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Buch - Emil Elefantööös! Geschichten aus der Ga...
19,70 € *
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Emil, der kleine Elefant, wohnt in der Gartenstraße.Schon seit langem hat er sich ein Fahrrad gewünscht - heute ist es endlich soweit. Jetzt kann er mit seinen Freunden Anton und Frieda vom großen Berg am Ende der Gartenstraße heruntersausen.Doch hat Emil alles, um mit seinen Freunden sicher Fahrrad fahren zu können und was sagt überhaupt Polizeiwachtmeister Tatzenbär dazu?Finde es heraus!Für alle Fahrradfans und solche, die es noch werden wollen.Liebe Eltern,ich freue mich sehr, dass Ihr dieses Buch in den Händen haltet. Doch worum gehtes mir dabei? Als mein Sohn vier Jahre alt war, hat er sein erstes Fahrrad bekommen.Vorbei waren damit die Zeiten des Laufrades und das Abenteuer des Fahrradfahrenskonnte beginnen! Da ich selbst begeisterter Fahrradfahrer bin und bereitsdreißig Länder mit dem Fahrrad erkundet habe, war es mir von Anfang an wichtig,dass mein Sohn die grundlegenden Komponenten an seinem Fahrrad kennt und vorallem beim Fahren immer einen Fahrradhelm aufsetzt. Primärer Antrieb für mich,dieses Buch zu veröffentlichen und das Projekt "Sicheres Fahrradfahren für Kinder"voranzutreiben, war, wichtige Aspekte in eine humorvolle Geschichte einzubinden,um damit so viele Eltern und Kinder wie möglich zu erreichen.Ich möchte in ihnen mit "Emil Elefantööös! Geschichten aus der Gartenstraße" dieBegeisterung und die Freude am Fahrradfahren wecken und zeigen, wie viel Spaß esmachen kann, ein cooles und verkehrssicheres Fahrrad zu haben. Ich wünsche Euchviel Freude beim Lesen und Erleben der Geschichte.Und denkt daran: Immer schön den Helm aufsetzen!Euer PatrickKunze, PatrickPatrick Kunze wuchs in der beschaulichen Kleinstadt Jessen/Elster im östlichen Sachsen-Anhalt auf und lebt heute am Rande von Berlin in Falkensee. "Warum nicht mal ein Kinderbuch schreiben?" Mit diesem Gedanken fing alles an. Eine Idee dazu war auch schnell gefunden: Ein kleiner Elefant bekommt ein eigenes Fahrrad geschenkt und wird mit einer überraschenden Herausforderung konfrontiert. Auf diese Weise entstand sein humorvolles Erstlingswerk "Emil Elefantööös! Geschichten aus der Gartenstraße", das Kindern auf spielerische, einfache Art und Weise erste notwendige und sicherheitsrelevante Dinge zum Thema Fahrradfahren näherbringt.

Anbieter: myToys
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Bernburg an der Saale
5,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Der schön bebilderte kleine Stadtführer ist eine reizvolle Einladung in die 1000-jährige Stadt Bernburg an der Saale. Der im Buch enthaltene praktische, detaillierte Stadtplan führt den Leser zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt mit ihren drei historischen Stadtkernen. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit ist das vollständig erhaltene ehemalige Residenzschloss der Fürsten und späteren Herzöge von Anhalt-Bernburg. Doch die geschichtsträchtige Stadt bietet dem interessierten Besucher mit der Kirche St. Aegidien, dem Rathaus, der ehemaligen Orangerie, dem Kloster der Marienknechte, dem Markt der Talstadt oder der beliebten Einkaufsmeile noch viel mehr Entdeckungen. Zu allen Sehenswürdigkeiten und Treffpunkten erzählt der ehemalige Museumsdirektor Jürgen Weigelt Wissenswertes aus Geschichte und Gegenwart und gibt Empfehlungen für kurzweilige Spaziergänge und lohnenswerte Erkundungen auch abseits der ausgetretenen Touristenpfade.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Bernburg an der Saale
5,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der schön bebilderte kleine Stadtführer ist eine reizvolle Einladung in die 1000-jährige Stadt Bernburg an der Saale. Der im Buch enthaltene praktische, detaillierte Stadtplan führt den Leser zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt mit ihren drei historischen Stadtkernen. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit ist das vollständig erhaltene ehemalige Residenzschloss der Fürsten und späteren Herzöge von Anhalt-Bernburg. Doch die geschichtsträchtige Stadt bietet dem interessierten Besucher mit der Kirche St. Aegidien, dem Rathaus, der ehemaligen Orangerie, dem Kloster der Marienknechte, dem Markt der Talstadt oder der beliebten Einkaufsmeile noch viel mehr Entdeckungen. Zu allen Sehenswürdigkeiten und Treffpunkten erzählt der ehemalige Museumsdirektor Jürgen Weigelt Wissenswertes aus Geschichte und Gegenwart und gibt Empfehlungen für kurzweilige Spaziergänge und lohnenswerte Erkundungen auch abseits der ausgetretenen Touristenpfade.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Zeugen der Erdgeschichte
41,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Bereits in der zweiten, überarbeiten Auflage erscheint der vorliegende 'Reiseführer' zu den schönsten Fossilien in Naturkundemuseen Deutschlands, nur zwei Jahre nach dem Erscheinen der ersten Auflage. Es handelt sich dabei um einen Führer der besonderen Art, denn er geleitet zur Reise in die Erdgeschichte. Die Exponate in den darin vorgestellten Sammlungen sind die einzigen Belege, die wir von der Geschichte des Lebens auf der Erde haben. Zehn weitere Museen wurden in dieser 2. überarbeiteten Auflage erstmals berücksichtigt. Dabei entstand ein Führer, der die Faszination und Ästhetik fossiler Lebensformen wiederspiegelt; und gleichzeitig 58 Naturkundemuseen und Schausammlungen vorstellt, die auf 11 Bundesländer verteilt, Jung und Alt zum Besuch einladen. Jede Sammlung/jedes Naturkundemuseum wird auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit Anschrift und Kontaktdaten sowie sehenwerten Exponaten in farbigen Abbildungen vorgestellt. Liste der beschriebenen Museen/List of museums covered Aquazoo Löbbecke-Museum Düsseldorf Bachmann-Museum Bremervörde Forschungsinstitut und Naturmuseum Senckenberg Fossilien- und Heimatmuseum Messel Fuhlrott-Museum & Forschungsinstitut Wuppertal Geiseltal- Museum Geologische Landessammlung von Mecklenburg-Vorpommern Geologisches und Mineralogisches Museum des Institutes für Geowissenschaften, Kiel Geologisches Museum der Deutschen Steinkohle AG Geowissenschaftliches Zentrum der Universität Göttingen Haus der Natur -- Cismar Hessisches Landesmuseum Darmstadt Hohenloher Urweltmuseum Waldenburg Jura-Museum Eichstätt Lippisches Landesmuseum Detmold Mansfeld-Museum Meteokrater- Museum Steinheim am Albuch Muschelkalkmuseum Hagdorn Stadt Ingelfingen Museum am Lindenbühl Museum am Löwentor Museum am Schölerberg, Natur und Umwelt Osnabrück Museum der Natur und Umwelt Cottbus Museum für Naturkunde Berlin Museum für Naturkunde Chemnitz Museum für Naturkunde Magdeburg Museum für Naturkunde und Vorgeschichte Dessau Museum Heineanum Halberstadt Museum Wiesbaden, Naturwissenschaftliche Sammlung Naturhistorisches Museum Mainz Naturhistorisches Museum Schloß Bertholdsburg Schleusingen Naturhistorisches Museum Heilbronn Naturkunde-Museum Bamberg Naturkunde-Museum Coburg Naturkundemuseum Leipzig Naturkundemuseum Reutlingen Naturmuseum Augsburg Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Paläontologische Sammlung des Instituts für Geowissenschaften der Universität Tübingen Paläontologisches Museum München Paläontologisches Museum Nierstein Quadrat Bottrop Roemer- und Pelizaeus- Museum Hildesheim Rohrbach Zement Dotternhausen Ruhrlandmuseum Essen Schloßparkmuseum Bad Kreuznach Spengler Museum Staatliche Naturhistorische Sammlung Dresden Staatliches Naturhistorisches Museum Braunschweig Staatliches Museum für Naturkunde Görlitz Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe Städtische Museen Heilbronn Städtisches Museum Zwickau Städtisches Naturkundliches Museum Göppingen Südostbayerisches Naturkunde- und Mammut-Museum Tierpark und Fossilikum Bochum Urmensch-Museum Steinheim an der Murr Urweltmuseum Bayreuth Oberfranken Vorderau Meuseum Fulda Westfälisches Museum für Naturkunde Münster Bespr.: GUG info 4/2002, S. 18 Das Jahr der Geowissenschaften 2002 gab Anstoß, diesen Reiseführer zu den schönsten paläontologischen Objekten in deutschen Naturmuseen zusammenzustellen. Bundesweit, nach den einzelnen Bundesländern gruppiert, stellen sich 48 Museen vor und beschreiben einige ihrer schönsten Objekte. Es ist ein Reiseführer entstanden, der die Faszination und Ästhetik fossiler Lebensformen -- die Archive des Lebens -- widerspiegelt und den Lesern den Weg zu diesen Schausammlungen weist. GUG info 4/2002, S. 18 Bespr.: Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Jg. 2002, Heft 5-6 Anlässlich des Jahrs der Geowissenschaften 2002 erschien das vorliegende, durchweg farbig illustrierte Werk, versehen mit einem attraktiven und sehr stabilen Hardcover-Einband mit Fossilien-Motiven aus dem Inhalt. Wie aus dem Untertitel ersichtlich ist, wurde das Buch als eine Art Reiseführer konzipiert, der zum Museumsbesuch anregen soll. Die Herausgeber vom Naturmuseum Senckenberg in Frankfurt/Main haben dazu Museen in ganz Deutschland zu einer Beteiligung an diesem Buch angeschrieben. Insgesamt 48 Naturkundemuseen oder Museen mit Fossilienausstellung stellen sich nun auf jeweils zwei gegenüberliegenden Seiten graphisch ansprechend gestaltet vor. Eine Seite ist zunächst allgemeinen Hinweisen, wie Anschriften und Internet-Adressen, Lageplänen oder Wegbeschreibungen, Eintrittspreisen und Öffnungszeiten sowie der Möglichkeit zu Führungen gewidmet. Ergänzend finden sich Informationen zur Geschichte der Institution und über deren paläontologische Sammlungsschwerpunkte. Auf der gegenüberliegenden Seite sind meistens mehrere Fossilien mit Schauwert und/oder besonderer wissenschaftlicher Bedeutung bzw. Einblicke in die Ausstellung der jeweiligen Institution abgebildet. Die Aufnahmen weisen fast ausnahmslos eine hochwertige Qualität auf. Eine Deutschland-Karte im vorderen Teil des Buchs gibt eine rasche Übersicht über die in diesem Führer enthaltenen Museen. Die am rechten oberen Seitenrand der jeweiligen Beiträge wiederkehrende Nummerierung erleichtert das rasche Auffinden. Inhaltlich sind nur wenige kleine Unstimmigkeiten unterlaufen, wie die um eine Zehnerpotenz zu hohen Größenangaben dreier Objekte aus dem Naturkundemuseum Leipzig, eine falsche Nummerierung der Neandertaler-Schädelkalotte aus dem Fuhlrottmuseum oder die falsche Montage der Abbildungen zweier Plattenkalkfossilien aus dem Jura-Museum Eichstätt. Naturgemäß sind die enthaltenen Museen nicht gleichmäßig auf die einzelnen Bundesländer verteilt. Ihre Anzahl ist wie folgt: Baden-Württemberg: 10; Nordrhein-Westfalen: 7; Bayern, Sachsen-Anhalt: je 6; Sachsen: 5; Niedersachsen: 4; Rheinland-Pfalz: 3, Berlin, Brandenburg, Saarland: je 1; übrige Bundesländer: Fehlanzeige. Offenbar war der Vorlauf zu diesem Buch recht knapp bemessen, sodass von manchen Institutionen bis Redaktionsschluß kein Beitrag geliefert werden konnte, oder es wurden manche einfach vergessen, wie eine diesbezügliche Recherche des Rezensenten ergab. Die Herausgeber weisen in ihrem Vorwort auf die Unvollständigkeit hin, die wohl aufgrund des herrschenden Zeitdrucks hingenommen wurde. Dennoch verwundert, dass so bedeutende Museen wie diejenigen der Universitätsinstitute von Bremen, Hamburg und Greifswald, das Goldfuss-Museum am Paläontologischen Institut der Universität Bonn, die Bayerische Staatssammlung in München oder gar das berühmte und mit Superlativen aufwartende Museum Hauff in Holzmaden fehlen, neben sehenswerten Museen mit Fossilien in Aalen, Bad Dürkheim, Bielefeld, Bünde, Gerolstein, Gotha, Pottenstein oder Solnhofen, um nur einige herauszugreifen. Hier hätte man sich zumindest eine vollständige Adressenliste am Schluss des Buchs gewünscht. Vielleicht wäre es aber sinnvoller gewesen, das Buch eher den Fossilien als den Institutionen zu widmen oder hierauf einen deutlicheren Schwerpunkt zu legen, denn die Informationen über die Museen sind heutzutage in der Regel viel rascher, wesentlich ausführlicher und stets aktualisiert über das Internet abrufbar. Die hervorragende Ausstattung des Buchs rechtfertigt zweifellos den Preis und macht es für einen naturwissenschaftlich interessierten Leserkreis attraktiv und anschaffenswert, da man trotz der Lücken einen wirklich schönen Überblick über die paläontologischen Schätze in deutschen Museen erhält. G. Schweigert Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Jg. 2002, Heft 5-6 Bespr.: der Aufschluss 2, Jg. 54, März/April 2003, S. 128 In der als "Senckenberg - Buch Nr. 75" erschienenen Publikation beschreiben die Herausgeber 48 Museen Deutschlands, in denen Fossilien zu sehen sind. Die Texte, die aus den jeweiligen Einrichtungen stammen, werden mit Fotos typischer Exponate kombiniert und als Hochglanzdruck im Format von ca. 24 x 28 cm präsentiert. Die Herausgeber verzichten bewusst auf längere Einleitungen bzw. Bibliographien und konzentrieren sich nach einem kurzen Vorwort auf die pro Museum zweiseitigen Darstellungen. Diese beinhalten die Adressen (mitunter mit Anfahrtswegen und Parkmöglichkeiten), Öffnungszeiten, Ein- trittspreise sowie Hinweise auf Führungen. Weiterhin werden die Museumsgebäude aus historischer Sicht in Text und Bild vorgestellt. Der Hauptteil der Beschreibung ist der zu besichtigenden Ausstellung und den zugrunde liegenden paläontologischen Sammlungen gewidmet. Es werden die thematischen Schwerpunkte der Ausstellungen erläutert und Informationen über die Anzahlen der in den Sammlungen vorhandenen Stücke sowie deren Herkunft gegeben. Hohen Anschauungswert gewinnt das Buch durch professionelle Aufnahmen wichtiger Einzelobjekte und Ausstellungs- bereiche, die allerdings leider zu einem relativ hohen Preis führen. Dennoch wird durch diese gelungene Auswahl besonders schöner Fossilien sicher mancher Leser zum Museumsbesuch angeregt. Vielleicht entdeckt er dabei noch andere naturkundliehe Einrichtungen, die in dieser Publikation nicht dargestellt werden konnten. Dr. Jörg ERFURT, Halle (Saale) der Aufschluss 2, Jg. 54, März/April 2003, S. 128 Rev.: Géochronique no. 85, 2003, p. 47 L'Allemagne est une des terres où la paléontologie a pris naissance, et ses collections de fossiles comptent parmi les plus importantes du monde, en dépit des destructions de la Seconde Guerre Mondiale Ce livre se veut un guide à travers les musées allemands, illustrant leurs spécimens les plus remarquables. Et, de fait, il s'agit bien d'un guide pratique, donnant des adresses et des heures d'ouverture précises, des prix d'entrées, et autres détails visant à faciliter la visite. En une série de doubles pages, 48 collections paléontologiques sont ainsi présentées, avec pour chacune un choix de photos présentant des pièces remarquables. Les musées ainsi présentés sont très divers, depuis de grands établissements de réputation internationale, comme le Senckenberg-Museum de Francfort ou le Museum fur Naturkunde de Berlin, jusqu'à des collections plus locales, mais chacun sait que ces dernières peuvent receler des trésors scientifiques... On notera toutefois quelques absences un peu étonnantes, notamment celle de la très riche Bayerische Staatssammlunq fur Paläontologie und historische Geologie à Munich et celle du Musée Hauff à Holzmaden. Les objets illustrés ont été choisis à la fois pour leur intérêt paléontologique et leur beauté. On y trouve des spécimens classiques, comme les Archaeopteryx de Berlin et d'Eichstätt, les platéosaures de Stuttgart {et de bien d'autres musées, car s'il est un dinosaure allemand, c'est bien celui-là, les merveilleux vertébrés éocènes de Messel à DarmstoUt et Francfort ou encore la forêt pétrifiée permienne de Chemnitz. Mais bién d'autres fossiles moins célèbres sont aussi présentés, et tous ne viennent pas d'Allemagne. Les spécimens choisis ne peuvent d'ailleurs donner qu'une idée très incomplète des richesses des musées allemands, que les textes d'accompagnement tentent de résumer. À noter d'ailleurs quelques petites erreurs, comme lorsque le dinosaure Ruehieia, du Musée du Château de Bertholdsburg Thüringen est présenté comme un sauropode C'est en fait un prosauropode. En plus de fournir un répertoire utile aux paléontologues, ce beau livre est propre à susciter des envies de voyages fou de missions scientifiques. Il pourrait aussi donner des idées aux responsables des collections paléontologiques françaises qui, il est vrai, ne soutiennent pas toujours la comparaison avec celles d'outre-Rhin pour ce qui est de la conservation des objets et de leur présentation au public. E. BUFFETAUT

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Zeugen der Erdgeschichte
39,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Bereits in der zweiten, überarbeiten Auflage erscheint der vorliegende 'Reiseführer' zu den schönsten Fossilien in Naturkundemuseen Deutschlands, nur zwei Jahre nach dem Erscheinen der ersten Auflage. Es handelt sich dabei um einen Führer der besonderen Art, denn er geleitet zur Reise in die Erdgeschichte. Die Exponate in den darin vorgestellten Sammlungen sind die einzigen Belege, die wir von der Geschichte des Lebens auf der Erde haben. Zehn weitere Museen wurden in dieser 2. überarbeiteten Auflage erstmals berücksichtigt. Dabei entstand ein Führer, der die Faszination und Ästhetik fossiler Lebensformen wiederspiegelt; und gleichzeitig 58 Naturkundemuseen und Schausammlungen vorstellt, die auf 11 Bundesländer verteilt, Jung und Alt zum Besuch einladen. Jede Sammlung/jedes Naturkundemuseum wird auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit Anschrift und Kontaktdaten sowie sehenwerten Exponaten in farbigen Abbildungen vorgestellt. Liste der beschriebenen Museen/List of museums covered Aquazoo Löbbecke-Museum Düsseldorf Bachmann-Museum Bremervörde Forschungsinstitut und Naturmuseum Senckenberg Fossilien- und Heimatmuseum Messel Fuhlrott-Museum & Forschungsinstitut Wuppertal Geiseltal- Museum Geologische Landessammlung von Mecklenburg-Vorpommern Geologisches und Mineralogisches Museum des Institutes für Geowissenschaften, Kiel Geologisches Museum der Deutschen Steinkohle AG Geowissenschaftliches Zentrum der Universität Göttingen Haus der Natur -- Cismar Hessisches Landesmuseum Darmstadt Hohenloher Urweltmuseum Waldenburg Jura-Museum Eichstätt Lippisches Landesmuseum Detmold Mansfeld-Museum Meteokrater- Museum Steinheim am Albuch Muschelkalkmuseum Hagdorn Stadt Ingelfingen Museum am Lindenbühl Museum am Löwentor Museum am Schölerberg, Natur und Umwelt Osnabrück Museum der Natur und Umwelt Cottbus Museum für Naturkunde Berlin Museum für Naturkunde Chemnitz Museum für Naturkunde Magdeburg Museum für Naturkunde und Vorgeschichte Dessau Museum Heineanum Halberstadt Museum Wiesbaden, Naturwissenschaftliche Sammlung Naturhistorisches Museum Mainz Naturhistorisches Museum Schloß Bertholdsburg Schleusingen Naturhistorisches Museum Heilbronn Naturkunde-Museum Bamberg Naturkunde-Museum Coburg Naturkundemuseum Leipzig Naturkundemuseum Reutlingen Naturmuseum Augsburg Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Paläontologische Sammlung des Instituts für Geowissenschaften der Universität Tübingen Paläontologisches Museum München Paläontologisches Museum Nierstein Quadrat Bottrop Roemer- und Pelizaeus- Museum Hildesheim Rohrbach Zement Dotternhausen Ruhrlandmuseum Essen Schloßparkmuseum Bad Kreuznach Spengler Museum Staatliche Naturhistorische Sammlung Dresden Staatliches Naturhistorisches Museum Braunschweig Staatliches Museum für Naturkunde Görlitz Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe Städtische Museen Heilbronn Städtisches Museum Zwickau Städtisches Naturkundliches Museum Göppingen Südostbayerisches Naturkunde- und Mammut-Museum Tierpark und Fossilikum Bochum Urmensch-Museum Steinheim an der Murr Urweltmuseum Bayreuth Oberfranken Vorderau Meuseum Fulda Westfälisches Museum für Naturkunde Münster Bespr.: GUG info 4/2002, S. 18 Das Jahr der Geowissenschaften 2002 gab Anstoß, diesen Reiseführer zu den schönsten paläontologischen Objekten in deutschen Naturmuseen zusammenzustellen. Bundesweit, nach den einzelnen Bundesländern gruppiert, stellen sich 48 Museen vor und beschreiben einige ihrer schönsten Objekte. Es ist ein Reiseführer entstanden, der die Faszination und Ästhetik fossiler Lebensformen -- die Archive des Lebens -- widerspiegelt und den Lesern den Weg zu diesen Schausammlungen weist. GUG info 4/2002, S. 18 Bespr.: Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Jg. 2002, Heft 5-6 Anlässlich des Jahrs der Geowissenschaften 2002 erschien das vorliegende, durchweg farbig illustrierte Werk, versehen mit einem attraktiven und sehr stabilen Hardcover-Einband mit Fossilien-Motiven aus dem Inhalt. Wie aus dem Untertitel ersichtlich ist, wurde das Buch als eine Art Reiseführer konzipiert, der zum Museumsbesuch anregen soll. Die Herausgeber vom Naturmuseum Senckenberg in Frankfurt/Main haben dazu Museen in ganz Deutschland zu einer Beteiligung an diesem Buch angeschrieben. Insgesamt 48 Naturkundemuseen oder Museen mit Fossilienausstellung stellen sich nun auf jeweils zwei gegenüberliegenden Seiten graphisch ansprechend gestaltet vor. Eine Seite ist zunächst allgemeinen Hinweisen, wie Anschriften und Internet-Adressen, Lageplänen oder Wegbeschreibungen, Eintrittspreisen und Öffnungszeiten sowie der Möglichkeit zu Führungen gewidmet. Ergänzend finden sich Informationen zur Geschichte der Institution und über deren paläontologische Sammlungsschwerpunkte. Auf der gegenüberliegenden Seite sind meistens mehrere Fossilien mit Schauwert und/oder besonderer wissenschaftlicher Bedeutung bzw. Einblicke in die Ausstellung der jeweiligen Institution abgebildet. Die Aufnahmen weisen fast ausnahmslos eine hochwertige Qualität auf. Eine Deutschland-Karte im vorderen Teil des Buchs gibt eine rasche Übersicht über die in diesem Führer enthaltenen Museen. Die am rechten oberen Seitenrand der jeweiligen Beiträge wiederkehrende Nummerierung erleichtert das rasche Auffinden. Inhaltlich sind nur wenige kleine Unstimmigkeiten unterlaufen, wie die um eine Zehnerpotenz zu hohen Größenangaben dreier Objekte aus dem Naturkundemuseum Leipzig, eine falsche Nummerierung der Neandertaler-Schädelkalotte aus dem Fuhlrottmuseum oder die falsche Montage der Abbildungen zweier Plattenkalkfossilien aus dem Jura-Museum Eichstätt. Naturgemäß sind die enthaltenen Museen nicht gleichmäßig auf die einzelnen Bundesländer verteilt. Ihre Anzahl ist wie folgt: Baden-Württemberg: 10; Nordrhein-Westfalen: 7; Bayern, Sachsen-Anhalt: je 6; Sachsen: 5; Niedersachsen: 4; Rheinland-Pfalz: 3, Berlin, Brandenburg, Saarland: je 1; übrige Bundesländer: Fehlanzeige. Offenbar war der Vorlauf zu diesem Buch recht knapp bemessen, sodass von manchen Institutionen bis Redaktionsschluß kein Beitrag geliefert werden konnte, oder es wurden manche einfach vergessen, wie eine diesbezügliche Recherche des Rezensenten ergab. Die Herausgeber weisen in ihrem Vorwort auf die Unvollständigkeit hin, die wohl aufgrund des herrschenden Zeitdrucks hingenommen wurde. Dennoch verwundert, dass so bedeutende Museen wie diejenigen der Universitätsinstitute von Bremen, Hamburg und Greifswald, das Goldfuss-Museum am Paläontologischen Institut der Universität Bonn, die Bayerische Staatssammlung in München oder gar das berühmte und mit Superlativen aufwartende Museum Hauff in Holzmaden fehlen, neben sehenswerten Museen mit Fossilien in Aalen, Bad Dürkheim, Bielefeld, Bünde, Gerolstein, Gotha, Pottenstein oder Solnhofen, um nur einige herauszugreifen. Hier hätte man sich zumindest eine vollständige Adressenliste am Schluss des Buchs gewünscht. Vielleicht wäre es aber sinnvoller gewesen, das Buch eher den Fossilien als den Institutionen zu widmen oder hierauf einen deutlicheren Schwerpunkt zu legen, denn die Informationen über die Museen sind heutzutage in der Regel viel rascher, wesentlich ausführlicher und stets aktualisiert über das Internet abrufbar. Die hervorragende Ausstattung des Buchs rechtfertigt zweifellos den Preis und macht es für einen naturwissenschaftlich interessierten Leserkreis attraktiv und anschaffenswert, da man trotz der Lücken einen wirklich schönen Überblick über die paläontologischen Schätze in deutschen Museen erhält. G. Schweigert Zentralblatt für Geologie und Paläontologie, Jg. 2002, Heft 5-6 Bespr.: der Aufschluss 2, Jg. 54, März/April 2003, S. 128 In der als "Senckenberg - Buch Nr. 75" erschienenen Publikation beschreiben die Herausgeber 48 Museen Deutschlands, in denen Fossilien zu sehen sind. Die Texte, die aus den jeweiligen Einrichtungen stammen, werden mit Fotos typischer Exponate kombiniert und als Hochglanzdruck im Format von ca. 24 x 28 cm präsentiert. Die Herausgeber verzichten bewusst auf längere Einleitungen bzw. Bibliographien und konzentrieren sich nach einem kurzen Vorwort auf die pro Museum zweiseitigen Darstellungen. Diese beinhalten die Adressen (mitunter mit Anfahrtswegen und Parkmöglichkeiten), Öffnungszeiten, Ein- trittspreise sowie Hinweise auf Führungen. Weiterhin werden die Museumsgebäude aus historischer Sicht in Text und Bild vorgestellt. Der Hauptteil der Beschreibung ist der zu besichtigenden Ausstellung und den zugrunde liegenden paläontologischen Sammlungen gewidmet. Es werden die thematischen Schwerpunkte der Ausstellungen erläutert und Informationen über die Anzahlen der in den Sammlungen vorhandenen Stücke sowie deren Herkunft gegeben. Hohen Anschauungswert gewinnt das Buch durch professionelle Aufnahmen wichtiger Einzelobjekte und Ausstellungs- bereiche, die allerdings leider zu einem relativ hohen Preis führen. Dennoch wird durch diese gelungene Auswahl besonders schöner Fossilien sicher mancher Leser zum Museumsbesuch angeregt. Vielleicht entdeckt er dabei noch andere naturkundliehe Einrichtungen, die in dieser Publikation nicht dargestellt werden konnten. Dr. Jörg ERFURT, Halle (Saale) der Aufschluss 2, Jg. 54, März/April 2003, S. 128 Rev.: Géochronique no. 85, 2003, p. 47 L'Allemagne est une des terres où la paléontologie a pris naissance, et ses collections de fossiles comptent parmi les plus importantes du monde, en dépit des destructions de la Seconde Guerre Mondiale Ce livre se veut un guide à travers les musées allemands, illustrant leurs spécimens les plus remarquables. Et, de fait, il s'agit bien d'un guide pratique, donnant des adresses et des heures d'ouverture précises, des prix d'entrées, et autres détails visant à faciliter la visite. En une série de doubles pages, 48 collections paléontologiques sont ainsi présentées, avec pour chacune un choix de photos présentant des pièces remarquables. Les musées ainsi présentés sont très divers, depuis de grands établissements de réputation internationale, comme le Senckenberg-Museum de Francfort ou le Museum fur Naturkunde de Berlin, jusqu'à des collections plus locales, mais chacun sait que ces dernières peuvent receler des trésors scientifiques... On notera toutefois quelques absences un peu étonnantes, notamment celle de la très riche Bayerische Staatssammlunq fur Paläontologie und historische Geologie à Munich et celle du Musée Hauff à Holzmaden. Les objets illustrés ont été choisis à la fois pour leur intérêt paléontologique et leur beauté. On y trouve des spécimens classiques, comme les Archaeopteryx de Berlin et d'Eichstätt, les platéosaures de Stuttgart {et de bien d'autres musées, car s'il est un dinosaure allemand, c'est bien celui-là, les merveilleux vertébrés éocènes de Messel à DarmstoUt et Francfort ou encore la forêt pétrifiée permienne de Chemnitz. Mais bién d'autres fossiles moins célèbres sont aussi présentés, et tous ne viennent pas d'Allemagne. Les spécimens choisis ne peuvent d'ailleurs donner qu'une idée très incomplète des richesses des musées allemands, que les textes d'accompagnement tentent de résumer. À noter d'ailleurs quelques petites erreurs, comme lorsque le dinosaure Ruehieia, du Musée du Château de Bertholdsburg Thüringen est présenté comme un sauropode C'est en fait un prosauropode. En plus de fournir un répertoire utile aux paléontologues, ce beau livre est propre à susciter des envies de voyages fou de missions scientifiques. Il pourrait aussi donner des idées aux responsables des collections paléontologiques françaises qui, il est vrai, ne soutiennent pas toujours la comparaison avec celles d'outre-Rhin pour ce qui est de la conservation des objets et de leur présentation au public. E. BUFFETAUT

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Moritz und seine Freunde
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Liebe Kinder! Moritz ist ein kleiner Junge, der mit seinen Eltern und seiner Oma in einem kleinen Dorf in Thüringen lebt. Er wohnt in einem sehr alten Haus, zu dem ein Garten und eine grosse bunte Wiese gehören. Dahinter beginnen die Berge und Wälder. Spannung, Spass und so manches Geheimnis erwarten Euch in den Geschichten von Moritz und seinen Freunden Anne und Jakob. Ihr lernt den Gemüsehändler Zwiebelnase kennen, der Oma aus Versehen seinen Daumen verkauft; den geheimnisvollen schwarzen Doktor, der alle Kräuter und Pflanzen des Waldes kennt und einen Schatz vergraben hat; und Tapsi, das tollpatschige Hundebaby. Moritz findet ein sprechendes Kirschbäumchen und einen geheimnisvollen Stein, dem die ängstliche kleine Hexe Kikimora auf keinen Fall zu nahe kommen möchte. Es gibt eine gruselige Halloweengeschichte und ihr seid dabei, wenn Moritz und Jakob beim Drachensteigen Freunde werden. Ein Rettungswagen, der plötzlich mit Blaulicht die Spielstrasse entlang saust und genau vor Annes Haus anhält, jagt den Kindern einen furchtbaren Schreck ein. Aber warum nur hat jemand einen grossen Storch auf das Krankenauto gemalt? Viel Spass beim Zuhören und Lesen! Liebe Eltern! Die Geschichten vom kleinen Moritz und seinen Freunden Anne und Jakob sind zum Teil wirklich passiert und zum Teil ausgedacht. Sie sind frei von Comic-Helden, Fremdwörtern und Gewalt jeglicher Art. Unsere Helden sind die Kinder selbst! Die kleinen Sterne *** am Ende einer Geschichte sind „Gute-Nacht-Sterne“. Hier können Sie ihrem Kind „Gute Nacht“ sagen und am nächsten Abend weiter lesen, damit es nicht zu viel auf einmal wird. Ein ganz grosses Dankeschön sagen wir Jennifer, Luca und Robin aus dem kleinen Dorf Cosa und aus Köthen in Sachsen-Anhalt. Sie haben uns fleissig geholfen, die Geschichten verständlich zu gestalten. Ausserdem standen die drei Kinder Modell für die Zeichnungen. Das habt ihr ganz toll gemacht! Mario Lichtenheldt & Ariane Kukla

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Bernburg an der Saale
6,40 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Der schön bebilderte kleine Stadtführer ist eine reizvolle Einladung in die 1000-jährige Stadt Bernburg an der Saale. Der im Buch enthaltene praktische, detaillierte Stadtplan führt den Leser zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt mit ihren drei historischen Stadtkernen. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit ist das vollständig erhaltene ehemalige Residenzschloss der Fürsten und späteren Herzöge von Anhalt-Bernburg. Doch die geschichtsträchtige Stadt bietet dem interessierten Besucher mit der Kirche St. Aegidien, dem Rathaus, der ehemaligen Orangerie, dem Kloster der Marienknechte, dem Markt der Talstadt oder der beliebten Einkaufsmeile noch viel mehr Entdeckungen. Zu allen Sehenswürdigkeiten und Treffpunkten erzählt der ehemalige Museumsdirektor Jürgen Weigelt Wissenswertes aus Geschichte und Gegenwart und gibt Empfehlungen für kurzweilige Spaziergänge und lohnenswerte Erkundungen auch abseits der ausgetretenen Touristenpfade.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Nusser, S: Historische Zwischentöne
11,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Orgeln - klingende Kunstschätze; Instrumente, die seit Generationen an ein und demselben Ort stehen, verwoben mit der Architektur und der Geschichte ganzer Regionen. Waren es in Sachsen Gottfried Silbermann und in Brandeburg Joachim Wagner, so verbinden sich auch in Anhalt menschliche Geschichten und Schicksale mit zahlreichen Musikinstrumenten. Hiervon will das Buch erzählen, ohne aber zu detailliert wissenschaftlich auf Einzelheiten einzugehen. Dabei stehen als Zentren die ehemaligen Residenzstädte Dessau und Köthen im Blickpunkt, aber auch so mancher kleine Ort weiss eine Geschichte zu erzählen. Sie handeln von Menschen, die bleibende Schätze geschaffen haben, die diese pflegen sowie zum Erklingen bringen oder gebracht haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Moritz und seine Freunde
34,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Liebe Kinder! Moritz ist ein kleiner Junge, der mit seinen Eltern und seiner Oma in einem kleinen Dorf in Thüringen lebt. Er wohnt in einem sehr alten Haus, zu dem ein Garten und eine grosse bunte Wiese gehören. Dahinter beginnen die Berge und Wälder. Spannung, Spass und so manches Geheimnis erwarten Euch in den Geschichten von Moritz und seinen Freunden Anne und Jakob. Ihr lernt den Gemüsehändler Zwiebelnase kennen, der Oma aus Versehen seinen Daumen verkauft; den geheimnisvollen schwarzen Doktor, der alle Kräuter und Pflanzen des Waldes kennt und einen Schatz vergraben hat; und Tapsi, das tollpatschige Hundebaby. Moritz findet ein sprechendes Kirschbäumchen und einen geheimnisvollen Stein, dem die ängstliche kleine Hexe Kikimora auf keinen Fall zu nahe kommen möchte. Es gibt eine gruselige Halloweengeschichte und ihr seid dabei, wenn Moritz und Jakob beim Drachensteigen Freunde werden. Ein Rettungswagen, der plötzlich mit Blaulicht die Spielstrasse entlang saust und genau vor Annes Haus anhält, jagt den Kindern einen furchtbaren Schreck ein. Aber warum nur hat jemand einen grossen Storch auf das Krankenauto gemalt? Viel Spass beim Zuhören und Lesen! Liebe Eltern! Die Geschichten vom kleinen Moritz und seinen Freunden Anne und Jakob sind zum Teil wirklich passiert und zum Teil ausgedacht. Sie sind frei von Comic-Helden, Fremdwörtern und Gewalt jeglicher Art. Unsere Helden sind die Kinder selbst! Die kleinen Sterne *** am Ende einer Geschichte sind 'Gute-Nacht-Sterne'. Hier können Sie ihrem Kind 'Gute Nacht' sagen und am nächsten Abend weiter lesen, damit es nicht zu viel auf einmal wird. Ein ganz grosses Dankeschön sagen wir Jennifer, Luca und Robin aus dem kleinen Dorf Cosa und aus Köthen in Sachsen-Anhalt. Sie haben uns fleissig geholfen, die Geschichten verständlich zu gestalten. Ausserdem standen die drei Kinder Modell für die Zeichnungen. Das habt ihr ganz toll gemacht! Mario Lichtenheldt & Ariane Kukla

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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