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Anniser, Marco: EinFach Geschichte ...unterrichten
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Erscheinungsdatum: 03/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: EinFach Geschichte ...unterrichten, Titelzusatz: Der Absolutismus: Herrschaft von Gottes Gnaden, Autor: Anniser, Marco, Verlag: Schoeningh Verlag Im // Sch”ningh Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Absolutismus // Geschichte // Lehrermaterial // Brandenburg // Mecklenburg-Vorpommern // Sachsen-Anhalt // Sachsen // Thüringen // Bayern // Baden-Württemberg // Hessen // Rheinland-Pfalz // Saarland // Bremen // Hamburg // Niedersachsen // Nordrhein-Westfalen // Schleswig-Holstein // Für die Mittelschule // Für die Mittelstufenschule // Für die Oberschule // Für die Realschule // Für die Realschule plus // Für die Regelschule // Für die Regionale Schule // Regionalschule // Für die Sekundarschule // Für die Stadtteilschule // Für die Werkrealschule // Hauptschule // Für das Gymnasium // Für die Integrierte Gesamtschule // 5.Lernjahr // 6.Lernjahr // 7.Lernjahr // 8.Lernjahr // 9.Lernjahr // 10.Lernjahr // Berlin // Für die Gemeinschaftsschule, Rubrik: Schulbücher // Unterrichtsmat., Lehrer, Seiten: 103, Reihe: EinFach Geschichte ...unterrichten, Gewicht: 294 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.10.2020
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Leopold I. von Anhalt-Dessau und das preußische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar Brandenburg und seine Nachbarn in der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Aufklärung veränderten sich neben den traditionellen Vorstellungen von Herrschaft und Macht auch individuelle politische Strukturen am preußisch-brandenburgischen Hof. Betrachtet man vor diesem Hintergrund die Beziehungen zwischen dem kleinen Fürstentum Anhalt-Dessau und dem preußischen Königshof, kommt man nicht umhin beim Übergang der Thronfolge vom "Soldatenkönig" Friedrich Wilhelm I zu dessen Sohn, der später einmal Friedrich der Große genannt werden wird, eine Verschlechterung der Verhältnisse zu erkennen, die nicht ausschließlich mit persönlichen Charakteristika der Beteiligten und damit verbundenen Problemen erklärbar erscheinen. Vielmehr kann man zu der Vermutung gelangen, dass Leopold I. von Anhalt-Dessau inmitten dieses fühlbaren Epochenwandels als Symbol eines tief verwurzelten Glaubens an die absolute Selbstherrschaft der vergangenen Jahrzehnte unvermeidbar seinen Einfluss am Königshof verlieren musste. Diese Vermutung, eines Zusammenhangs zwischen einsetzender Aufklärung und dem Bedeutungsverlust des anhaltinischen Fürstentums für das Königreich Preußen, zu untersuchen, ist demzufolge zentrales Ziel der vorliegenden Arbeit.Zwischen einem Brief Friedrich Wilhelms I., in welchem der König dem anhaltinischen Leopold I. schreibt: "Ew. Liebden können aber versichert sein, daß ich Ihr guter Freund bin" und der Zurechtweisung des Fürsten von Anhalt-Dessau durch Friedrich den Großen: "wan sie noch habiler als Cesar weren und Meine Ordres nicht acurat und Strikte nachleben, so hülft mihr das übrige nicht mehr" liegen nicht nur 30 Jahre Geschichte und eine Generation der Hohenzollern-Dynastie, sondern darüber hinaus ein grundlegender geistiger Wandel, der das Verständnis von Politik und Gesellschaft nachhaltig änderte.

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Stand: 27.10.2020
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Der Landesausbau der Wettiner und der Askanier ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Geschichte), Veranstaltung: Die Entstehung des Fürstentums Anhalt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit wird der Landesausbau der Wettiner, vor allem im meißnisch-thüringischen Raum, untersucht. Dabei wurde auch das Fürstengeschlecht der Askanier, die zu den wichtigsten Nachbarn der Wettiner zählten, miteinbezogen.Die Wettiner gehörten zu den bedeutendsten Hochadelsgeschlechtern Deutschlands. Ihr angestammter Herrschaftsbereich bildete das Gebiet zwischen Saale und Elbe. Dort herrschten sie anfangs als Markgrafen der Ostmark und von Meißen. Im Laufe der Jahrhunderte wuchsen ihre Macht und ihr Rang stetig. Im Jahr 1247 wurden sie Landgrafen von Thüringen und Pfalzgrafen von Sachsen. Ab 1423 waren sie als Nachfolger der Askanier Herzöge von Sachsen-Wittenberg und damit Kurfürsten des Heiligen Römischen Reiches. Die Wettiner haben so lange wie kein anderes deutsches Fürstenhaus ununterbrochen Herrschaft im mitteldeutschen Raum ausgeübt, nämlich 829 Jahre lang, vom Februar 1089, als Kaiser Heinrich IV. den Wettiner Heinrich I. von Eilenburg mit der Mark Meißen belehnte, bis 1918, als die Dynastie in Folge der Novemberrevolution abgesetzt wurde. Der Aufstieg der Wettiner von Lehensträgern des deutschen Königtums zu bedeutenden deutschen Territorialfürsten war zwar langsam, aber stetig. Jedoch war dieser auch nicht frei von Fehlentscheidungen. Es kam beispielsweise immer wieder zu Landesteilungen, wie die Chemnitzer Teilung im Jahr 1382 oder die Leipziger Teilung von 1485.

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Stand: 27.10.2020
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Geschichte des Landes Sachsen-Anhalt
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Die Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt kann 2001 auf ihr lO-jähriges Bestehen zurückblicken. Sie hat sich in diesem Zeit raum zu einer allgemein anerkannten Bildungseinrichtung in Sachsen-Anhalt entwickelt. Zu ihrem Ansehen hat auch die Herausgabe von zahlreichen Pu blikationen beigetragen. Eine der erfolgreichsten Veröffentlichungen war ohne Zweifel die 'Ge schichte des Landes Sachsen-Anhalt' von Professor Dr. Mathias Tullner, die bisher in mehr als 20.000 Exemplaren Verbreitung fand. Diese Publikation, die erste Auflage erschien 1993, schloss eine wesentliche Lücke, war doch die Beschäftigung mit der historischen Landeskunde zu Zeiten der SED Herrschaft aus politischen und ideologischen Gründen bis in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts hinein nicht erwünscht bzw. nur in Randbereichen möglich. Die Landeszentrale für politische Bildung hat es daher als eine ihrer vor rangigen Aufgaben empfunden, die historischen Traditionen, die vielfältigen Impulse und Anregungen, die vom heutigen Sachsen-Anhalt über die Jahr hunderte hinweg auf die deutsche wie europäische Geschichte ausgingen, wieder ins Bewusstsein zu rufen. Dies ist ihr, wie die stetige Nachfrage nach dieser Publikation beweist, auch gelungen. Ich wünsche daher dieser dritten Auflage, die vom Autor überarbeitet und ergänzt wurde, erneut viele Leser und Leserinnen.

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Stand: 27.10.2020
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Reinhard Wolf. Pfarrerschicksal im Dreißigjähri...
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Auch wer nicht aus Oberhessen stammt oder an der Hessischen Bergsstrasse wohnt wie der Rezensent sollte sich von dem Lebensweg des Reinhard Wolf, alias Reinhardus Guolfius Lichensis angesprochen fühlen. Zwar schlummert noch etliches im Verborgenen der Geschichte, aber Hartmut Hegeler, der kreiskirchliche Schulpfarrer in Unna, hat ein farbiges Mosaikbild des kurz vor dem Beginn des 17. Jahrhunderts in Lich/ Oberhessen geborenen reformierten Theologen geschrieben. Hegelers Interesse in der Historie zu graben, wurde durch seine Schülerinnen am Berufskolleg entzündet, die etwas über Hexenprozesse wissen wollten. Dabei stiess der rührige, westfälische Pfarrer vor mehr als zehn Jahren auf Anton Praetorius, der um 1600 in Laudenbach/Baden lebte und als einer der ersten Theologen sich in seinem Buch 'Gründlicher Bericht von Zauberei und Zauberern' (1598) gegen Hexenprozesse öffentlich ausgesprochen hatte. Wolf war 1613 in der benachbarten Stadt Hemsbach/Baden junger Kollege, der nach seinem Studium über Marburg, Heidelberg und Sinsheim an die badische Bergstrasse gekommen war. Er hielt als eine seiner ersten Amtshandlungen am 8. Dezember die Leichenpredigt für den verstorbenen Praetorius. Diese ist erhalten und bildet das Rückrat für Hegelers detaillierte Untersuchung. Auch wenn etliche Vermutungen und Fragezeichen am Lebensweg von Wolf stehen, lässt seine publizistische Tätigkeit als Übersetzer und Herausgeber der Schriften seines Schwiegervaters, des einflussreichen, calvinstischen Theologen Abraham Scultetus (1566 - 1615) aufhorchen. Scultetus lehrte am Neckar seit 1618 Altes Testament in der reformierten Heidelberger Universität und gehörte zu den engen Beratern des pfälzischen Kurfürsten Friedrichs V., des so genannten 'Winterkönigs'. Der Machtwechsel Mitte des Dreissigjährigen Krieges so auch in der angrenzenden hessischen Bergsstrasse, lässt Wolf um 1625 von der Bildfläche 'verschwinden'. Hegeler nimmt nun an, dass der Licher Pfarrer identisch ist mit dem Pfarrer Reinhard Wolf, der von 1625 - 1637 Pfarrer und Hofprediger an St. Bartholomäi in dem reformierten Fürstentum Anhalt-Zerbst war. Auch aus dieser Zeit sind gedruckte Beerdigungsansprachen erhalten, die hier erstmals veröffentlicht werden. Das in Din-A-4 aufgelegte Buch Hegelers ist reich bebildert mit historischen Dokumenten, den Ablichtungen von bibliophilen Originalen und zeitgenössischen Fotos, die die fünf Exkurse über die Kirchengemeinden Sinsheim, Hemsbach und Zerbst, sowie Anton Praetorius und Abraham Scultetus veranschaulichen. Dass Hegeler nebenberuflich ein Schaffer ist, verdeutlichen nicht nur seine reichhaltige Biografie, sondern auch manchen Flüchtigkeitsfehler etwa in der Seitenzählung, oder die Zahlen für das geschätzte Geburtsjahr von Wolf '1690-1694' statt 1590-1594. Schwerwiegender ist die unpräzise Einschätzung, dass Kurfürst Friedrich V, der 'wegen seiner kurzen Herrschaft (1610-1623) als ‚Winterkönig' in die Geschichte einging'. Der 'Winterkönig' erhielt seinen Spottnamen in Wirklichkeit durch seine nur wenige Monate dauernden Regentschaft als König von Böhmen als Haupt der protestantischen Union. Die verlustreiche Schlacht am ‚Weissen Berg' bei Prag setzte dem ein Ende und der Kurfürst floh in die calvinistische Niederlande. Alles in allem ist der Einblick in ein 'Pfarrerschicksal im Dreissigjährigen Krieg' lohnend. Es zeigt, wie ein Seelsorger auf die Erfordernisse seiner Zeit reagierte und wie die Schrecken eines Generations übergreifenden Krieges, die Konfessionskämpfe und die Pest das Leben vieler Menschen entscheidend beeinflusste. Man möchte Hegelers biografischen Forschungen über die beginnende Neuzeit, etwa in den Personen Anton Praetorius und Reinhard Wolf eine weite Verbreitung wünschen. Dirk Römer - Pfarrer i. R. -

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Stand: 27.10.2020
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Reinhard Wolf. Pfarrerschicksal im Dreißigjähri...
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Auch wer nicht aus Oberhessen stammt oder an der Hessischen Bergsstrasse wohnt wie der Rezensent sollte sich von dem Lebensweg des Reinhard Wolf, alias Reinhardus Guolfius Lichensis angesprochen fühlen. Zwar schlummert noch etliches im Verborgenen der Geschichte, aber Hartmut Hegeler, der kreiskirchliche Schulpfarrer in Unna, hat ein farbiges Mosaikbild des kurz vor dem Beginn des 17. Jahrhunderts in Lich/ Oberhessen geborenen reformierten Theologen geschrieben. Hegelers Interesse in der Historie zu graben, wurde durch seine Schülerinnen am Berufskolleg entzündet, die etwas über Hexenprozesse wissen wollten. Dabei stiess der rührige, westfälische Pfarrer vor mehr als zehn Jahren auf Anton Praetorius, der um 1600 in Laudenbach/Baden lebte und als einer der ersten Theologen sich in seinem Buch 'Gründlicher Bericht von Zauberei und Zauberern' (1598) gegen Hexenprozesse öffentlich ausgesprochen hatte. Wolf war 1613 in der benachbarten Stadt Hemsbach/Baden junger Kollege, der nach seinem Studium über Marburg, Heidelberg und Sinsheim an die badische Bergstrasse gekommen war. Er hielt als eine seiner ersten Amtshandlungen am 8. Dezember die Leichenpredigt für den verstorbenen Praetorius. Diese ist erhalten und bildet das Rückrat für Hegelers detaillierte Untersuchung. Auch wenn etliche Vermutungen und Fragezeichen am Lebensweg von Wolf stehen, lässt seine publizistische Tätigkeit als Übersetzer und Herausgeber der Schriften seines Schwiegervaters, des einflussreichen, calvinstischen Theologen Abraham Scultetus (1566 - 1615) aufhorchen. Scultetus lehrte am Neckar seit 1618 Altes Testament in der reformierten Heidelberger Universität und gehörte zu den engen Beratern des pfälzischen Kurfürsten Friedrichs V., des so genannten 'Winterkönigs'. Der Machtwechsel Mitte des Dreissigjährigen Krieges so auch in der angrenzenden hessischen Bergsstrasse, lässt Wolf um 1625 von der Bildfläche 'verschwinden'. Hegeler nimmt nun an, dass der Licher Pfarrer identisch ist mit dem Pfarrer Reinhard Wolf, der von 1625 - 1637 Pfarrer und Hofprediger an St. Bartholomäi in dem reformierten Fürstentum Anhalt-Zerbst war. Auch aus dieser Zeit sind gedruckte Beerdigungsansprachen erhalten, die hier erstmals veröffentlicht werden. Das in Din-A-4 aufgelegte Buch Hegelers ist reich bebildert mit historischen Dokumenten, den Ablichtungen von bibliophilen Originalen und zeitgenössischen Fotos, die die fünf Exkurse über die Kirchengemeinden Sinsheim, Hemsbach und Zerbst, sowie Anton Praetorius und Abraham Scultetus veranschaulichen. Dass Hegeler nebenberuflich ein Schaffer ist, verdeutlichen nicht nur seine reichhaltige Biografie, sondern auch manchen Flüchtigkeitsfehler etwa in der Seitenzählung, oder die Zahlen für das geschätzte Geburtsjahr von Wolf '1690-1694' statt 1590-1594. Schwerwiegender ist die unpräzise Einschätzung, dass Kurfürst Friedrich V, der 'wegen seiner kurzen Herrschaft (1610-1623) als ,Winterkönig' in die Geschichte einging'. Der 'Winterkönig' erhielt seinen Spottnamen in Wirklichkeit durch seine nur wenige Monate dauernden Regentschaft als König von Böhmen als Haupt der protestantischen Union. Die verlustreiche Schlacht am ,Weissen Berg' bei Prag setzte dem ein Ende und der Kurfürst floh in die calvinistische Niederlande. Alles in allem ist der Einblick in ein 'Pfarrerschicksal im Dreissigjährigen Krieg' lohnend. Es zeigt, wie ein Seelsorger auf die Erfordernisse seiner Zeit reagierte und wie die Schrecken eines Generations übergreifenden Krieges, die Konfessionskämpfe und die Pest das Leben vieler Menschen entscheidend beeinflusste. Man möchte Hegelers biografischen Forschungen über die beginnende Neuzeit, etwa in den Personen Anton Praetorius und Reinhard Wolf eine weite Verbreitung wünschen. Dirk Römer - Pfarrer i. R. -

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Stand: 27.10.2020
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Sloweniens Weg in die EU
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 2004 ist Slowenien Mitglied der Europäischen Union. 13 Jahr zuvor war das kleine Alpenland noch die nördlichste Teilrepublik der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien. Die entschlossene Europaorientierung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ermöglichte einen raschen Beitritt in die europäische Staatengemeinschaft. Der Weg dorthin war für das Land mit der Grösse des Bundeslands Sachsen-Anhalt und seinen gut zwei Millionen Einwohner nicht immer so einfach. Slowenien hat eine lange mitteleuropäischer Tradition und Geschichte. Viele Jahrhunderte war es unter der Herrschaft des Heiligen Römischen Reichs, der Habsburger-Monarchie, ab 1919 Teil des neugegründeten Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen und 46 Jahre im sozialistischen Staatenverbund Jugoslawien. Geografische gesehen ist Slowenien mit seinen Alpen im Norden und der Adriaküste im Süden die Nahtstelle zwischen Europäischer Union, den Ländern des westlichen Balkans und Südosteuropa. Mit dem jugoslawischen Erbe angetreten, entwickelte sich das demokratieunerfahrene Slowenien durch vielfältige, teils radikale Reformen und Transformationsprozesse zum europäischen Musterschüler unter den Beitrittskandidaten und zum Vorbild für den Westbalkan. Von der Wissenschaft wurde Slowenien lange vernachlässigt, was die geringe Zahl an Veröffentlichungen zeigt (Vgl. Veres 2007: S.2). Erst 2006 kam es zur ersten deutschsprachigen Veröffentlichung der Geschichte de Landes von dem Historiker Joachim Hösler (Vgl. Hösler 2006). Doch mit seiner 1919 gegründeten und damit ältesten Universität des Landes, besitzt Slowenien in Ljubljana eine der grössten Universitäten im europäischen Raum (ca. 65.000 Studenten). Mit dieser Arbeit werde ich den Weg Sloweniens nach Europa und die Mitgliedschaft in der Europäischen Union aufzeigen. Um den Prozess der Europäisierung veranschaulichen zu können, analysiere und beschreibe ich zuerst die Geschichte Jugoslawiens ab 1945, die Unabhängigkeit Jugoslawiens und die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformation. Im Folgenden stelle ich den erfolgreichen europäischen Integrationsprozess mit dem EU-Beitritt im Rahmen der EU-Ostererweiterung der EU 2004 dar. Im letzten Teil behandele ich Sloweniens Rolle in der Europäischen Staatengemeinschaft.

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Stand: 27.10.2020
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Geschichte des Landes Sachsen-Anhalt
56,53 € *
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Die Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt kann 2001 auf ihr lO-jähriges Bestehen zurückblicken. Sie hat sich in diesem Zeit raum zu einer allgemein anerkannten Bildungseinrichtung in Sachsen-Anhalt entwickelt. Zu ihrem Ansehen hat auch die Herausgabe von zahlreichen Pu blikationen beigetragen. Eine der erfolgreichsten Veröffentlichungen war ohne Zweifel die 'Ge schichte des Landes Sachsen-Anhalt' von Professor Dr. Mathias Tullner, die bisher in mehr als 20.000 Exemplaren Verbreitung fand. Diese Publikation, die erste Auflage erschien 1993, schloss eine wesentliche Lücke, war doch die Beschäftigung mit der historischen Landeskunde zu Zeiten der SED Herrschaft aus politischen und ideologischen Gründen bis in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts hinein nicht erwünscht bzw. nur in Randbereichen möglich. Die Landeszentrale für politische Bildung hat es daher als eine ihrer vor rangigen Aufgaben empfunden, die historischen Traditionen, die vielfältigen Impulse und Anregungen, die vom heutigen Sachsen-Anhalt über die Jahr hunderte hinweg auf die deutsche wie europäische Geschichte ausgingen, wieder ins Bewusstsein zu rufen. Dies ist ihr, wie die stetige Nachfrage nach dieser Publikation beweist, auch gelungen. Ich wünsche daher dieser dritten Auflage, die vom Autor überarbeitet und ergänzt wurde, erneut viele Leser und Leserinnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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Reinhard Wolf. Pfarrerschicksal im Dreißigjähri...
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Auch wer nicht aus Oberhessen stammt oder an der Hessischen Bergsstraße wohnt wie der Rezensent sollte sich von dem Lebensweg des Reinhard Wolf, alias Reinhardus Guolfius Lichensis angesprochen fühlen. Zwar schlummert noch etliches im Verborgenen der Geschichte, aber Hartmut Hegeler, der kreiskirchliche Schulpfarrer in Unna, hat ein farbiges Mosaikbild des kurz vor dem Beginn des 17. Jahrhunderts in Lich/ Oberhessen geborenen reformierten Theologen geschrieben. Hegelers Interesse in der Historie zu graben, wurde durch seine Schülerinnen am Berufskolleg entzündet, die etwas über Hexenprozesse wissen wollten. Dabei stieß der rührige, westfälische Pfarrer vor mehr als zehn Jahren auf Anton Praetorius, der um 1600 in Laudenbach/Baden lebte und als einer der ersten Theologen sich in seinem Buch 'Gründlicher Bericht von Zauberei und Zauberern' (1598) gegen Hexenprozesse öffentlich ausgesprochen hatte. Wolf war 1613 in der benachbarten Stadt Hemsbach/Baden junger Kollege, der nach seinem Studium über Marburg, Heidelberg und Sinsheim an die badische Bergstraße gekommen war. Er hielt als eine seiner ersten Amtshandlungen am 8. Dezember die Leichenpredigt für den verstorbenen Praetorius. Diese ist erhalten und bildet das Rückrat für Hegelers detaillierte Untersuchung. Auch wenn etliche Vermutungen und Fragezeichen am Lebensweg von Wolf stehen, lässt seine publizistische Tätigkeit als Übersetzer und Herausgeber der Schriften seines Schwiegervaters, des einflussreichen, calvinstischen Theologen Abraham Scultetus (1566 - 1615) aufhorchen. Scultetus lehrte am Neckar seit 1618 Altes Testament in der reformierten Heidelberger Universität und gehörte zu den engen Beratern des pfälzischen Kurfürsten Friedrichs V., des so genannten 'Winterkönigs'. Der Machtwechsel Mitte des Dreißigjährigen Krieges so auch in der angrenzenden hessischen Bergsstraße, lässt Wolf um 1625 von der Bildfläche 'verschwinden'. Hegeler nimmt nun an, dass der Licher Pfarrer identisch ist mit dem Pfarrer Reinhard Wolf, der von 1625 - 1637 Pfarrer und Hofprediger an St. Bartholomäi in dem reformierten Fürstentum Anhalt-Zerbst war. Auch aus dieser Zeit sind gedruckte Beerdigungsansprachen erhalten, die hier erstmals veröffentlicht werden. Das in Din-A-4 aufgelegte Buch Hegelers ist reich bebildert mit historischen Dokumenten, den Ablichtungen von bibliophilen Originalen und zeitgenössischen Fotos, die die fünf Exkurse über die Kirchengemeinden Sinsheim, Hemsbach und Zerbst, sowie Anton Praetorius und Abraham Scultetus veranschaulichen. Dass Hegeler nebenberuflich ein Schaffer ist, verdeutlichen nicht nur seine reichhaltige Biografie, sondern auch manchen Flüchtigkeitsfehler etwa in der Seitenzählung, oder die Zahlen für das geschätzte Geburtsjahr von Wolf '1690-1694' statt 1590-1594. Schwerwiegender ist die unpräzise Einschätzung, dass Kurfürst Friedrich V, der 'wegen seiner kurzen Herrschaft (1610-1623) als ‚Winterkönig' in die Geschichte einging'. Der 'Winterkönig' erhielt seinen Spottnamen in Wirklichkeit durch seine nur wenige Monate dauernden Regentschaft als König von Böhmen als Haupt der protestantischen Union. Die verlustreiche Schlacht am ‚Weißen Berg' bei Prag setzte dem ein Ende und der Kurfürst floh in die calvinistische Niederlande. Alles in allem ist der Einblick in ein 'Pfarrerschicksal im Dreißigjährigen Krieg' lohnend. Es zeigt, wie ein Seelsorger auf die Erfordernisse seiner Zeit reagierte und wie die Schrecken eines Generations übergreifenden Krieges, die Konfessionskämpfe und die Pest das Leben vieler Menschen entscheidend beeinflusste. Man möchte Hegelers biografischen Forschungen über die beginnende Neuzeit, etwa in den Personen Anton Praetorius und Reinhard Wolf eine weite Verbreitung wünschen. Dirk Römer - Pfarrer i. R. -

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