ein halbes Hundert weitere bekannte und unbekannte, versteckte und neue Türme und Aussichten gefunden, die nun in dieser erweiterten Neuauflage der TURM-TOUR Nr. 1 ihren Platz gefunden haben.Aussichtstürme besteigen ist wie auf die Berge klettern: Oben angekommen, befällt uns ein Glücksmoment der besonderen Art.Aussichtstürme zu erwandern oder sie zum Ziel eines Spaziergangs zu machen, ist wohl einer der angenehmsten Zeitvertreibe, weil erholsam, gesund und heimatbildend gleichermaßen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Zwillinge geboren, getrennt, gefunden
8,50 € *
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Die DDR sorgt für das Ende ihres gemeinsamen Lebens. Dem Fall der Mauer verdanken sie ihr gemeinsames Glück. Ihre Geschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist eine Geschichte vom Suchen und Finden mit Happy End. Alles beginnt kurz nach ihrer Geburt im April 1969. Die eineiigen Zwillinge Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach werden zur Adoption freigegeben und kommen in ein Säuglingsheim nach Sondershausen in Thüringen. Nur fünf Monate dauert ihr Leben zu zweit. Die Verantwortlichen des DDR-Regimes hatten sie zwei verschiedenen Familien versprochen. Beide erleben eine unbeschwerte Kindheit – Conny in Friedrichroda (Thüringen), Ulli in Stendal (Sachsen-Anhalt). Eine dramatische Wende erhält Ullis Leben, als ihre Eltern einen Ausreiseantrag für die BRD stellen und zwei Jahre inhaftiert werden. Ulli lebt in der Zeit mit ihrer Schwester Claudia im Heim und in Pflegefamilien. Nach zwei Jahren werden die Eltern in den Westen ausgewiesen und holen ihre Töchter nach. Ulli ist 13 Jahre alt. Sie beschafft ihre Papiere und erfährt von einem Stasi-Beamten, dass sie adoptiert ist. In Mainz sieht sie ihre Eltern wieder und hat die Gewissheit. Ich habe eine Zwillingsschwester.13 weitere Jahre vergehen, bis sich Conny und Ulli in die Arme schließen können. Die Mauer macht eine frühere Suche unmöglich. Im Alter von 26 Jahren lässt Ulli der Gedanke an ihre Zwillingsschwester nicht mehr los. Innerhalb kürzester Zeit bekommt sie die Telefonnummer von Connys Adoptiveltern heraus. Dieser eine Anruf verändert ihr Leben. Conny sagt heute: „Ich war ein Einzelkind. Tief in meinem Innern hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt.“ Obwohl sie nichts voneinander wussten, stellen Conny und Ulli viele Parallelen in ihrem Leben fest. Kurze Zeit später treffen sich die beiden zum ersten Mal, arbeiteten die vergangene Zeit gemeinsam auf und finden weitere Geschwister. Conny und Ulli sehen sich sooft es geht. Niemand kann sie mehr trennen.Die AutorenCornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach wurden am 4. April 1969 in Sondershausen geboren. Beide haben den gleichen Beruf: Mediengestalterin. Cornelia lebt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Friedrichroda, Ulrike wohnt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Bad Pyrmont.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Zwillinge: geboren... getrennt... gefunden
12,90 CHF *
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Die DDR sorgt für das Ende ihres gemeinsamen Lebens. Dem Fall der Mauer verdanken sie ihr gemeinsames Glück. Ihre Geschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist eine Geschichte vom Suchen und Finden mit Happy End. Alles beginnt kurz nach ihrer Geburt im April 1969. Die eineiigen Zwillinge Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach werden zur Adoption freigegeben und kommen in ein Säuglingsheim nach Sondershausen in Thüringen. Nur fünf Monate dauert ihr Leben zu zweit. Die Verantwortlichen des DDR-Regimes hatten sie zwei verschiedenen Familien versprochen. Beide erleben eine unbeschwerte Kindheit – Conny in Friedrichroda (Thüringen), Ulli in Stendal (Sachsen-Anhalt). Eine dramatische Wende erhält Ullis Leben, als ihre Eltern einen Ausreiseantrag für die BRD stellen und zwei Jahre inhaftiert werden. Ulli lebt in der Zeit mit ihrer Schwester Claudia im Heim und in Pflegefamilien. Nach zwei Jahren werden die Eltern in den Westen ausgewiesen und holen ihre Töchter nach. Ulli ist 13 Jahre alt. Sie beschafft ihre Papiere und erfährt von einem Stasi-Beamten, dass sie adoptiert ist. In Mainz sieht sie ihre Eltern wieder und hat die Gewissheit. Ich habe eine Zwillingsschwester. 13 weitere Jahre vergehen, bis sich Conny und Ulli in die Arme schliessen können. Die Mauer macht eine frühere Suche unmöglich. Im Alter von 26 Jahren lässt Ulli der Gedanke an ihre Zwillingsschwester nicht mehr los. Innerhalb kürzester Zeit bekommt sie die Telefonnummer von Connys Adoptiveltern heraus. Dieser eine Anruf verändert ihr Leben. Conny sagt heute: „Ich war ein Einzelkind. Tief in meinem Innern hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt.“ Obwohl sie nichts voneinander wussten, stellen Conny und Ulli viele Parallelen in ihrem Leben fest. Kurze Zeit später treffen sich die beiden zum ersten Mal, arbeiteten die vergangene Zeit gemeinsam auf und finden weitere Geschwister. Conny und Ulli sehen sich sooft es geht. Niemand kann sie mehr trennen. Die Autoren Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach wurden am 4. April 1969 in Sondershausen geboren. Beide haben den gleichen Beruf: Mediengestalterin. Cornelia lebt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Friedrichroda, Ulrike wohnt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Bad Pyrmont.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Etzelsbach
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Auszug aus einer Rezension von Josef Keppler in der 'Eichsfelder Heimatzeitschrift', Ausgabe Mai 2011. Die Katholiken im Bistum Erfurt und insbesondere die Eichsfelder zählen gegenwärtig - unterstützt und angespornt durch die heimischen Tageszeitungen - die Tage bis zum Besuch seiner Heiligkeit Papst Benedikts XVI. in Deutschland und halten es für eines der bedeutendsten Ereignisse in der eichsfeldischen Geschichte, dass der Pontifex das Wallfahrtsland Eichsfeld und hier den kleinen, stillen Marienwallfahrtsort Etzelsbach bei Steinbach mit seinem Besuch beehren will, wofür inzwischen ein minutiös festgelegter Zeitplan vorliegt. Während umfassende Vorbereitungen in vielfältigen Organisationsbereichen schon öffentlich wie intern stattfinden, wird die neogotische Wallfahrtskirche auch jetzt schon wesentlich häufiger von Gästen aufgesucht, als dies bisher in den Monaten vor den bekannten Wallfahrten im Sommer eigentlich üblich ist. Viele wollen - sich erinnernd oder vorab - einen Blick auf den „Wallfahrtsort des Papstes' im Eichsfeld werfen, dort beten und etwas von dessen Geschichte wissen, die durch den Papstbesuch eine Krönung erfährt. Andreas Anhalt, gebürtiger Steinbächer, jetzt Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde „St. Stefan' in Sonneberg, legte bereits 1998 mit seinem Buch „Der Wallfahrtsort Etzelbach' einen Beitrag über die Wallfahrtsgeschichte im Eichsfeld und im Bistum Erfurt vor. Nun erfüllt er gewiss den Wunsch vieler, indem er eine handliche, reich bebilderte Informationsschrift über die plötzlich vielgenannte nordthüringische Pilgerstätte veröffentlicht. Um Bekanntes und zudem auch nicht sofort abrufbares Wissen in ausreichender Weise für den Pilger wie für den historisch Interessierten darzubieten, schlägt er mit der vorliegenden 64-seitigen Broschüre den weiten Bogen vom Geschichtlichen, das bis 1525 zurückverfolgt werden kann, bis hin zur Meinungsäusserung der Einheimischen in der Gegenwart, die über die Bedeutung Etzelsbachs für ihr Leben resümieren. Gleich auf den ersten Seiten findet sich die Legende von der Auffindung des Gnadenbildes, der Pietá aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts, deren kunsthistorische Einordnung und eine Betrachtung ihrer emotionalen Wirkung auf die Wallfahrer. Anschliessend informiert der Autor über das besondere Brauchtum der Pferdesegung, wodurch Etzelsbach im mitteldeutschen Raum bekannt wurde, und erwähnt dann die höchst aktuelle jährliche „Fahrzeugsegnung' am Sonntag nach dem Christophorustag. Auf mehreren Seiten schildert er sodann Einzelheiten zur Baugeschichte der Kapelle und beschreibt die Innenausstattung mit den Vierzehn Nothelfern in beiden Rundfenstern, die Chorfenster von 1900/01, die Plastiken und Reliefs sowie die Wandbilder von Willy Jakob (1929), bevor er zu Details des Äusseren, wozu u. a.eine datierte Pietá von 1805 gehört, Stellung nimmt. Mehrere Seiten widmet Anhalt schliesslich traditionellem Gebets- und Liedgut von Etzelbach, was insbesondere die Wallfahrer freuen dürfte. Die Anfahrtswege zur Kapelle sind ebenfalls beschrieben. Aus dem Vorwort „Wo Gott ist, da ist Zukunft.' Unter diesem Leitwort steht der Staatsbesuch des Papstes Benedikt XVI. vom 22. bis 25. September 2011 in Deutschland. Dabei kommt Benedikt XVI. auch nach Etzelsbach, das ist für den Wallfahrtsort Etzelsbach, für das Eichsfeld und das Bistum Erfurt eine überaus grosse Freude und Ehre. Der Papst wollte, neben den anderen Orten seines Besuches, wie Berlin, Erfurt und Freiburg, einen Marienwallfahrtsort im Eichsfeld aufsuchen. So kam die nähere Wahl auf Etzelsbach - gerade auch deshalb, weil schon seit Jahrhunderten Menschen zu diesem Wallfahrtsort pilgern und ihr Leben vor Gott betrachten. So passt das Motto der Papstreise auch gut zu Etzelsbach. Der Papst reiht sich in die grosse Schar der Wallfahrer ein. Falsch wäre es zu sagen: Damit tritt der Wallfahrtsort Etzelsbach aus dem Schatten seines Daseins heraus. Etzelsbach hat nie im Schatten gelegen. Der Ort selbst und seine Wallfahrten zählen zu den beliebtesten der Region. Am Sonntag, in der Woche, zu jeder Tageszeit öffnen Menschen die Tür zur Kapelle und treten mit ihrem Leben vor das Gnadenbild. Was macht diesen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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