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Historische Zwischentöne
9,20 € *
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Orgeln - klingende Kunstschätze, Instrumente, die seit Generationen an ein und demselben Ort stehen, verwoben mit der Architektur und der Geschichte ganzer Regionen. Waren es in Sachsen Gottfried Silbermann und in Brandeburg Joachim Wagner, so verbinden sich auch in Anhalt menschliche Geschichten und Schicksale mit zahlreichen Musikinstrumenten. Hiervon will das Buch erzählen, ohne aber zu detailliert wissenschaftlich auf Einzelheiten einzugehen. Dabei stehen als Zentren die ehemaligen Residenzstädte Dessau und Köthen im Blickpunkt, aber auch so mancher kleine Ort weiß eine Geschichte zu erzählen. Sie handeln von Menschen, die bleibende Schätze geschaffen haben, die diese pflegen sowie zum Erklingen bringen oder gebracht haben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Serno im Fläming - ein Mittelpunkt der Welt
26,80 € *
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Dieses kleine Dorf befindet sich am Südrand des Flämings (Land Sachsen-Anhalt) und wurde schon vor langer Zeit als dessen Perle bezeichnet. Der Ort kam zweimal zur Welt, zunächst Anfang des 13. Jahrhunderts bis ihn die Raubritter niedermachten. Anfang des 16. Jahrhunderts erfolgte eine neuerliche Gründung. Obwohl die Entwicklung dieses Fleckchens einzig ist, unterlag sie dennoch stets dem Einfluss des Gesamtlaufs der europäischen Geschichte. Der Autor stellt die Ortsentwicklung über die vergangenen 8 Jahrhunderte sehr plastisch dar und zeigt dabei vor allem die Menschen wie sie wurden was und wie sie heute sind. Und es ist erkennbar kein Zufall, dass die Sernoer mit ihrem Dorf durchaus ein Beispiel setzen für die heutige Lage der Menschen in sehr vielen weiteren Orten. Nicht zuletzt aus dieser Sicht stimmt der Buchtitel "ein Mittelpunkt der Welt".

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Serno im Fläming - ein Mittelpunkt der Welt
26,00 € *
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Dieses kleine Dorf befindet sich am Südrand des Flämings (Land Sachsen-Anhalt) und wurde schon vor langer Zeit als dessen Perle bezeichnet. Der Ort kam zweimal zur Welt, zunächst Anfang des 13. Jahrhunderts bis ihn die Raubritter niedermachten. Anfang des 16. Jahrhunderts erfolgte eine neuerliche Gründung. Obwohl die Entwicklung dieses Fleckchens einzig ist, unterlag sie dennoch stets dem Einfluss des Gesamtlaufs der europäischen Geschichte. Der Autor stellt die Ortsentwicklung über die vergangenen 8 Jahrhunderte sehr plastisch dar und zeigt dabei vor allem die Menschen wie sie wurden was und wie sie heute sind. Und es ist erkennbar kein Zufall, dass die Sernoer mit ihrem Dorf durchaus ein Beispiel setzen für die heutige Lage der Menschen in sehr vielen weiteren Orten. Nicht zuletzt aus dieser Sicht stimmt der Buchtitel "ein Mittelpunkt der Welt".

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Bernburg an der Saale
5,20 € *
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Der schön bebilderte kleine Stadtführer ist eine reizvolle Einladung in die 1000-jährige Stadt Bernburg an der Saale. Der im Buch enthaltene praktische, detaillierte Stadtplan führt den Leser zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt mit ihren drei historischen Stadtkernen. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit ist das vollständig erhaltene ehemalige Residenzschloss der Fürsten und späteren Herzöge von Anhalt-Bernburg. Doch die geschichtsträchtige Stadt bietet dem interessierten Besucher mit der Kirche St. Aegidien, dem Rathaus, der ehemaligen Orangerie, dem Kloster der Marienknechte, dem Markt der Talstadt oder der beliebten Einkaufsmeile noch viel mehr Entdeckungen. Zu allen Sehenswürdigkeiten und Treffpunkten erzählt der ehemalige Museumsdirektor Jürgen Weigelt Wissenswertes aus Geschichte und Gegenwart und gibt Empfehlungen für kurzweilige Spaziergänge und lohnenswerte Erkundungen auch abseits der ausgetretenen Touristenpfade.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Bernburg an der Saale
5,00 € *
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Der schön bebilderte kleine Stadtführer ist eine reizvolle Einladung in die 1000-jährige Stadt Bernburg an der Saale. Der im Buch enthaltene praktische, detaillierte Stadtplan führt den Leser zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt mit ihren drei historischen Stadtkernen. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit ist das vollständig erhaltene ehemalige Residenzschloss der Fürsten und späteren Herzöge von Anhalt-Bernburg. Doch die geschichtsträchtige Stadt bietet dem interessierten Besucher mit der Kirche St. Aegidien, dem Rathaus, der ehemaligen Orangerie, dem Kloster der Marienknechte, dem Markt der Talstadt oder der beliebten Einkaufsmeile noch viel mehr Entdeckungen. Zu allen Sehenswürdigkeiten und Treffpunkten erzählt der ehemalige Museumsdirektor Jürgen Weigelt Wissenswertes aus Geschichte und Gegenwart und gibt Empfehlungen für kurzweilige Spaziergänge und lohnenswerte Erkundungen auch abseits der ausgetretenen Touristenpfade.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Lützen
24,80 € *
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Erscheinungsdatum: 04.12.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Lützen, Titelzusatz: Kleine Stadt, großer Name, Redaktion: Reichel, Maik // Rosenbaum, Katja // Walther, Hans-Georg, Verlag: Sax Verlag // Sax-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sachsen-Anhalt, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 448, Abbildungen: mehr als 300 überwiegend farbige Abbildungen, Gewicht: 1627 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.01.2020
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Lützen
24,80 € *
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Erscheinungsdatum: 04.12.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Lützen, Titelzusatz: Kleine Stadt, großer Name, Redaktion: Reichel, Maik // Rosenbaum, Katja // Walther, Hans-Georg, Verlag: Sax Verlag // R”hling, Birgit, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sachsen-Anhalt, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 448, Abbildungen: mehr als 300 überwiegend farbige Abbildungen, Gewicht: 1627 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.01.2020
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Lützen
24,80 € *
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Erscheinungsdatum: 04.12.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Lützen, Titelzusatz: Kleine Stadt, großer Name, Redaktion: Reichel, Maik // Rosenbaum, Katja // Walther, Hans-Georg, Verlag: Sax Verlag // R”hling, Birgit, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sachsen-Anhalt, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 448, Abbildungen: mehr als 300 überwiegend farbige Abbildungen, Gewicht: 1627 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.01.2020
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Ein Tag in ... Hermannstadt
5,20 € *
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Viele Menschen aus dem Westen Europas, die zum ersten Mal Bilder von Hermannstadt sehen, wundern sich: So weit östlich in Europa, fern "auf dem Balkan", hätten sie niemals eine Stadt vermutet, die so sehr an eine mittelalterliche deutsche Stadt erinnert - und doch irgendwie ganz fremdartig anmutet. "Eine grosse statt nit viel kleiner dann wien ...", staunte der deutsche Kosmograph Sebastian Münster schon im Jahr 1550 über Hermannstadt. Die Ähnlichkeit kommt nicht von ungefähr, schließlich war es früher eine Art deutsche Kolonie.Transsylvanien gehörte zu Ungarn, und dessen Könige hatten sich, so, wie die Bundesrepublik Deutschland ein knappes Jahrtausend später die Gastarbeiter, im 12. Jahrhundert Fachkräfte aus dem Ausland geholt (diese Deutschen wurden sogar lateinisch hospites = "Gäste" genannt), - es waren Bauern und Handwerker, die Urväter der Siebenbürger Sachsen, die die Grenzen gegen Mongolen- und Tatareneinfälle schützen und das Land kultivieren sollten. Dass sie Sachsen genannt wurden, lag wohl daran, dass die Ungarn alle Deutschen Szászok (Sachsen) nannten, so wie auch heute alle Deutschen für die Franzosen Allemands (Alemannen) sind. Sie kamen vom Rhein und nicht aus dem Gebiet des heutigen gleichnamigen Bundeslandes, aber auch nicht aus Sachsen-Anhalt oder Niedersachsen.Die Siebenbürger Sachsen stammen vorwiegend aus den linksrheinischen Gebieten Rheinpfalz, Rheinhessen, Trier, Luxemburg, Lothringen sowie aus Franken, in geringerer Zahl auch aus Bayern, Schwaben und den österreichischen Alpenländern.Vom ungarischen König Géza II., so lautet eine der Erklärungen, wurden etwa 500 Familien, also etwa 2000 bis 2500 Menschen, nach Siebenbürgen gerufen. Um 1150 gründeten deutsche Siedler Villa Hermani (Hermannstadt). Offenbar waren es sehr fleißige Menschen, denn Cibinium, so der alte lateinische Name, wuchs rasch und überholte bald seine Nachbarorte. Hermann soll der angebliche Gründer sein, über ihn ist aber nicht mehr bekannt als die Geschichte von der Ochsenhaut, die er in dünnste Streifen zerschnitt, um so eine große Fläche Land zu umfassen, die das Hermannstädter Gebiet sein sollte. Doch leider wird diese Geschichte in sehr vielen Städten auf der Welt erzählt, und darum legen wir sie im Fach Fabeln ab.Realistischer ist wohl die Annahme, dass der kleine Ort an dem Fluss Zibin schon seit dem 12. Jahrhundert vor allem Handwerker anlockte, denen die Lage gut gefiel: Nicht weit südlich führte ein Pass durch die sonst reichlich unwegsamen Karpaten, außerdem lag der Ort am Schnittpunkt zweier Fernstraßen - es gab also einfach eine Menge Laufkundschaft, und die deutschen Siedler bauten am Fluss Zibin fleißig zuerst die heutige Unterstadt, dann ab 1200 auch die Oberstadt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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