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Die Unendlichste Geschichte (2LP) (SDP)
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SDP - Die Unendlichste Geschichte (2LP)

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 04.08.2019
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Die Unendlichste Geschichte (Premium Edition) (...
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SDP - Die Unendlichste Geschichte (Premium Edition)

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Various - History - Geschichte der Popmusik (52...
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Die Geschichte der Popmusik als Box Set (LP-Format) mit 52-CDs, 324-seitigem gebundenem Buch, 1099 Einzeltitel und einer Spieldauer von 50 Stunden 51 Minuten. DAS KLAUS KUHNKE ARCHIV FÜR POPULÄRE MUSIK RADIO BREMEN präsentieren GESCHICHTE DER POPMUSIK auf 52-CDs mit einer Dokumentation auf 300 Buchseiten in LP-Grösse. mit dem Text zu den Sendungen, vielen Bildern, Quellenangaben und Namens-und Sachwortregister GESCHICHTE DER POPMUSIK 52-CD & BUCH Zur Story der Pop-Musik gibt es zahllose Bücher und haufenweise CD-Serien. Das Angebot reicht vom Billig-Kram der Kaufhäuser über Schnellschüsse der Industrie bis zum Yuppie-Mailorder für Esoteriker. Mist für schnelles Geld. Die Geschichte des Pop ist auch die von Payola. Journalisten haben sich stets schmieren lassen, wenn das Ticket nach London oder gar L.A. winkte. Positive Berichterstattung war und ist garantiert, wenn der freie Journalist sich seinen Idolen widmete. Das ist auch heute so, im Radio, Kabelkanal und in den Printmedien. Was geschrieben und gesendet wird, gehorcht dem Timing der Industrie, und das wird immer schneller. Muzak statt Music. Der Pop-Journalist von heute ist fast noch ärmer dran als vor 30 Jahren. Er schreibt ab aus schlechten Presse-Infos, verdient sein Geld mit Hofberichterstattung für die Industrie und liefert seine Werbekampagne dann auch gleich im Radio, TV und Magazin ab. Die 52 CDs bieten den Originalton ihrer Sendungen Und nun kommen 52 CDs daher, die ein Archiv und das Gegenteil zum Poppertum bieten. Kuhnke/Miller/Schulze haben die eigentliche Geschichte der Pop-Musik geschrieben (an der sich der Brockhaus messen darf - er verliert), festgehalten damals in den 80ern. Sie haben im Radio mehr als 100 Sendungen zum Thema unter dem Titel ´Roll Over Beethoven´ gemacht, dabei sogar vulgärmarxistische Theorien verbraten, mit ihren musikalischen Empfehlungen gestritten statt geschmust. Natürlich haben die drei Journalisten ihre Brötchen verdient mit den Sendungen, aber statt Payola stand bei ihren Sendungen das Urteil im Vordergrund, und das unbestechlich. Die 52 CDs bieten den Originalton ihrer Sendungen, mit allen klugen Kommentaren und der Musik dazu (sofern die Rechte erhältlich waren. Die Anwälte der Beatles beispielsweise genehmigten deren Sounds zu den unbestechlichen Kommentaren von Kuhnke/Miller/Schulze nicht für diese CD-Veröffentlichung. Womit man also mal wieder beim Thema ist...). Geschichte der Popmusik Es gab damals sogar Fans, die Tapes ihrer Sendungen tauschten: ´´Suche Sendung vom soundsovielten, biete...´´ Und als das erste Buch des Trios vor über zwanzig Jahren zur Geschichte der Popmusik erschien, zuerst als Loseblattsammlung, später als Buch, löste es gar heftige Diskussionen aus, deren Nachwehen in den Rororo-´Rocksession´-Bänden stattfanden. Da stellte doch noch 1981 ein Journalist 13 Gebote auf für Rockjournalisten. ´Sounds´ war weg vom Fenster, aufgesogen vom ´Musik Expreß´, ´Spex´ lugte aus den Windeln hervor und die Feuilletons der klugen Tageszeitungen wußten auch nicht mehr so recht. Und der ´Rolling Stone´ kam nur als US-Ausgabe in die Bahnhofsläden. Konkret: Die Box mit 52 Scheiben/52 Sendungen kümmert sich um die Geschichte des Pop. John Lee Hooker wird in die Pfanne gehauen, Chuck Berry kommt mit Oscar Hammerstein in zarte Berührung, der deutsche Schlager kriegt wissenschaftlichen (!) Respekt verpaßt, Sinatra wird gefeiert und zugleich auf dem ökonomischen Hintergrund sortiert, den der Crooner brauchte und förderte. Schlichtweg alles Bemerkenswerte kommt nicht nur vor. Nein, alles, was ´in´ war, wird schnöde beurteilt. Und das auf einem Level, der kaum noch gefragt ist, nämlich intellektuell versiert und dann auch noch ziemlich radikal. Also: It´s Only Rock ´n´ Roll. Ohne Lobhudelei, streng wissenschaftlich, ganz unkommerziell, dennoch tanzbar und ganz ohne die anderen Päpste der heutigen Szene. Das letzte Gewissen des deutschen Rockjournalismus Die Geschichte der Popmusik von Kuhnke/Miller/Schulze ist das letzte Gewissen des deutschen Rockjournalismus, unverzichtbar also - in der Reihenfolge unten nach Dringlichkeit bewertet: für Leute, die heutzutage nicht mehr jedem Zeitgeistmagazin glauben können, und wollen. Und sie wollen sich auskennen und Gescheites zum Lesen haben. Da reicht keine ins Deutsche übersetzte Greil Marcus-Attitüde, die diversen Rock-Lexika, selbst die Guinness-Werke zu Pop, Rock, Indie, Blues etc. liefern nur Biographien und keinerlei gedankliche Analyse. für Menschen, die Musik mögen und

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Stand: 17.08.2019
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Various - Hits und Raritäten auf deutsch - Hank...
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1-CD-Album mit 20-seitigem Booklet, 14 Einzeltitel, Spieldauer 38:13 Minuten. 21.3.2018: Aufmerksamen Kennern und Freunden der Musik von Hank Williams ist aufgefallen, dass sich bei der Zusammenstellung dieser CD aus den frühen 2000er Jahren mehrere Fehler eingeschlichen haben. So geht Knut Kiesewetters Einsame Stunden auf eine Komposition von Nat Gonella aus dem Jahr 1937 zurück und nicht auf den gleichnamigen Titel Moanin’ The Blues , den Hank aufgenommen hat. Ein Loch ist im Eimer vom Medium-Terzett basiert auf einer wohl englischen Volksweise mit dem Titel There’s A Hole In The Bucket und nicht auf dem durch Hank Williams bekannten A Bucket’s Got A Hole In it , das im übrigen von Clarance Williams geschrieben wurde. Vielen Dank für den Hinweis auf diese beiden deutlichen Fehler! Bei der Zusammenstellung ging es allerdings nicht darum, ausschließlich deutschsprachigen Fassungen von Songs, die Hank Williams selbst geschrieben hat, zu präsentieren. Half As Much wurde von Curley Williams geschrieben. Das stimmt. Doch Horst Winters Version greift auf die Aufnahme von Hank Williams zurück. Auch wenn Elsie Clark bereits 1922 den Lovesick Blues aufgenommen hat, so ist die populäre Fassung jene von Hank Williams. Die wiederum bildet die Grundlage für die Polydor-Version Himmel über der Prairie von Peter Alexander. Hank Williams spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der amerikanischen Musik. Seine Songs wurden zu Klassikern und sind aus dem Repertoire der Country und populären Music nicht mehr wegzudenken. Hank Williams, der 1949 Mitglied der Grand Ole Opry wurde, starb im Alter von nur 29 Jahren. Namhafte Künstler zollten ihm Tribut, indem sie seine Lieder in ihr Repertoire aufnahmen. Das veranlasste auch die hiesigen Produzenten, bekannte Hank-Williams-Hits wie Jambalaya, I´m So Lonesome I Could Cry oder Hey Good Lookin´ einzudeutschen. Die erste Garde unserer Schlagerstars – Gerhard Wendland , Heidi Brühl , Fred Bertelmann , Peter Alexander – war dafür gerade gut genug. Zu den Höhepunkten dieser Kopplung zählt sicher der Titelsong Einsame Stunden , interpretiert von Knut Kiesewetter . Insgesamt 14 Aufnahmen, von denen die meisten aus den 60er Jahren stammen, halten die Erinnerung an die große Country-Legende wach. GERD BÖTTCHER: Jambalaya ( Jambalaya ) ANNA-LENA: So kalt wie eine Winternacht ( Cold, Cold Heart ) PETER BEIL: Vor deinem Fenster ( I Can´t Help It ) HEIDI BRÜHL: Geh nicht fort ( Take These Chains From My Heart ) RICKY SHAYNE: Ein Teil von dir ( You Win Again ) GREETJE KAUFFELD: Nur wer liebt, ist nie allein ( I´m So Lonesome I Could Cry ) LOUIS NEEFS: Schöne Navaja ( Kaw-Liga ) RENÉE FRANKE: Leb´ wohl und auf wiedersehn ( I´m Sorry For You My Friend ) HORST WINTER: Halb soviel ( Half As Much ) KNUT KIESEWETTER: Einsame Stunden ( Moanin´ The Blues ) FRED BERTELMANN: Hey, Hallo Susanne ( Hey Good Lookin´ ) PETER ALEXANDER: Der Himmel über der Prärie ( Lovesick Blues ) GERHARD WENDLAND: Jambalaya ( Jambalaya ) MEDIUM TERZETT: Ein Loch ist im Eimer ( My Bucket´s Got A Hole In It )

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
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Various - Hits und Raritäten auf deutsch - Twis...
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1-CD mit 40-seitigem Booklet, 31 Einzeltitel. Spieldauer ca. 76 Minuten. Die Planvorgabe lautete: Weltniveau! Ob die Interpreten dies erreichten, muß jeder Hörer für sich selbst entscheiden. Fest steht – obwohl erst jetzt erstmals auf CD gewürdigt – , daß auch in der ehemaligen DDR getwistet wurde, bis die Gelenke knackten. Hinkten schon die bundesdeutschen Hüftwackler zeitlich dem Trend (wieder mal) hinterher, dauerte es auch zwischen Rostock und Aue noch etwas länger, bis sich Gesangs- und Instrumentalkünstler dem neuen Tanz widmeten bzw. widmen durften. Denn natürlich witterten Partei und die allmächtige Senilen-Riege um Walter Ulbricht und Konsorten einmal mehr den Untergang des Abendlandes – diesmal angefacht durch den neuen Sound, den Hank Ballard , Chubby Checker & Co. im verruchten Amerika angezettelt hatten. Um es sich mit den interessierten Teilen der Ost-Jugend aber nicht gänzlich zu verderben, machte die Staatsführung schrittweise Zugeständnisse: Hießen twistverwandte Kompositionen anfangs auf Plattenlabels noch verschämt ´Foxtrott´, gab es ab 1963 kein Halten mehr – auch ´im Osten´ zuckten die Hüften. Beliebte Stars aus der ersten Garnitur der Schlagersänger und hauptamtliche Tanzorchester waren mit von der Partie: Ruth Brandin , Britt Kersten , Frank Schöbel und Manfred Krug (als Komponist/Texter unter dem Pseudonym Clemens Kerber ) lieferten Titel ab – Kapellen und Ensembles wie die Sputniks , Amigos und die Theo Schumann Combo setzten gekonnt den neuen Rhythmus um. Und ein Song wie der Karthäuser Knickebein Shake von Lutz Jahoda wurde sogar im Westen von Ralf Bendix ins Repertoire übernommen. ´Twist in der DDR´ ist die erste CD-Kopplung zu diesem Thema und damit auch ein lange vernachlässigtes Kapitel deutscher Musik-Geschichte – sie präsentiert 31 klassische Lied-Beispiele, von denen viele Premiere auf einer Compact Disc feiern: Sammler können aufatmen, müssen sie diversen Raritäten jetzt nicht mehr (fast aussichtslos) hinterher jagen. Ein 40-seitiges Buch gibt interessante Hintergrundinformationen. Pressestimmen BCD 16371 Twist in der DDR Musikgeschichte, die auch hierzulande in die Beine geht, die Aufmachung ist gewohnt aufwändig. German Rock News 2003 (Kurt Mitzkatis) Ruth Brandin: Mich hat noch keiner beim Twist geküßt Rolf Herricht: Wenn Sie mich so anseh’n Frank Schöbel: Party-Twist Die Sputniks: Gitarren-Twist Hartmut Eichler: Augustins Twist Ruth Brandin: Aus Apfelkernen und Nudelsternen Mary Halfkath: Sei ein Mann Steffen Reuter: Hexenbesen-Twist Petra Böttcher: Erst kommst du Frank Schöbel: Außer Rand und Band Ruth Brandin: Papagei-Twist Miroslav Kefurt: Pauken-Twist Perikles Fotopoulos: Twist im Park Manfred Krug: Twist in der Nacht Britt Kersten: Unsere Liebe Ruth Brandin: Münchhausen Theo-Schumann-Big-Beat-Combo: Watussi-Twist Die Sputniks: Sputnik-Thema Die Amigos: Oho, Susann Volkmar Böhm: Twist-Ballerina Susi Schuster: Jodel-Twist Ruth Brandin: Warum ( nennt man dich Sunnyboy ) Lutz Jahoda: Karthäuser Knickebein-Shake Eva-Maria Hagen und Anna Prucnal: Nichts geht übers Schlafengehn Frank Schöbel: Schau lieber weg Günter Hapke: Nachts sieht alles ganz anders aus Perikles Fotopoulos: Ich bin kein Prophet Karin Prohaska: Spiel nicht mit dem Feuer Ruth und Evelyn: Kuckucksuhren-Twist Theo Schumann Combo: Wer war gestern bei dir Orchester Günter Gollasch & die Vier Collins: Wenn Sie mich so anseh’n (instrumental)

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Stand: 16.04.2019
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Various - Die Neue Deutsche Welle (NDW) - Vol.1...
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2-CD Digipak (6-seitig) mit 152-seitigem Booklet, 50 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 176 Minuten. - Erster von insgesamt vier Teilen zur Geschichte der NDW! - Der erste umfassende Überblick über die Neue Deutsche Welle – Stil- und Label-übergreifend – von 1977 bis 1985. - Alle NDW-Gassenhauer, alle Klassiker, alle Eintagsfliegen! - Von Abwärts bis Zeltinger, von Nena bis Trio, von den Mimmi’s bis zur Spider Murphy Gang... - Von Es geht voran bis Düse im Sauseschritt , von Dreiklangs-Dimensionen bis Computerstaat ... Kaum eine Musikrichtung hatte Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre die musikalische Nation so sehr gespalten wie die Neue Deutsche Welle. Für die einen zu schräg oder zu abgefahren, für die anderen der Aufbruch zu neuen musikalischen Ufern, ein belebender Aspekt in der dümpelnden Musiklandschaft oder ein Energie-Stoß für eine gesamte Branche, und für wieder andere einfach nur zu albern oder übelster Kommerz. Aus der Neuen Deutschen Welle wuchs eine Independent-Szene, die sich auch weit über 30 Jahre später gegen die Major-Labels behaupten kann. Was Mitte der 80er in seichten Schlagerpop überging, hatte mal als Aufstand gegen eine erstarrte Musikwelt begonnen – Musiker und Bands produzierten plötzlich mit den einfachsten Mitteln und begannen selbst eigene Strukturen aufzubauen, um sich gegen die Gigantomanie der übermächtigen Industrie aufzulehnen. Die Eigenproduktion von Singles in kleinen Stückzahlen und alternative Plattenläden schufen die Voraussetzungen dafür. Die Neue Deutsche Welle brachte furchtbare Songs hervor, die äußerst ernst gemeint waren, furchtbar belanglose Stücke, die nicht so ernst gemeint waren, extrem gute Titel, die auch so gemeint waren und Songs, die die Zeit überdauert haben und die heute als echte Klassiker gelten. Die musikalische Vielfalt aus den Jahren 1977 bis 1985 wird in der Bear Family-Reihe ´Aus grauer Städte Mauern´ erstmals so umfänglich wie möglich geschildert – eine kurzlebige Welt zwischen Aufbruch, Kunst-Musik und industrieller Massenproduktion. Vier 2-CD-Sets präsentieren sowohl die mittlerweile legendären Hits von Nina Hagen, Fehlfarben, Trio, Nena und Joachim Witt als auch Raritäten der experimentellen Punk-Szene und kuriose Fundstücke aus Kellerstudios und Selbstverlag-Labels. Viele Facetten in diesem Panoptikum der ´neuen deutschen Tanzmusik´ bereiteten den Boden für Künstler wie Herbert Grönemeyer, die Toten Hosen oder Die Ärzte und beinflussten später den deutschsprachigen HipHop, Techno oder Musikströmungen wie die ´Hamburger Schule´. Jede Folge enthält ein ca. 150-seitiges Booklet mit ausführlichen Biographien, Hintergrundinformationen zu jedem Song und unzähligen Zeitdokumenten: Anzeigen, Plakate, Fanzines, Konzertfotos und Plattencover. In der Tat: ´Höre, staune, gute Laune!´

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Stand: 25.04.2019
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Siw Malmkvist - Harlekin - Die Deutschen Aufnah...
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1-CD mit 12-seitigem Booklet, 29 Einzeltitel. Spieldauer ca. 78 Minuten. Die dritte CD mit den deutschen Aufnahmen von Siw Malmkvist, aufgenommen zwischen 1966 und `71. Durch ihre anhaltenden Erfolge wurden weitere Singles in Deutschland produziert und erreichten hervorragende Verkaufszahlen. Carneval in Caracas, Harlekin und Primaballerina sind einige davon. Als Bonus sind die Titel Drei rote Rosen, Sieben weisse Rosen, Rhythmus 1920 und Du, du bist kein Held dabei.

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Stand: 19.02.2019
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Various - 1000 Nadelstiche - Vol.08, 1970er - A...
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1-CD mit 55-seitigem Booklet, 24 Einzeltitel. Spieldauer ca. 77 Minuten. 1000 Nadelstiche, Folge 8 (1970s) Die sechziger Jahre waren in der Geschichte der sogenannten U-Musik die Dekade, die bis heute am eindrucksvollsten nachwirkt. Immer wieder erscheinen aufgepeppte, den Stilen und Moden des neuen Jahrtausends angepaßte Cover-Versionen von Klassikern aus den 60s – und sie wachsen sich nicht selten zu Chart-Erfolgen aus. Jene Sechziger waren auch die Hoch-Zeit unseres Betrachtungsfeldes. Zwischen 1963 und 1968 wurden permanent anglo-amerikanische Interpreten dazu verdonnert, (auch) mit Songs in deutscher Sprache anzutreten. Die bislang erschienenen CDs der Reihe ´1000 Nadelstiche´ sind Beleg dafür, daß Künstler aus allen Schubladen heran- bzw. herausgezogen wurden: Twist, Hully Gully, Beat, R&B, Soul, Country, Gecroontes – vor keiner Richtung stoppte dieser Trend. Nachhaltig spürbar war aber auch: Je mehr sich die 60s dem Ende entgegen neigten, desto spärlicher wurden die Songs der Briten und Amerikaner in deutscher Sprache. Der Grund waren die stilistischen Veränderungen in der Musik außerhalb unserer Landesgrenzen. In Großbritannien setzte um 1968 ein Blues-Revival ein, anschließend drängelte sich der Progressive Rock mit endlosen Gitarren- und Schlagzeug-Soli in die erste Reihe – beides wahrlich keine Äcker, auf denen mit Cover-Versionen etwas zu ernten war; die Sounds eigneten sich kaum noch, um deutsche Versionen der (häufig abgedrehten) Kompositionen und Konstruktionen herzustellen. Auch der Bombast-Rock der frühen siebziger Jahre änderte daran nichts. Die herkömmliche ´Liedform´ hatte nahezu ausgedient und: Die Langspielplatte kam den neuen, ausufernden Klängen zwangsläufig entgegen – ausgekoppelte Singles traten mehr und mehr in den Hintergrund. Dennoch: Nicht allen Musik-Fans sagten die neuen Entwicklungen zu; es gab auch weiterhin eine erwartungsfrohe Klientel, die konservativeren Tönen zugeneigt blieb. So öffneten sich immer wieder Lücken, in die hineingestoßen wurde – mit herkömmlichem Gebrauchs-Pop. Und der bot sich nach wie vor an, in übersetzter Form von den Original-Interpreten eingespielt zu werden. Der Erfolg am Verkaufstresen hielt sich – wie schon in den sechziger Jahren – allerdings erneut in Grenzen. Zumal, wenn es die eingedeutschten Fassungen zuvor schon in englischer Sprache relativ weit in den hiesigen Charts gebracht hatten. Die deutschen Versionen wollte danach kaum noch jemand haben. So schaffte von den auf der vorliegenden CD angebotenen 25 Songs lediglich ein einziger (!) den Sprung in die nationale Hitparade, Zeit macht nur vor dem Teufel halt, gesungen von Barry Ryan (hier blieb das Original mit dem Titel Today bedeutungslos). Andere Ausführende aus Britannien oder Übersee konnten sich wenigstens mit den Originalen auch bei uns plazieren. Wie z. B. der Engländer Daniel Boone (eigentlich: Peter Lee Stirling), dessen (im Titel identische) Single Beautiful Sunday 1972 sogar auf Rang 1 vorstieß und sich 23 Wochen in den Charts hielt. Im selben Jahr zog auch Olivia Newton-John mit Banks Of The Ohio in die deutsche Hitparade ein, die übersetzte Ausgabe Unten am Fluß, der Ohio heißt hingegen floppte beim Publikum (ist aber inzwischen eine gesuchte Single, für die Interessten schon einige Zehner – auch in Euro – hinblättern müssen). Auf den Durchbruch ihrer deutschgesungenen Versionen warteten auch die New Seekers, Paul da Vinci und Terry Jacks vergebens. Die Multi-Kulti-Combo kletterte mit Beg, Steal Or Borrow bis auf Position 5, da Vincis Your Baby Ain’t Your Baby Anymore landete auf Platz 31 und Terry Jacks‘ Seasons In The Sun, geschrieben vom Chanson-Großmeister Jacques Brel, geriet sogar zum Nr.-1-Treffer – für die Nachzieher Oh, ich will betteln, ich will stehlen und Das Leben fängt erst eben für dich an sowie In den Gärten der Zeit mochte sich dennoch niemand erwärmen. Ebenso lief es für das UK-Duo Shepstone & Dibbens: Ihre Shady Lady belegte Charts-Rang 45, der nachgeschobenen deutschen Ausgabe tat womöglich der dümmliche Macho-Titel Man kann Frauen selten trauen (Texter: leider nicht zu ermitteln) weniger gut. Die singenden Versuchskaninchen aus der ersten Hälfte der siebziger Jahre kamen aus allen Popularitätsklassen. Donny Osmond wurde in den USA gefeiert, auch wenn sich in deutscher Sprache niemand um ihn riß. Ein Mann wie Chris Montez hatte dagegen seine beste Zeit längst hinter sich, als er ein Comeback versuchte. Let’s Dance von 1962 bleibt als Klassiker ewig in aller Ohren,

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Various - Sinfonie der Sterne - Die 20er Jahre ...
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 74:21 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Sinfonie der Sterne - 20er Jahre Die Vergangenheit klingt dumpf und weit entfernt, als käme sie durch eine Wand gekrochen. Als die Schallplattenmarke Polydor nämlich vor einem guten Dreiviertel Jahrhundert ans Werk geht, wird Musik noch mechanisch durch armlange Trichter aufgefangen und auf die schweren, schwarzen Schellackscheiben gepresst. Doch schon Mitte der 20er Jahre kommt das elektro-akustische Aufnahmeverfahren zum Einsatz. Seitdem wird der Ton deutlich besser. Vieles wird während der ´´goldenen 20er Jahre´´ explosionsartig besser, moderner, schneller, lauter. Die Inflation ist mit dem Ausklingen des Jahres 1923 gestoppt. Ein Kilo Kartoffeln kostet acht Pfennige, ein Laib Brot 40 Pfennige, - und nicht mehr einige Milliarden Mark. Auf ein ´´Kommissbrot´´ müssen die meisten Deutschen allerdings schon länger sparen. So nennt der Volksmund den ersten deutschen Kleinwagen, den die Firma Hanomag seit 1926 für 2.400 Reichsmark anbietet. Wer es sich leisten kann, hat ein auch einen Radioempfänger, vielleicht sogar ein Grammophon zu Hause, über das Max Kuttner schwärmt, es mache so schön Trara und sei gar eine Sensation. Ein Arbeiter verdient in jener Zeit allerdings nur 30 Mark die Woche und muss vorerst auf derlei Luxus verzichten. In Berlin tobt in diesen Jahren das Leben wie in keiner anderen europäischen Metropole. Berlin ist groß, hektisch, sündig, vital, weltoffen. Die deutsche Reichshauptstadt läuft Paris, Wien und London alsbald den Rang ab und wird zum größten Film-, Musik-, Operetten- und Vergnügungszentrum Europas. In Berlin spielt die Musik: Revue- und Operettentheater, Kinos (allerdings noch stumm), Kleinkunstbühnen und Kabaretts, Schauspielhäuser und Tanzcafés locken schon am Nachmittag, erst recht aber in der Nacht die Amüsierhungrigen und Tanzwütigen (Charleston und Shimmy) aus aller Welt an. Das kulturelle Leben der Stadt blüht. Hier wird in jenen Tagen der Violinschlüssel häufiger gebraucht als der Hausschlüssel, wie der Operettenbuffo Richard Tauber es ausdrückt. Mitten drin, zwischen Verkehrschaos und Leuchtreklamen, Musik und Theater, residiert die Deutsche Grammophon Gesellschaft. Das Bürogebäude ist an der Markgrafenstraße gelegen, unweit des Gendarmenmarkts. Unter dem Dach der Polyphon, ihrer Eigentümerin, schickt die traditionsreiche Schallplattengesellschaft als ihre neue Exportmarke Polydor ins Rennen. Der Startschuss fällt im Sommer 1924. Ob Schlager oder Tanzmusik, Klassik oder Couplet: das Polydor-Männchen mit den zwei Trichtern, das das Plattenetikett ziert, bringt die neuen Töne ins Ausland. Im Inland hingegen drehen sich die Aufnahmen der Deutschen Grammophon weiterhin um den Foxterrier Nipper, den die Welt durch das Bildzeichen ´´Die Stimme seines Herrn´´ kennt. ´´Po-ly-dor´´, diese drei Silben gehen einem nicht nur geschmeidig über die Lippen, sie klingen auch gleich viel internationaler als ´´Deutsche Grammophon´´. Polydor ist ein ursprünglich griechischer Eigenname, belegt schon in der Homers ´´Ilias´´, und hat die Bedeutung ´´viele Gaben´´. Der Name ist gut gewählt: er passt genauso zu Klassikeinspielungen wie zu den vielen neuen Schlagern der Zeit, die mit ihren eingängigen Melodien den Zeitgeist einfangen. In dieser Frühphase der deutschen Popmusik übertreffen sich diese Tagesschlager im übrigen an Originalität und Esprit. Die Popularisierung der Schallplatte im allgemeinen und der Marke Polydor im besonderen ist eng mit der wachsenden Bedeutung der Tanzorchester verknüpft. Zumeist sind diese Orchester nach ihren Leitern benannt, häufig führen sie das Wort ´´Jazz´´ im Namen. Das klingt gut, ist aber im Grunde eine Anmaßung. Zwar keimt seit dem Beginn der 20er Jahre in der Tat das Jazzfieber in Europa, doch die weitaus meisten Formationen spielen höchstens vom amerikanischen Jazz beeinflusste Musik. Dem Publikum ist das egal. Die Bandleader, die in den großen Berliner Grand Hotels und Ballhäusern den Tanzbetrieb am Laufen halten, werden zu den prominenten Zeremonienmeistern des gesellschaftlichen Lebens. Viele von ihnen finden bei der Grammophon/Polydor – zumindest zeitweise – eine

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Stand: 19.02.2019
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