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Archäologie in der Altmark / Altsteinzeit bis F...
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Es ist keine neue Erkenntnis, dass die Altmark eine alte Kulturlandschaft ist. Der Verein Junge Archäologen der Altmark tritt hier mit einem Überblick über die Geschichte der Archäologie in der Altmark und seine eigene 30jährige ehrenamtliche archäologische Forschungsarbeit erneut den Beweis dafür an. 37 Autoren aus der Altmark, dem Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen Deutschlands und der Schweiz geben einen fundierten Einblick in die Ur- und Frühgeschichte und in 250 Jahre archäologische Forschungsarbeit. In acht weiteren Kapiteln bereiten sie in populärwissenschaftlicher Weise unter besonderer Berücksichtigung der altmärkischen Region die Zeitabschnitte von der Altsteinzeit bis zur Neuzeit auf. Die Themenpalette ist breit gefächert und behandelt neben archäologischen Forschungsergebnissen auch die für die Altmark typischen Rundlingsdörfer, Feldsteinkirchen, Mythen und Aberglauben. Dazu vermittelt eine Fülle von Forschungsgrabungen ein immer umfangreicheres Wissen über die Geschichte der letzten 15.000 - 20.000 Jahre.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Archäologie in der Altmark / Hochmittelalter bi...
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Es ist keine neue Erkenntnis, dass die Altmark eine alte Kulturlandschaft ist. Der Verein Junge Archäologen der Altmark tritt hier mit einem Überblick über die Geschichte der Archäologie in der Altmark und seine eigene 30jährige ehrenamtliche archäologische Forschungsarbeit erneut den Beweis dafür an. 41 Autoren aus der Altmark, dem Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen Deutschlands und der Schweiz geben einen fundierten Einblick in die Ur- und Frühgeschichte und in 250 Jahre archäologische Forschungsarbeit. In zwölf Kapiteln bereiten sie in populärwissenschaftlicher Weise unter besonderer Berücksichtigung der altmärkischen Region die Zeitabschnitte von der Altsteinzeit bis zur Neuzeit auf. Die Themenpalette ist breit gefächert und behandelt neben archäologischen Forschungsergebnissen auch die für die Altmark typischen Rundlingsdörfer, Feldsteinkirchen, Mythen und Aberglauben. Dazu vermittelt eine Fülle von Forschungsgrabungen ein immer umfangreicheres Wissen über die Geschichte der letzten 15.000 - 20.000 Jahre.

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Archäologie in der Altmark / Altsteinzeit bis F...
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Es ist keine neue Erkenntnis, dass die Altmark eine alte Kulturlandschaft ist. Der Verein Junge Archäologen der Altmark tritt hier mit einem Überblick über die Geschichte der Archäologie in der Altmark und seine eigene 30jährige ehrenamtliche archäologische Forschungsarbeit erneut den Beweis dafür an. 37 Autoren aus der Altmark, dem Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen Deutschlands und der Schweiz geben einen fundierten Einblick in die Ur- und Frühgeschichte und in 250 Jahre archäologische Forschungsarbeit. In acht weiteren Kapiteln bereiten sie in populärwissenschaftlicher Weise unter besonderer Berücksichtigung der altmärkischen Region die Zeitabschnitte von der Altsteinzeit bis zur Neuzeit auf. Die Themenpalette ist breit gefächert und behandelt neben archäologischen Forschungsergebnissen auch die für die Altmark typischen Rundlingsdörfer, Feldsteinkirchen, Mythen und Aberglauben. Dazu vermittelt eine Fülle von Forschungsgrabungen ein immer umfangreicheres Wissen über die Geschichte der letzten 15.000 - 20.000 Jahre.

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Archäologie in der Altmark / Hochmittelalter bi...
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Es ist keine neue Erkenntnis, dass die Altmark eine alte Kulturlandschaft ist. Der Verein Junge Archäologen der Altmark tritt hier mit einem Überblick über die Geschichte der Archäologie in der Altmark und seine eigene 30jährige ehrenamtliche archäologische Forschungsarbeit erneut den Beweis dafür an. 41 Autoren aus der Altmark, dem Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen Deutschlands und der Schweiz geben einen fundierten Einblick in die Ur- und Frühgeschichte und in 250 Jahre archäologische Forschungsarbeit. In zwölf Kapiteln bereiten sie in populärwissenschaftlicher Weise unter besonderer Berücksichtigung der altmärkischen Region die Zeitabschnitte von der Altsteinzeit bis zur Neuzeit auf. Die Themenpalette ist breit gefächert und behandelt neben archäologischen Forschungsergebnissen auch die für die Altmark typischen Rundlingsdörfer, Feldsteinkirchen, Mythen und Aberglauben. Dazu vermittelt eine Fülle von Forschungsgrabungen ein immer umfangreicheres Wissen über die Geschichte der letzten 15.000 - 20.000 Jahre.

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Archäologie in der Altmark / Städte – Dörfer – ...
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Es ist keine neue Erkenntnis, dass die Altmark eine alte Kulturlandschaft ist. Der Verein Junge Archäologen der Altmark tritt hier mit einem Überblick über die Geschichte der Archäologie in der Altmark und seine eigene 30jährige ehrenamtliche archäologische Forschungsarbeit erneut den Beweis dafür an.41 Autoren aus der Altmark, dem Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen Deutschlands und der Schweiz geben einen fundierten Einblick in die Ur- und Frühgeschichte und in 250 Jahre archäologische Forschungsarbeit. In zwölf Kapiteln bereiten sie in populärwissenschaftlicher Weise unter besonderer Berücksichtigung der altmärkischen Region die Zeitabschnitte von der Altsteinzeit bis zur Neuzeit auf. Die Themenpalette ist breit gefächert und behandelt neben archäologischen Forschungsergebnissen auch die für die Altmark typischen Rundlingsdörfer, Feldsteinkirchen, Mythen und Aberglauben. Dazu vermittelt eine Fülle von Forschungsgrabungen ein immer umfangreicheres Wissen über die Geschichte der letzten 15.000 – 20.000 Jahre.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Archäologie in der Altmark / Hünengräber – Sied...
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Es ist keine neue Erkenntnis, dass die Altmark eine alte Kulturlandschaft ist. Der Verein Junge Archäologen der Altmark tritt hier mit einem Überblick über die Geschichte der Archäologie in der Altmark und seine eigene 30jährige ehrenamtliche archäologische Forschungsarbeit erneut den Beweis dafür an.37 Autoren aus der Altmark, dem Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen Deutschlands und der Schweiz geben einen fundierten Einblick in die Ur- und Frühgeschichte und in 250 Jahre archäologische Forschungsarbeit. In acht weiteren Kapiteln bereiten sie in populärwissenschaftlicher Weise unter besonderer Berücksichtigung der altmärkischen Region die Zeitabschnitte von der Altsteinzeit bis zur Neuzeit auf. Die Themenpalette ist breit gefächert und behandelt neben archäologischen Forschungsergebnissen auch die für die Altmark typischen Rundlingsdörfer, Feldsteinkirchen, Mythen und Aberglauben. Dazu vermittelt eine Fülle von Forschungsgrabungen ein immer umfangreicheres Wissen über die Geschichte der letzten 15.000 – 20.000 Jahre.

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Stand: 05.08.2020
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Die Hugenotten in Magdeburg. Ursachen für die V...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,4, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Facharbeit sind die Ursachen der Vertreibung der Hugenotten aus Frankreich und die daraus folgende Neuansiedelung in Preussen. Auch möchte ich einen kleinen Einblick in die Geschichte der Hugenotten geben. Dabei stehen besonders die Vertreibung aus Frankreich sowie die Ansiedlung in Preussen, exemplarisch in Magdeburg, im Mittelpunkt. Die Facharbeit ist in drei wesentliche Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt wird sich mit der vorbereitenden Thematik beschäftigen, was unter dem Begriff 'Hugenotten' zu verstehen ist, mit der Herkunft, Entstehung und Lebensweise dieser Gruppe von Menschen sowie mit den Ursachen ihrer Vertreibung aus Frankreich. Hierbei werde ich auf die konkrete Situation der Lebensbedingungen in Frankreich eingehen, um den Lesern die Möglichkeit zu geben, sich in das Thema auch ohne umfassende Vorkenntnisse hineinzufinden. Der zweite Abschnitt wird sich auf die neue Situation der Hugenotten in Preussen beziehen. Dabei werde ich darlegen, wie die Grundvoraussetzungen in Preussen waren und wie sich das Leben der Hugenotten veränderte, weshalb sie ausgerechnet nach Preussen kamen und welchen Einfluss sie auf das Land hatten und was man sich von der Ansiedelung versprach. Dafür möchte ich im letzten Abschnitt der Arbeit beispielhaft Magdeburg anführen - als eine der bedeutendsten preussischen Städte und natürlich im Rahmen der regionalen Bedeutung als heutige Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt - und die vorhandenen Spuren der Hugenotten bis heute in der Stadt aufzeigen. Dabei möchte ich vor allem auch auf die Bauwerke der Stadt Magdeburg aufmerksam machen, die auf Hugenotten zurückgehen und noch heute sichtbar für jeden sind. Ausserdem werde ich Veränderungen aufzeigen, die ohne die Ansiedlung der Hugenotten in Magdeburg nicht so stattgefunden hätten und auf Persönlichkeiten hinweisen, die dadurch die Stadt bereichern konnten. Für diese Facharbeit standen mir zahlreiche literarische Nachschlagewerke aus dem Landes- und Stadtarchiv Magdeburg zur Verfügung, die sich mit diesem Thema allgemein, aber auch im Besonderen beschäftigen, welche mir einen detaillierten Einblick über die Ansiedelung der Hugenotten in Magdeburg und ihren Werdegang innerhalb der Stadtgeschichte gaben. Mit diesen umfangreichen Informationsquellen ausgestattet, bietet diese Arbeit einen allgemeinen, umfassenden Blick auf die Hugenotten als Ganzes, als auch auf die damit verbundene Geschichte Magdeburgs.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Reinhard Wolf. Pfarrerschicksal im Dreißigjähri...
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Auch wer nicht aus Oberhessen stammt oder an der Hessischen Bergsstrasse wohnt wie der Rezensent sollte sich von dem Lebensweg des Reinhard Wolf, alias Reinhardus Guolfius Lichensis angesprochen fühlen. Zwar schlummert noch etliches im Verborgenen der Geschichte, aber Hartmut Hegeler, der kreiskirchliche Schulpfarrer in Unna, hat ein farbiges Mosaikbild des kurz vor dem Beginn des 17. Jahrhunderts in Lich/ Oberhessen geborenen reformierten Theologen geschrieben. Hegelers Interesse in der Historie zu graben, wurde durch seine Schülerinnen am Berufskolleg entzündet, die etwas über Hexenprozesse wissen wollten. Dabei stiess der rührige, westfälische Pfarrer vor mehr als zehn Jahren auf Anton Praetorius, der um 1600 in Laudenbach/Baden lebte und als einer der ersten Theologen sich in seinem Buch 'Gründlicher Bericht von Zauberei und Zauberern' (1598) gegen Hexenprozesse öffentlich ausgesprochen hatte. Wolf war 1613 in der benachbarten Stadt Hemsbach/Baden junger Kollege, der nach seinem Studium über Marburg, Heidelberg und Sinsheim an die badische Bergstrasse gekommen war. Er hielt als eine seiner ersten Amtshandlungen am 8. Dezember die Leichenpredigt für den verstorbenen Praetorius. Diese ist erhalten und bildet das Rückrat für Hegelers detaillierte Untersuchung. Auch wenn etliche Vermutungen und Fragezeichen am Lebensweg von Wolf stehen, lässt seine publizistische Tätigkeit als Übersetzer und Herausgeber der Schriften seines Schwiegervaters, des einflussreichen, calvinstischen Theologen Abraham Scultetus (1566 - 1615) aufhorchen. Scultetus lehrte am Neckar seit 1618 Altes Testament in der reformierten Heidelberger Universität und gehörte zu den engen Beratern des pfälzischen Kurfürsten Friedrichs V., des so genannten 'Winterkönigs'. Der Machtwechsel Mitte des Dreissigjährigen Krieges so auch in der angrenzenden hessischen Bergsstrasse, lässt Wolf um 1625 von der Bildfläche 'verschwinden'. Hegeler nimmt nun an, dass der Licher Pfarrer identisch ist mit dem Pfarrer Reinhard Wolf, der von 1625 - 1637 Pfarrer und Hofprediger an St. Bartholomäi in dem reformierten Fürstentum Anhalt-Zerbst war. Auch aus dieser Zeit sind gedruckte Beerdigungsansprachen erhalten, die hier erstmals veröffentlicht werden. Das in Din-A-4 aufgelegte Buch Hegelers ist reich bebildert mit historischen Dokumenten, den Ablichtungen von bibliophilen Originalen und zeitgenössischen Fotos, die die fünf Exkurse über die Kirchengemeinden Sinsheim, Hemsbach und Zerbst, sowie Anton Praetorius und Abraham Scultetus veranschaulichen. Dass Hegeler nebenberuflich ein Schaffer ist, verdeutlichen nicht nur seine reichhaltige Biografie, sondern auch manchen Flüchtigkeitsfehler etwa in der Seitenzählung, oder die Zahlen für das geschätzte Geburtsjahr von Wolf '1690-1694' statt 1590-1594. Schwerwiegender ist die unpräzise Einschätzung, dass Kurfürst Friedrich V, der 'wegen seiner kurzen Herrschaft (1610-1623) als ‚Winterkönig' in die Geschichte einging'. Der 'Winterkönig' erhielt seinen Spottnamen in Wirklichkeit durch seine nur wenige Monate dauernden Regentschaft als König von Böhmen als Haupt der protestantischen Union. Die verlustreiche Schlacht am ‚Weissen Berg' bei Prag setzte dem ein Ende und der Kurfürst floh in die calvinistische Niederlande. Alles in allem ist der Einblick in ein 'Pfarrerschicksal im Dreissigjährigen Krieg' lohnend. Es zeigt, wie ein Seelsorger auf die Erfordernisse seiner Zeit reagierte und wie die Schrecken eines Generations übergreifenden Krieges, die Konfessionskämpfe und die Pest das Leben vieler Menschen entscheidend beeinflusste. Man möchte Hegelers biografischen Forschungen über die beginnende Neuzeit, etwa in den Personen Anton Praetorius und Reinhard Wolf eine weite Verbreitung wünschen. Dirk Römer - Pfarrer i. R. -

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Natur und Kultur / Biologie im Spannungsfeld vo...
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Den komplexen Spannungsfeldern zwischen Natur und Kultur sowie zwischen Naturphilosophie und Darwinismus geht der Band mit Beiträgen auf den Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie 2006 und 2007 nach. Dabei wird aus verschiedenen Perspektiven das Verhältnis von Natur und Kultur zu unterschiedlichen Zeiten an Beispielen aus dem Naturschutz, der Gartenkultur, der Begriffs- und Sprachgeschichte sowie anhand von repräsentativen Buchprojekten und der Rolle des Films diskutiert. Vertreter der Lebenswissenschaft im breiten Spektrum zwischen romantischer Naturphilosophie einerseits und Darwinscher Evolutionstheorie andererseits stehen im Mittelpunkt des zweiten Themenkomplexes. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Strukturen und das Wirken naturwissenschaftlicher Vereinigungen, wie z.B. der Naturforscherakademie Leopoldina, der Naturkundevereine in Hanau, Marburg, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Giessen, Kassel, Offenbach, Fulda, Darmstadt und Mainz, sowie der Entomologen-Vereinigung Sachsen-Anhalt. Abhandlungen zu Fragen aus dem Umfeld der Darwinismus-Debatte (z.B. zur Konstruktion biologistischer und anthropomorpher Affenbilder), zu evolutions- bzw. systemtheoretischem Denken sowie zur Pflanzenkunde in der frühen Neuzeit und zur Rolle von Fehlinformationen in den Biowissenschaften an der Nahtstelle der politischen Systeme in Ost und West ergänzen den Band.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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