Angebote zu "Dreißigjährigen" (8 Treffer)

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Magdeburg an einem Tag
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Magdeburg, die Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, blickt auf eine überaus bewegte Geschichte zurück. Bereits im frühen Mittelalter erlangte die Stadt an der Elbe besondere Bedeutung als Kaiserpfalz Ottos I., des ersten Kaisers der Heiligen Römischen Reiches. Im Spätmittelalter war Magdeburg eine der größten deutschen Städte, Hansestadt und Zentrum der Reformation. Gleich zweimal - im Dreißigjährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg - wurde die Stadt schwer zerstört. Nach einem beispiellosen Um- und Wiederaufbau präsentiert sich Magdeburg heute als weltoffenes Zentrum von Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Magdeburg. Zu Fuß und an einem Tag - natürlich mit den nötigen Pausen, um die Magdeburger Gastlichkeit zu erleben - kann man mehr als eintausend Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Feuer an allen Ecken - Der Dreißigjährige Krieg...
14,80 € *
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Mit den Ereignissen des Dreißigjährigen Krieges sind in Sachsen-Anhalt große Schlachten verbunden. Die namhaften Heerführer der Zeit zogen durch das Land: Wallenstein und König Gustav II. Adolf, die kaiserlichen Generäle Tilly und Pappenheim, General Bernhard von Sachsen-Weimar wie auch die schwedischen Oberbefehlshaber Banér und Torstensson. Das verheerende Kriegsfeuer prägte Menschen und Leben nachhaltig. Zeitgleich sandte die Region dennoch auch entscheidende Impulse für die Kunst- und Kulturgeschichte Deutschlands und Europas aus. Der Band erzählt die Ereignisse, weist auf Sammlungen hin, die Bestände zum Dreißigjährigen Krieg bewahren – Gemälde, Grafiken, Münzen, Waffen oder Alltagsgegenstände. Zeitzeugen erzählen ihre Geschichte. Es entsteht so ein spannendes und vielfarbiges Kaleidoskop dieses Teils sachsen-anhaltischer Geschichte, das dazu einlädt, in einer weiteren Kulturreise die Spuren des „Feuers an allen Ecken“ zu entdecken.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Herbergen der Christenheit 38/39
24,00 € *
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Die »Herbergen der Christenheit« erscheinen in der Reihe »Beiträge zur deutschen Kirchengeschichte«, ursprünglich »Beiträge zur Kirchengeschichte Deutschlands«, und werden verantwortet vom folgenden Redaktionsbeirat: Christoph Werner (Anhalt), Wolfgang Krogel (Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz), Volker Gummelt (Pommern), Margit Scholz (Evangelische Kirche in Mitteldeutschland für die ehemalige provinzsächsische Kirche), Michael Beyer (Landeskirche Sachsens) und Susanne Böhm (Evangelische Kirche in Mitteldeutschland für die ehemalige thüringische Landeskirche).Der Band 38/39 enthält neben Berichten aus den Arbeitsgemeinschaften und Vereinen für Kirchengeschichte und Buchbesprechungen folgende Hauptbeiträge:Das vergessene Patrozinium der heutigen Wiprechtskirche Eula bei Borna (Gerhard Graf)Sachsen und der Hussitismus (Thomas Krzenck)Franziskanerobservanz und landesherrliches Kirchenregiment in der sp.tmittelalterlichen Oberlausitz(Alexander Sembdner)Die Reformierten in Stendal vom 17. bis ins 20. Jahrhundert (Margit Scholz)Aufklärung und Christentum im Werk von Christian Fürchtegott Gellert (Ludwig Stockinger)Zu Olivier’s Volksbilderbibel (Sakia Pütz)Die Evangelisch-reformierte Gemeinde Dresden in der Zeit des Nationalsozialismus (Eberhard Gresch)Erziehung zum Gehorsam (Annett Büttner)Die Geschichte des Predigerseminars in Stettin-Kückenmühle (Friedrich Bartels) Christian Lehmann (1611-1688) (Stephan Schmidt-Brücken)Gottes Zeichen am menschlichen Körper und im menschlichen Geist (Hans-Joachim Jakob)Wiederaufbau und Kriegsfolgenüberwindung im Erzgebirge nach dem Dreißigjährigen Krieg (Michael Wetzel)

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Magdeburg an einem Tag
5,00 € *
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Magdeburg, die Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, blickt auf eine überaus bewegte Geschichte zurück. Bereits im frühen Mittelalter erlangte die Stadt an der Elbe besondere Bedeutung als Kaiserpfalz Ottos I., des ersten Kaisers der Heiligen Römischen Reiches. Im Spätmittelalter war Magdeburg eine der größten deutschen Städte, Hansestadt und Zentrum der Reformation. Gleich zweimal - im Dreißigjährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg - wurde die Stadt schwer zerstört. Nach einem beispiellosen Um- und Wiederaufbau präsentiert sich Magdeburg heute als weltoffenes Zentrum von Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Magdeburg. Zu Fuß und an einem Tag - natürlich mit den nötigen Pausen, um die Magdeburger Gastlichkeit zu erleben - kann man mehr als eintausend Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Reinhard Wolf. Pfarrerschicksal im Dreißigjähri...
25,70 € *
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Auch wer nicht aus Oberhessen stammt oder an der Hessischen Bergsstraße wohnt wie der Rezensent sollte sich von dem Lebensweg des Reinhard Wolf, alias Reinhardus Guolfius Lichensis angesprochen fühlen. Zwar schlummert noch etliches im Verborgenen der Geschichte, aber Hartmut Hegeler, der kreiskirchliche Schulpfarrer in Unna, hat ein farbiges Mosaikbild des kurz vor dem Beginn des 17. Jahrhunderts in Lich/ Oberhessen geborenen reformierten Theologen geschrieben. Hegelers Interesse in der Historie zu graben, wurde durch seine Schülerinnen am Berufskolleg entzündet, die etwas über Hexenprozesse wissen wollten. Dabei stieß der rührige, westfälische Pfarrer vor mehr als zehn Jahren auf Anton Praetorius, der um 1600 in Laudenbach/Baden lebte und als einer der ersten Theologen sich in seinem Buch 'Gründlicher Bericht von Zauberei und Zauberern' (1598) gegen Hexenprozesse öffentlich ausgesprochen hatte. Wolf war 1613 in der benachbarten Stadt Hemsbach/Baden junger Kollege, der nach seinem Studium über Marburg, Heidelberg und Sinsheim an die badische Bergstraße gekommen war. Er hielt als eine seiner ersten Amtshandlungen am 8. Dezember die Leichenpredigt für den verstorbenen Praetorius. Diese ist erhalten und bildet das Rückrat für Hegelers detaillierte Untersuchung. Auch wenn etliche Vermutungen und Fragezeichen am Lebensweg von Wolf stehen, lässt seine publizistische Tätigkeit als Übersetzer und Herausgeber der Schriften seines Schwiegervaters, des einflussreichen, calvinstischen Theologen Abraham Scultetus (1566 - 1615) aufhorchen. Scultetus lehrte am Neckar seit 1618 Altes Testament in der reformierten Heidelberger Universität und gehörte zu den engen Beratern des pfälzischen Kurfürsten Friedrichs V., des so genannten 'Winterkönigs'. Der Machtwechsel Mitte des Dreißigjährigen Krieges so auch in der angrenzenden hessischen Bergsstraße, lässt Wolf um 1625 von der Bildfläche 'verschwinden'. Hegeler nimmt nun an, dass der Licher Pfarrer identisch ist mit dem Pfarrer Reinhard Wolf, der von 1625 - 1637 Pfarrer und Hofprediger an St. Bartholomäi in dem reformierten Fürstentum Anhalt-Zerbst war. Auch aus dieser Zeit sind gedruckte Beerdigungsansprachen erhalten, die hier erstmals veröffentlicht werden. Das in Din-A-4 aufgelegte Buch Hegelers ist reich bebildert mit historischen Dokumenten, den Ablichtungen von bibliophilen Originalen und zeitgenössischen Fotos, die die fünf Exkurse über die Kirchengemeinden Sinsheim, Hemsbach und Zerbst, sowie Anton Praetorius und Abraham Scultetus veranschaulichen. Dass Hegeler nebenberuflich ein Schaffer ist, verdeutlichen nicht nur seine reichhaltige Biografie, sondern auch manchen Flüchtigkeitsfehler etwa in der Seitenzählung, oder die Zahlen für das geschätzte Geburtsjahr von Wolf '1690-1694' statt 1590-1594. Schwerwiegender ist die unpräzise Einschätzung, dass Kurfürst Friedrich V, der 'wegen seiner kurzen Herrschaft (1610-1623) als ‚Winterkönig' in die Geschichte einging'. Der 'Winterkönig' erhielt seinen Spottnamen in Wirklichkeit durch seine nur wenige Monate dauernden Regentschaft als König von Böhmen als Haupt der protestantischen Union. Die verlustreiche Schlacht am ‚Weißen Berg' bei Prag setzte dem ein Ende und der Kurfürst floh in die calvinistische Niederlande. Alles in allem ist der Einblick in ein 'Pfarrerschicksal im Dreißigjährigen Krieg' lohnend. Es zeigt, wie ein Seelsorger auf die Erfordernisse seiner Zeit reagierte und wie die Schrecken eines Generations übergreifenden Krieges, die Konfessionskämpfe und die Pest das Leben vieler Menschen entscheidend beeinflusste. Man möchte Hegelers biografischen Forschungen über die beginnende Neuzeit, etwa in den Personen Anton Praetorius und Reinhard Wolf eine weite Verbreitung wünschen. Dirk Römer - Pfarrer i. R. -

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Magdeburg an einem Tag
5,95 € *
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Magdeburg, die Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, blickt auf eine überaus bewegte Geschichte zurück. Bereits im frühen Mittelalter erlangte die Stadt an der Elbe besondere Bedeutung als Kaiserpfalz Ottos I., des ersten Kaisers der Heiligen Römischen Reiches. Im Spätmittelalter war Magdeburg eine der größten deutschen Städte, Hansestadt und Zentrum der Reformation. Gleich zweimal - im Dreißigjährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg - wurde die Stadt schwer zerstört. Nach einem beispiellosen Um- und Wiederaufbau präsentiert sich Magdeburg heute als weltoffenes Zentrum von Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Der Stadtrundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Magdeburg. Zu Fuß und an einem Tag - natürlich mit den nötigen Pausen, um die Magdeburger Gastlichkeit zu erleben - kann man mehr als eintausend Jahre Stadtgeschichte unterhaltsam und informativ erleben.

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Stand: 23.02.2020
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Reinhard Wolf. Pfarrerschicksal im Dreißigjähri...
21,00 € *
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Auch wer nicht aus Oberhessen stammt oder an der Hessischen Bergsstraße wohnt wie der Rezensent sollte sich von dem Lebensweg des Reinhard Wolf, alias Reinhardus Guolfius Lichensis angesprochen fühlen. Zwar schlummert noch etliches im Verborgenen der Geschichte, aber Hartmut Hegeler, der kreiskirchliche Schulpfarrer in Unna, hat ein farbiges Mosaikbild des kurz vor dem Beginn des 17. Jahrhunderts in Lich/ Oberhessen geborenen reformierten Theologen geschrieben. Hegelers Interesse in der Historie zu graben, wurde durch seine Schülerinnen am Berufskolleg entzündet, die etwas über Hexenprozesse wissen wollten. Dabei stieß der rührige, westfälische Pfarrer vor mehr als zehn Jahren auf Anton Praetorius, der um 1600 in Laudenbach/Baden lebte und als einer der ersten Theologen sich in seinem Buch 'Gründlicher Bericht von Zauberei und Zauberern' (1598) gegen Hexenprozesse öffentlich ausgesprochen hatte. Wolf war 1613 in der benachbarten Stadt Hemsbach/Baden junger Kollege, der nach seinem Studium über Marburg, Heidelberg und Sinsheim an die badische Bergstraße gekommen war. Er hielt als eine seiner ersten Amtshandlungen am 8. Dezember die Leichenpredigt für den verstorbenen Praetorius. Diese ist erhalten und bildet das Rückrat für Hegelers detaillierte Untersuchung. Auch wenn etliche Vermutungen und Fragezeichen am Lebensweg von Wolf stehen, lässt seine publizistische Tätigkeit als Übersetzer und Herausgeber der Schriften seines Schwiegervaters, des einflussreichen, calvinstischen Theologen Abraham Scultetus (1566 - 1615) aufhorchen. Scultetus lehrte am Neckar seit 1618 Altes Testament in der reformierten Heidelberger Universität und gehörte zu den engen Beratern des pfälzischen Kurfürsten Friedrichs V., des so genannten 'Winterkönigs'. Der Machtwechsel Mitte des Dreißigjährigen Krieges so auch in der angrenzenden hessischen Bergsstraße, lässt Wolf um 1625 von der Bildfläche 'verschwinden'. Hegeler nimmt nun an, dass der Licher Pfarrer identisch ist mit dem Pfarrer Reinhard Wolf, der von 1625 - 1637 Pfarrer und Hofprediger an St. Bartholomäi in dem reformierten Fürstentum Anhalt-Zerbst war. Auch aus dieser Zeit sind gedruckte Beerdigungsansprachen erhalten, die hier erstmals veröffentlicht werden. Das in Din-A-4 aufgelegte Buch Hegelers ist reich bebildert mit historischen Dokumenten, den Ablichtungen von bibliophilen Originalen und zeitgenössischen Fotos, die die fünf Exkurse über die Kirchengemeinden Sinsheim, Hemsbach und Zerbst, sowie Anton Praetorius und Abraham Scultetus veranschaulichen. Dass Hegeler nebenberuflich ein Schaffer ist, verdeutlichen nicht nur seine reichhaltige Biografie, sondern auch manchen Flüchtigkeitsfehler etwa in der Seitenzählung, oder die Zahlen für das geschätzte Geburtsjahr von Wolf '1690-1694' statt 1590-1594. Schwerwiegender ist die unpräzise Einschätzung, dass Kurfürst Friedrich V, der 'wegen seiner kurzen Herrschaft (1610-1623) als ,Winterkönig' in die Geschichte einging'. Der 'Winterkönig' erhielt seinen Spottnamen in Wirklichkeit durch seine nur wenige Monate dauernden Regentschaft als König von Böhmen als Haupt der protestantischen Union. Die verlustreiche Schlacht am ,Weißen Berg' bei Prag setzte dem ein Ende und der Kurfürst floh in die calvinistische Niederlande. Alles in allem ist der Einblick in ein 'Pfarrerschicksal im Dreißigjährigen Krieg' lohnend. Es zeigt, wie ein Seelsorger auf die Erfordernisse seiner Zeit reagierte und wie die Schrecken eines Generations übergreifenden Krieges, die Konfessionskämpfe und die Pest das Leben vieler Menschen entscheidend beeinflusste. Man möchte Hegelers biografischen Forschungen über die beginnende Neuzeit, etwa in den Personen Anton Praetorius und Reinhard Wolf eine weite Verbreitung wünschen. Dirk Römer - Pfarrer i. R. -

Anbieter: Thalia AT
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