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Landtag von Sachsen-Anhalt. 7. Wahlperiode
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Erscheinungsdatum: 11/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Landtag von Sachsen-Anhalt. 7. Wahlperiode, Auflage: 2. Auflage von 2018 // 2. Auflage // 2. Auflage. Stand: 15. Oktober 2018, Redaktion: Holzapfel, Andreas, Verlag: NDV Neue Darmstädter Vlgs // NDV, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sachsen // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Sachsen-Anhalt // Politik und Staat, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 128, Gewicht: 152 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Aufstieg und Fall der Schill-Partei: Eine Bedin...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: bestanden, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaftliche Fakultät ), Veranstaltung: Seminar für Politikwissenschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit zur Magister-Zwischenprüfung beschäftige ich mich mit der Partei Rechtsstaatlicher Offensive,im Folgenden auch Schill-Partei genannt. Nur etwa ein Jahr nach ihrer Gründung im Jahr 2000 gelang der Partei ein überraschender Wahlerfolg bei der Hamburger Bürgerschaftswahl. Gründer Ronald Schill konnte 19,4 Prozent der Wählerstimmen für sich und seine Partei erreichen. Dies war besonders bemerkenswert, da '[n]ie zuvor [...] in der Geschichte der Bundesrepublik eine erst neu entstandene Partei einen derart hohen Erfolg [hatte] erzielen konnte.' In dieser Arbeit gehe ich der Frage nach, aus welchen Gründen der Schill-Partei ein derart schneller Aufstieg möglich war. Ich untersuche, wie es der Partei gelingen konnte, in sehr kurzer Zeit eine hohe Zahl an Wählern zu mobilisieren, und ich arbeite heraus, inwieweit die Person Ronald Schill einen entscheidenden Erfolgsfaktor darstellte. Besondere Brisanz bekommt das Thema durch die weitere Entwicklung der Partei Rechtsstaatlicher Offensive nach dem Erfolg in Hamburg: Der Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt scheiterte knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Gegen den Willen von Ronald Schill trat die Partei bei den folgenden Bundestagswahlen an und musste mit 0,8 Prozent eine herbe Enttäuschung hinnehmen. Heute ist die Schill-Partei zersplittert. Ehemalige Mitglieder gründeten unter anderem die Partei Pro Deutsche Mitte. Ich vertrete in dieser Arbeit die Ansicht, dass es nicht nur aufschlussreich ist, die Gründe zu erfassen, aus denen die Partei derart schnell so erfolgreich werden konnte. Es ist ebenso interessant zu beobachten, dass die Partei nach ihrem steilen Aufstieg fast ebenso schnell wieder zu Fall kam. Auf diesen Umstand werde ich in der vorliegenden Arbeit besonders eingehen. Für mich hat der schnelle Abstieg Ronald Schills in die Bedeutungslosigkeit besonders nach der Lektüre des Buches 'Ronald Schill - Alles über ihn und seine Partei' von Carl Gustav Ströhm Erklärungsbedarf. Der Autor des Verlags der Deutschen Konservativen setzt noch 2002 grosse Hoffnung in die Schill-Partei.Er nimmt einen Gedanken von Franz Josef Strauss auf: Noch während der Kanzlerschaft Willy Brandts [...] hat Strauss das Dilemma erkannt und versucht, die Idee von der ,vierten Partei' ins Spiel zu bringen: Das sollte eine Partei rechts von der Union sein, die - ähnlich wie die CSU in Bayern - das konservative Element der deutschen Wählerschaft ansprechen sollte.

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Stand: 02.06.2020
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Das Verhältnis der Sozialdemokratischen Partei ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Politik und Verwaltungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Es besteht in einigen Richtungen der Philosophie die umstrittene Grundannahme, dass sich Geschichte wiederhole. Der Vereinigungsparteitag von Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS zur Partei 'Die Linke' hat längst bekannte Fakten und eine alte Diskussion wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gebracht. Zum einen verfügen Die Linke, die bislang als Fraktionsgemeinschaft aus Linkspartei.PDS und WASG im Deutschen Bundestag firmierte, Bündnis 90/Die Grünen und SPD seit der Bundestagswahl am 19. September 2005 über eine parlamentarische Mehrheit, zum anderen ist das Verhältnis zwischen Die Linke und SPD seit jeher ambivalent und gespannt. Während nun die Grosse Koalition unter CDU-Führung von einem Koalitionsstreit in den nächsten gerät, kam wenig überraschend von Oskar Lafontaine, Ex-SPD-Vorsitzender und Parteichef von Die Linke, das Angebot im Rahmen eines konstruktiven Misstrauensvotums die rechnerische Mehrheit zu nutzen und mit SPD-Chef Kurt Beck einen neuen Kanzler zu wählen und die Bundesregierung durch eine rot-rot-grüne Koalition abzulösen. Eine Situation, die bekannt vorkommt. Im Jahr 1996 besassen SPD und PDS im Schweriner Landtag eine Mehrheit, die SPD koalierte jedoch als Juniorpartner mit der CDU. Über Unstimmigkeiten innerhalb der Koalition kam zum schweren Koalitionsstreit und die PDS bereitete sich damals vor, in eine rot-rote Koalition einzusteigen und CDU in die Opposition zu verdrängen. Die SPD entschied sich anders, die Koalition blieb noch bis 1998 bestehen. So auch diesmal: Die Absage und scharfe Worte aus Reihen der SPD, vor allem in Richtung der ehemaligen WASG-Mitglieder, die sich ihrerseits aus Protest gegen die SPD-Politik von der SPD abgespalten hatten, folgten umgehend und förderten eine Debatte um den Umgang mit der Konkurrenz im linken Spektrum zu Tage, die eigentlich ad acta gelegt zu sein schien. Schliesslich koalierten Linkspartei.PDS und SPD von 1998 bis 2006 in Mecklenburg-Vorpommern, von 1994 bis 1998 wurde eine rot-grüne Minderheitsregierung und von 1998 bis 2002 eine SPD-Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt von der PDS toleriert und in Berlin amtiert seit 2002 ebenfalls eine rot-rote Regierung. Auf Bundesebene war dies bislang ausgeschlossen worden, während sich auf Landesebene das Verhältnis zu entspannen schien, doch ist die Situation mitnichten so einfach, wie sie nun erscheint.

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Das Verhältnis der Sozialdemokratischen Partei ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Politik und Verwaltungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Es besteht in einigen Richtungen der Philosophie die umstrittene Grundannahme, daß sich Geschichte wiederhole. Der Vereinigungsparteitag von Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS zur Partei 'Die Linke' hat längst bekannte Fakten und eine alte Diskussion wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gebracht. Zum einen verfügen Die Linke, die bislang als Fraktionsgemeinschaft aus Linkspartei.PDS und WASG im Deutschen Bundestag firmierte, Bündnis 90/Die Grünen und SPD seit der Bundestagswahl am 19. September 2005 über eine parlamentarische Mehrheit, zum anderen ist das Verhältnis zwischen Die Linke und SPD seit jeher ambivalent und gespannt. Während nun die Große Koalition unter CDU-Führung von einem Koalitionsstreit in den nächsten gerät, kam wenig überraschend von Oskar Lafontaine, Ex-SPD-Vorsitzender und Parteichef von Die Linke, das Angebot im Rahmen eines konstruktiven Mißtrauensvotums die rechnerische Mehrheit zu nutzen und mit SPD-Chef Kurt Beck einen neuen Kanzler zu wählen und die Bundesregierung durch eine rot-rot-grüne Koalition abzulösen. Eine Situation, die bekannt vorkommt. Im Jahr 1996 besaßen SPD und PDS im Schweriner Landtag eine Mehrheit, die SPD koalierte jedoch als Juniorpartner mit der CDU. Über Unstimmigkeiten innerhalb der Koalition kam zum schweren Koalitionsstreit und die PDS bereitete sich damals vor, in eine rot-rote Koalition einzusteigen und CDU in die Opposition zu verdrängen. Die SPD entschied sich anders, die Koalition blieb noch bis 1998 bestehen. So auch diesmal: Die Absage und scharfe Worte aus Reihen der SPD, vor allem in Richtung der ehemaligen WASG-Mitglieder, die sich ihrerseits aus Protest gegen die SPD-Politik von der SPD abgespalten hatten, folgten umgehend und förderten eine Debatte um den Umgang mit der Konkurrenz im linken Spektrum zu Tage, die eigentlich ad acta gelegt zu sein schien. Schließlich koalierten Linkspartei.PDS und SPD von 1998 bis 2006 in Mecklenburg-Vorpommern, von 1994 bis 1998 wurde eine rot-grüne Minderheitsregierung und von 1998 bis 2002 eine SPD-Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt von der PDS toleriert und in Berlin amtiert seit 2002 ebenfalls eine rot-rote Regierung. Auf Bundesebene war dies bislang ausgeschlossen worden, während sich auf Landesebene das Verhältnis zu entspannen schien, doch ist die Situation mitnichten so einfach, wie sie nun erscheint.

Anbieter: Thalia AT
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Aufstieg und Fall der Schill-Partei: Eine Bedin...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: bestanden, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaftliche Fakultät ), Veranstaltung: Seminar für Politikwissenschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit zur Magister-Zwischenprüfung beschäftige ich mich mit der Partei Rechtsstaatlicher Offensive,im Folgenden auch Schill-Partei genannt. Nur etwa ein Jahr nach ihrer Gründung im Jahr 2000 gelang der Partei ein überraschender Wahlerfolg bei der Hamburger Bürgerschaftswahl. Gründer Ronald Schill konnte 19,4 Prozent der Wählerstimmen für sich und seine Partei erreichen. Dies war besonders bemerkenswert, da '[n]ie zuvor [...] in der Geschichte der Bundesrepublik eine erst neu entstandene Partei einen derart hohen Erfolg [hatte] erzielen konnte.' In dieser Arbeit gehe ich der Frage nach, aus welchen Gründen der Schill-Partei ein derart schneller Aufstieg möglich war. Ich untersuche, wie es der Partei gelingen konnte, in sehr kurzer Zeit eine hohe Zahl an Wählern zu mobilisieren, und ich arbeite heraus, inwieweit die Person Ronald Schill einen entscheidenden Erfolgsfaktor darstellte. Besondere Brisanz bekommt das Thema durch die weitere Entwicklung der Partei Rechtsstaatlicher Offensive nach dem Erfolg in Hamburg: Der Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt scheiterte knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Gegen den Willen von Ronald Schill trat die Partei bei den folgenden Bundestagswahlen an und musste mit 0,8 Prozent eine herbe Enttäuschung hinnehmen. Heute ist die Schill-Partei zersplittert. Ehemalige Mitglieder gründeten unter anderem die Partei Pro Deutsche Mitte. Ich vertrete in dieser Arbeit die Ansicht, dass es nicht nur aufschlussreich ist, die Gründe zu erfassen, aus denen die Partei derart schnell so erfolgreich werden konnte. Es ist ebenso interessant zu beobachten, dass die Partei nach ihrem steilen Aufstieg fast ebenso schnell wieder zu Fall kam. Auf diesen Umstand werde ich in der vorliegenden Arbeit besonders eingehen. Für mich hat der schnelle Abstieg Ronald Schills in die Bedeutungslosigkeit besonders nach der Lektüre des Buches 'Ronald Schill - Alles über ihn und seine Partei' von Carl Gustav Ströhm Erklärungsbedarf. Der Autor des Verlags der Deutschen Konservativen setzt noch 2002 große Hoffnung in die Schill-Partei.Er nimmt einen Gedanken von Franz Josef Strauß auf: Noch während der Kanzlerschaft Willy Brandts [...] hat Strauß das Dilemma erkannt und versucht, die Idee von der ,vierten Partei' ins Spiel zu bringen: Das sollte eine Partei rechts von der Union sein, die - ähnlich wie die CSU in Bayern - das konservative Element der deutschen Wählerschaft ansprechen sollte.

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