Angebote zu "Manfred" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

Halle und das Salz
16,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01/2002, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Halle und das Salz, Autor: Neuss, Erich // Freydank, Hanns // Freitag, Werner // Lück, Heiner // Straube, Manfred // Meissner, Uwe // Vogel, Jakob, Redaktion: Freitag, Werner // Lück, Heiner, Verlag: Mitteldeutscher Verlag, Schlagworte: Sachsen-Anhalt, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 176, Reihe: Forschungen zur hallischen Stadtgeschichte (Nr. 2), Gewicht: 374 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Revolutionäre Zeiten zwischen Saale und Elbe
40,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 10/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Revolutionäre Zeiten zwischen Saale und Elbe, Titelzusatz: Das heutige Sachsen-Anhalt in den Anfangsjahren der Weimarer Republik, Redaktion: Hettling, Manfred // Wagner, Patrick, Verlag: Mitteldeutscher Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 240, Abbildungen: s/w-Abbildungen, Reihe: Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts (Nr. 18), Gewicht: 527 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Revolutionäre Zeiten zwischen Saale und Elbe
40,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 10/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Revolutionäre Zeiten zwischen Saale und Elbe, Titelzusatz: Das heutige Sachsen-Anhalt in den Anfangsjahren der Weimarer Republik, Redaktion: Hettling, Manfred // Wagner, Patrick, Verlag: Mitteldeutscher Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 240, Abbildungen: s/w-Abbildungen, Reihe: Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts (Nr. 18), Gewicht: 527 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Wohn-Haft (eBook, ePUB)
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wohn-Haft ist ein Roman, der auf einer wahren Geschichte basiert. Der Leser taucht in den Alltag der DDR-Jahre ein. Er begegnet Menschen, die in dieses Land hineingeboren wurden und die sich hinter der Mauer einrichten müssen. Manche sind stark, wie die junge Lehrerin Sigi, deren Schicksal wie zufällig mit dem System kollidiert. Liebe trifft auf Dummheit und Hass. Manche sind zu schwach, den Verlockungen der Menschenfänger zu widerstehen. Wir lernen den blonden Wikinger Paul kennen, den das System zum Verräter an sich selbst und seinen Freunden macht. Manni, die Hauptfigur, begehrt auf. Aus dem Mitläufer wächst ein Mann, der versucht zu widerstehen. Wer sich nicht beugt, muss zerbrochen werden. Er wird verraten, zersetzt, gefangen und eingekerkert. Wir leiden mit im aussichtslosen Kampf des Einzelnen gegen das übermächtige System. Die Geschichte bietet aber auch Einblicke ins Innenleben eines schier allmächtigen Apparates. Fasziniert folgen wir den Bonzen und Schergen bis in den Kopf hinein. Spitzel sind auf Spitzel angesetzt. Abgestoßen lesen wir von der Intelligenz des Bösen, von dessen Gemeinheit und Schläue. Eine Lehrstunde über totalitäre "Systeme", wie sie als Gesamtheit funktionieren, samt genauer Beschreibungen einzelner Rädchen. Der Autor erzählt packend von menschlichen Stärken und Schwächen in einem menschenverachtenden System, dass man fast atemlos weiterliest. Dieser Roman ist so gesättigt mit realem Leben, dass man den Takt der untergegangenen Welt beim Lesen nachspüren und nacherleben kann. Wir werden erfahren, was wir eigentlich schon immer ahnten - am Ende sind Menschlichkeit und Liebe stärker als jede Diktatur. Manfred Haferburg wurde 1948 im Osten Deutschlands geboren. Er wuchs in Sachsen-Anhalt auf und studierte in Dresden. Er arbeitete im Kernkraftwerk Greifswald, dem damals wohl größten Atomkraftwerk der Welt. Durch seine sture Weigerung, in die SED einzutreten, fiel er der Staatssicherheit auf. Als er sich auch noch weigerte, Spitzel zu werden, erklärte ihn die Partei zum Staatsfeind. Von seinem besten Freund verraten verlor Manfred erst seinen Beruf, dann seine Familie und zuletzt die Freiheit. Ein Irrweg durch die Gefängnisse des sozialistischen Lagers begann, der im berüchtigten Stasigefängnis Hohenschönhausen endete. Hier gehörte er zu den letzten Gefangenen, die von der Stasi entsorgt wurden. Manfred Haferburg lebt heute mit seiner Frau in Paris.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Wohn-Haft (eBook, ePUB)
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wohn-Haft ist ein Roman, der auf einer wahren Geschichte basiert. Der Leser taucht in den Alltag der DDR-Jahre ein. Er begegnet Menschen, die in dieses Land hineingeboren wurden und die sich hinter der Mauer einrichten müssen. Manche sind stark, wie die junge Lehrerin Sigi, deren Schicksal wie zufällig mit dem System kollidiert. Liebe trifft auf Dummheit und Hass. Manche sind zu schwach, den Verlockungen der Menschenfänger zu widerstehen. Wir lernen den blonden Wikinger Paul kennen, den das System zum Verräter an sich selbst und seinen Freunden macht. Manni, die Hauptfigur, begehrt auf. Aus dem Mitläufer wächst ein Mann, der versucht zu widerstehen. Wer sich nicht beugt, muss zerbrochen werden. Er wird verraten, zersetzt, gefangen und eingekerkert. Wir leiden mit im aussichtslosen Kampf des Einzelnen gegen das übermächtige System. Die Geschichte bietet aber auch Einblicke ins Innenleben eines schier allmächtigen Apparates. Fasziniert folgen wir den Bonzen und Schergen bis in den Kopf hinein. Spitzel sind auf Spitzel angesetzt. Abgestoßen lesen wir von der Intelligenz des Bösen, von dessen Gemeinheit und Schläue. Eine Lehrstunde über totalitäre "Systeme", wie sie als Gesamtheit funktionieren, samt genauer Beschreibungen einzelner Rädchen. Der Autor erzählt packend von menschlichen Stärken und Schwächen in einem menschenverachtenden System, dass man fast atemlos weiterliest. Dieser Roman ist so gesättigt mit realem Leben, dass man den Takt der untergegangenen Welt beim Lesen nachspüren und nacherleben kann. Wir werden erfahren, was wir eigentlich schon immer ahnten - am Ende sind Menschlichkeit und Liebe stärker als jede Diktatur. Manfred Haferburg wurde 1948 im Osten Deutschlands geboren. Er wuchs in Sachsen-Anhalt auf und studierte in Dresden. Er arbeitete im Kernkraftwerk Greifswald, dem damals wohl größten Atomkraftwerk der Welt. Durch seine sture Weigerung, in die SED einzutreten, fiel er der Staatssicherheit auf. Als er sich auch noch weigerte, Spitzel zu werden, erklärte ihn die Partei zum Staatsfeind. Von seinem besten Freund verraten verlor Manfred erst seinen Beruf, dann seine Familie und zuletzt die Freiheit. Ein Irrweg durch die Gefängnisse des sozialistischen Lagers begann, der im berüchtigten Stasigefängnis Hohenschönhausen endete. Hier gehörte er zu den letzten Gefangenen, die von der Stasi entsorgt wurden. Manfred Haferburg lebt heute mit seiner Frau in Paris.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Wohn-Haft
32,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wohn-Haft ist ein Roman, der auf einer wahren Geschichte basiert. Der Leser taucht in den Alltag der DDR-Jahre ein. Er begegnet Menschen, die in dieses Land hineingeboren wurden und die sich hinter der Mauer einrichten müssen. Manche sind stark, wie die junge Lehrerin Sigi, deren Schicksal wie zufällig mit dem System kollidiert. Liebe trifft auf Dummheit und Hass. Manche sind zu schwach, den Verlockungen der Menschenfänger zu widerstehen. Wir lernen den blonden Wikinger Paul kennen, den das System zum Verräter an sich selbst und seinen Freunden macht. Manni, die Hauptfigur, begehrt auf. Aus dem Mitläufer wächst ein Mann, der versucht zu widerstehen. Wer sich nicht beugt, muss zerbrochen werden. Er wird verraten, zersetzt, gefangen und eingekerkert. Wir leiden mit im aussichtslosen Kampf des Einzelnen gegen das übermächtige System.Die Geschichte bietet aber auch Einblicke ins Innenleben eines schier allmächtigen Apparates. Fasziniert folgen wir den Bonzen und Schergen bis in den Kopf hinein. Spitzel sind auf Spitzel angesetzt. Abgestoßen lesen wir von der Intelligenz des Bösen, von dessen Gemeinheit und Schläue. Eine Lehrstunde über totalitäre "Systeme", wie sie als Gesamtheit funktionieren, samt genauer Beschreibungen einzelner Rädchen. Der Autor erzählt packend von menschlichen Stärken und Schwächen in einem menschenverachtenden System, dass man fast atemlos weiterliest. Dieser Roman ist so gesättigt mit realem Leben, dass man den Takt der untergegangenen Welt beim Lesen nachspüren und nacherleben kann. Wir werden erfahren, was wir eigentlich schon immer ahnten - am Ende sind Menschlichkeit und Liebe stärker als jede Diktatur.Manfred Haferburg wurde 1948 im Osten Deutschlands geboren. Er wuchs in Sachsen-Anhalt auf und studierte in Dresden. Er arbeitete im Kernkraftwerk Greifswald, dem damals wohl größten Atomkraftwerk der Welt. Durch seine sture Weigerung, in die SED einzutreten, fiel er der Staatssicherheit auf. Als er sich auch noch weigerte, Spitzel zu werden, erklärte ihn die Partei zum Staatsfeind. Von seinem besten Freund verraten verlor Manfred erst seinen Beruf, dann seine Familie und zuletzt die Freiheit. Ein Irrweg durch die Gefängnisse des sozialistischen Lagers begann, der im berüchtigten Stasigefängnis Hohenschönhausen endete. Hier gehörte er zu den letzten Gefangenen, die von der Stasi entsorgt wurden. Manfred Haferburg lebt heute mit seiner Frau in Paris.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Wohn-Haft
41,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wohn-Haft ist ein Roman, der auf einer wahren Geschichte basiert. Der Leser taucht in den Alltag der DDR-Jahre ein. Er begegnet Menschen, die in dieses Land hineingeboren wurden und die sich hinter der Mauer einrichten müssen. Manche sind stark, wie die junge Lehrerin Sigi, deren Schicksal wie zufällig mit dem System kollidiert. Liebe trifft auf Dummheit und Hass. Manche sind zu schwach, den Verlockungen der Menschenfänger zu widerstehen. Wir lernen den blonden Wikinger Paul kennen, den das System zum Verräter an sich selbst und seinen Freunden macht. Manni, die Hauptfigur, begehrt auf. Aus dem Mitläufer wächst ein Mann, der versucht zu widerstehen. Wer sich nicht beugt, muss zerbrochen werden. Er wird verraten, zersetzt, gefangen und eingekerkert. Wir leiden mit im aussichtslosen Kampf des Einzelnen gegen das übermächtige System. Die Geschichte bietet aber auch Einblicke ins Innenleben eines schier allmächtigen Apparates. Fasziniert folgen wir den Bonzen und Schergen bis in den Kopf hinein. Spitzel sind auf Spitzel angesetzt. Abgestossen lesen wir von der Intelligenz des Bösen, von dessen Gemeinheit und Schläue. Eine Lehrstunde über totalitäre „Systeme“, wie sie als Gesamtheit funktionieren, samt genauer Beschreibungen einzelner Rädchen. Der Autor erzählt packend von menschlichen Stärken und Schwächen in einem menschenverachtenden System, dass man fast atemlos weiterliest. Dieser Roman ist so gesättigt mit realem Leben, dass man den Takt der untergegangenen Welt beim Lesen nachspüren und nacherleben kann. Wir werden erfahren, was wir eigentlich schon immer ahnten – am Ende sind Menschlichkeit und Liebe stärker als jede Diktatur. Manfred Haferburg wurde 1948 im Osten Deutschlands geboren. Er wuchs in Sachsen-Anhalt auf und studierte in Dresden. Er arbeitete im Kernkraftwerk Greifswald, dem damals wohl grössten Atomkraftwerk der Welt. Durch seine sture Weigerung, in die SED einzutreten, fiel er der Staatssicherheit auf. Als er sich auch noch weigerte, Spitzel zu werden, erklärte ihn die Partei zum Staatsfeind. Von seinem besten Freund verraten verlor Manfred erst seinen Beruf, dann seine Familie und zuletzt die Freiheit. Ein Irrweg durch die Gefängnisse des sozialistischen Lagers begann, der im berüchtigten Stasigefängnis Hohenschönhausen endete. Hier gehörte er zu den letzten Gefangenen, die von der Stasi entsorgt wurden. Manfred Haferburg lebt heute mit seiner Frau in Paris.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Land - Zentrale - Besatzungsmacht
87,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Band vereint die ¿berarbeiteten Referate zweier Tagungen, die das Historische Institut der Universit¿Rostock und das Landeshauptarchiv Schwerin in den Jahren 1999 und 2001 veranstaltet haben. Thema ist die Geschichte der L¿er der SBZ/DDR, insbesondere Mecklenburg-Vorpommerns, in der Zeit der sowjetischen Besatzung 1945 bis 1949. Welche M¿glichkeiten eigenst¿igen Handelns gab es f¿r die Landesverwaltungen und Landesregierungen unter den Bedingungen sowjetischer Besatzung? Welche Rolle nahm die KPD/SED angesichts ihres umfassenden politischen F¿hrungsanspruches ein? Wie verschoben sich die Landeskompetenzen bei zunehmender Zentralisierung politischer Entscheidungen? Wie wirkte sich das weitgreifende Befehls- und Kontrollsystem der Sowjetischen Milit¿dministration aus? Aus dem Inhalt: Detlev Brunner: Die Landesverwaltung/Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns 1945-1949. Struktur, Funktion und Kompetenz - Damian van Melis: Landesregierung und Landesparteiorganisation der KPD/SED in der Zusammenbruchgesellschaft von Mecklenburg-Vorpommern - Solveig Lude: Wilhelm H¿cker. Zur Biografie des Ministerp¿denten - Rolf Bartusel: Die Justizverwaltung Mecklenburg-Vorpommerns zwischen Landeskompetenz und Zentralisierung - Manfred Wille: Die T¿gkeit der Provinzialverwaltung/Landesregierung Sachsen-Anhalt im Spannungsfeld zwischen sowjetischer Besatzungsherrschaft, SED-Machtstreben und Eigenverantwortung (1945-1949) - Kristin N¿lting: (Anti-)F¿deralistische Konzepte in Ostdeutschland nach 1945 - Andr¿teiner: Die Deutsche Wirtschaftskommission zwischen realwirtschaftlichen Zw¿en und machtpolitischen Ambitionen - Jan Foitzik: Die Sowjetische Milit¿dministration in Deutschland. Aspekte ihrer T¿gkeit aus landeshistorischer Sicht - Joachim Mai: Die Sowjetische Milit¿dministration des Landes Mecklenburg-Vorpommern (SMAM) - Klaus Ge¿er: Zur ¿erlieferung der Befehle der Sowjetischen Milit¿dministration des Landes Brandenburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Flüchtlinge und Vertriebene in der SBZ/DDR 1945...
12,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Problembereich ist so eng mit der ostdeutschen Nachkriegsgeschichte nach 1945 verknüpft wie die Bodenreform. Sie bildete den ersten Eingriff der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) und der KPD in die bestehende Besitzstruktur der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Die SMAD schrieb der Bodenreform eine wichtige Aufgabe zu. Die Verfügung über die Ressource Boden hatte in der Zeit nach dem Krieg nicht nur eine zentrale Bedeutung für die Sicherung der Ernährung, sondern für die KPD, später dann die SED, auch ein legitimes Mittel zur Herrschaftssicherung. Die Enteignung von Gutsbesitzern beseitigte die traditionelle Vorherrschaft der Grossgrundbesitzer auf dem Gebiet der Sowjetischen Besatzungszone. Aus der Bodenreform ging eine neue soziale Gruppierung, die Neubauern, hervor, die ökonomisch gefestigt und in die ländliche Gesellschaft integriert werden musste. Eine Gruppe der Neubauern stellten die Vertriebenen dar, die im folgenden als Zielgruppe der Bodenreform näher untersucht werden sollen. In der Arbeit 'Die Bodenreform und die Vertriebenen in der SBZ/DDR' soll ermittelt werden, in welchem Ausmasse die Vertriebenen in der SBZ in den Jahren 1945 bis 1950 bei der Landverteilung benachteiligt wurden, wie die Interessen der Vertriebenen Berücksichtigung fanden und wie sich die wirtschaftliche Situation der Vertriebenen-Neubauern darstellte. Ausgangspunkt der Betrachtung ist die Rolle der Bodenreform als Integrationsmoment. Die Literaturlage zu diesem Thema ist breit gefächert. Zu diesem Zweck werden hauptsächlich Darstellungen von Arnd Bauerkämper , Wolfgang Meinicke und Manfred Wille herangezogen, weil sie sich massgeblich an der wissenschaftlichen Diskussion zu diesem Thema beteiligen. Ergänzend dazu werden Darstellungen über die Länder Sachsen (Stefan Donth ), Sachsen-Anhalt (Torsten Mehlhase ), Thüringen (Steffi Kaltenborn ), Mecklenburg-Vorpommern (Michael Rusche ) und Brandenburg (Arnd Bauerkämper) verwendet. Als Vertreter der verwendeten DDR-Darstellungen ist die Monographie von Horst Barthel zu nennen. Sie gewährt Einblicke in diverse Statistiken, die für das Bearbeiten des Themas unabdinglich sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot