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Geschichte des Landes Sachsen-Anhalt
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Geschichte des Landes Sachsen-Anhalt ab 54.99 EURO 3.Aufl. 2001

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Urkundensammlung zur Geschichte von Anhalt.
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Urkundensammlung zur Geschichte von Anhalt. ab 26.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Die Entnazifizierung in der sowjetischen Besatz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,5, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Vergangenheitsbewältigung nach 1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entnazifizierung, die für die SBZ mit dem Ende des Krieges (8. Mai 1945) beginnt und mit der Auflösungen der letzten Berufungskommissionen (10 April 1948) offiziell beendet ist, verläuft nicht geradlinig. Gründe dafür sind, dass die Alliierten oft brutal ihre Entnazifizierungspolitik ändern, um die Irrtümer des Anfang zu korrigieren, oder um von den anderen Alliierten nicht der Kritik unterworfen zu werden (oder einfach um anzugreifen!). Man kann drei Phasen bei der Entnazifizierung in der SBZ unterscheiden, die eigentlich immer gleichzeitig vorhanden sind, und chronologisch aneinander folgen: - Unmittelbar nach dem Krieg, wo die politische Lage noch offen ist, gibt es einen Konsens über die Entnazifizierung. Abrechnung mit dem Nazismus steht im Vordergrund. - Dann ergreifen die kommunistischen Kräfte (KPD/SED und die sowjetische Verwaltung) die Initiative und instrumentalisieren die Entnazifizierung für ihre Machtergreifung - Letztendlich wird die Entnazifizierung ein politisches und vor allem ökonomisches Hindernis und wird daher eingestellt. Ich werde in folgenden die Entnazifizierung in SBZ unter diesen drei führenden Perspektiven untersuchen.

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Die Entnazifizierung in der sowjetischen Besatz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,5, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuere Geschichte), Veranstaltung: Vergangenheitsbewältigung nach 1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entnazifizierung, die für die SBZ mit dem Ende des Krieges (8. Mai 1945) beginnt und mit der Auflösungen der letzten Berufungskommissionen (10 April 1948) offiziell beendet ist, verläuft nicht geradlinig. Gründe dafür sind, dass die Alliierten oft brutal ihre Entnazifizierungspolitik ändern, um die Irrtümer des Anfang zu korrigieren, oder um von den anderen Alliierten nicht der Kritik unterworfen zu werden (oder einfach um anzugreifen!). Man kann drei Phasen bei der Entnazifizierung in der SBZ unterscheiden, die eigentlich immer gleichzeitig vorhanden sind, und chronologisch aneinander folgen: - Unmittelbar nach dem Krieg, wo die politische Lage noch offen ist, gibt es einen Konsens über die Entnazifizierung. Abrechnung mit dem Nazismus steht im Vordergrund. - Dann ergreifen die kommunistischen Kräfte (KPD/SED und die sowjetische Verwaltung) die Initiative und instrumentalisieren die Entnazifizierung für ihre Machtergreifung - Letztendlich wird die Entnazifizierung ein politisches und vor allem ökonomisches Hindernis und wird daher eingestellt. Ich werde in folgenden die Entnazifizierung in SBZ unter diesen drei führenden Perspektiven untersuchen.

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Entnazifizierung in der sowjetischen Besatzungs...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Zonendeutschland 1945-49, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges standen die vier Besatzungsmächte in Deutschland vor einer schwierigen Aufgabe: Ein ganzes Volk hatte sich von der nationalsozialistischen Progaganda beeinflussen lassen. Die Verantwortlichen des NS-Regimes wurden schnell zu Rechenschaft gezogen, doch was sollte mit den Hunderttausenden von begeisterten Anhängern geschehen und vor allem was mit der noch viel größeren Zahl von Mitläufern? Die Unterscheidung in nominelle und aktivistische Parteigenossen wurde vor allem in der Sowjetischen Besatzungszone zu einem entscheidenden Kriterium der Entnazifizierung. Doch in wieweit konnte hierbei überhaupt eine zutreffende Trennung vorgenommen werden? Welche Kriterien machten aus einem Parteimitglied einen aktiven Nazi? Und wer entschied darüber? Die oftmals unklare Differenzierung stellte die Verwantwortlichen in der SBZ vor schwere Probleme, vor allem, als es darum ging, sie der Bevölkerung plausibel zu machen. Die Forschung ist sich bis heute auch nicht einig darüber, ob die Entnazifizierung schon von Beginn an nur ein Mittel war, die Gesellschaft in der Sowjetischen Besatzungszone umzustrukturieren und einen Elitentausch einzuleiten, der die spätere kommunistische Hegemonie begründete. Die durch die Wende hinzugekommenen Quellen lassen für diesen Bereich der deutschen Geschichte ganz neue Schlüsse und Betrachtungsweisen zu. Dies hat sich in einer Vielzahl neuer Forschungsarbeiten niedergeschlagen, die nun mit DDR-Veröffentlichungen verglichen werden können. Anhand eines chronologischen Abrisses der einzelnen Entnazifizierungswellen in der SBZ soll in dieser Arbeit erörtert werden, inwieweit die zu Kriegsende in die Entnazifizierung gesetzten Erwartungen erreicht wurden. Durch die Untersuchung der Säuberungsschwerpunkte soll außerdem dargestellt werden, in welchem Umfang die Entnazifizierung die antifaschistisch-demokratische Umwälzung der Gesellschaft vorangetrieben hat und welche Auswirkungen dies auf die Bevölkerung der späteren DDR hatte. Denn das Ende der Entnazifizierung bedeutete in der Deutschen Demokratischen Republik nicht das Ende der politischen Säuberungen. Was waren also die wirklichen Ziele der Entnazifizierung?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Zonendeutschland 1945-49, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges standen die vier Besatzungsmächte in Deutschland vor einer schwierigen Aufgabe: Ein ganzes Volk hatte sich von der nationalsozialistischen Progaganda beeinflussen lassen. Die Verantwortlichen des NS-Regimes wurden schnell zu Rechenschaft gezogen, doch was sollte mit den Hunderttausenden von begeisterten Anhängern geschehen und vor allem was mit der noch viel größeren Zahl von Mitläufern? Die Unterscheidung in nominelle und aktivistische Parteigenossen wurde vor allem in der Sowjetischen Besatzungszone zu einem entscheidenden Kriterium der Entnazifizierung. Doch in wieweit konnte hierbei überhaupt eine zutreffende Trennung vorgenommen werden? Welche Kriterien machten aus einem Parteimitglied einen aktiven Nazi? Und wer entschied darüber? Die oftmals unklare Differenzierung stellte die Verwantwortlichen in der SBZ vor schwere Probleme, vor allem, als es darum ging, sie der Bevölkerung plausibel zu machen. Die Forschung ist sich bis heute auch nicht einig darüber, ob die Entnazifizierung schon von Beginn an nur ein Mittel war, die Gesellschaft in der Sowjetischen Besatzungszone umzustrukturieren und einen Elitentausch einzuleiten, der die spätere kommunistische Hegemonie begründete. Die durch die Wende hinzugekommenen Quellen lassen für diesen Bereich der deutschen Geschichte ganz neue Schlüsse und Betrachtungsweisen zu. Dies hat sich in einer Vielzahl neuer Forschungsarbeiten niedergeschlagen, die nun mit DDR-Veröffentlichungen verglichen werden können. Anhand eines chronologischen Abrisses der einzelnen Entnazifizierungswellen in der SBZ soll in dieser Arbeit erörtert werden, inwieweit die zu Kriegsende in die Entnazifizierung gesetzten Erwartungen erreicht wurden. Durch die Untersuchung der Säuberungsschwerpunkte soll außerdem dargestellt werden, in welchem Umfang die Entnazifizierung die antifaschistisch-demokratische Umwälzung der Gesellschaft vorangetrieben hat und welche Auswirkungen dies auf die Bevölkerung der späteren DDR hatte. Denn das Ende der Entnazifizierung bedeutete in der Deutschen Demokratischen Republik nicht das Ende der politischen Säuberungen. Was waren also die wirklichen Ziele der Entnazifizierung?

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Geschichte des Landes Sachsen-Anhalt
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Geschichte des Landes Sachsen-Anhalt ab 54.99 € als Taschenbuch: 3.Aufl. 2001. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Entnazifizierung in Kaufbeuren
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Entnazifizierung in Kaufbeuren ab 15 € als gebundene Ausgabe: Kaufbeurer Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Geschichte Des Landes Anhalt Und Seiner Fürsten
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Geschichte Des Landes Anhalt Und Seiner Fürsten ab 26.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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