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Zum Gedenken an den 275. Jahrestag der Wintersc...
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Kesselsdorf, ein kleiner Ort, 12 km westlich vom Dresdner Stadtzentrum entfernt gelegen, wurde durch die dort stattfindende Entscheidungsschlacht des 2. Schlesischen Krieges, zwischen Preußen und den Verbündeten Sachsen und Österreichern, bekannt.Am 15. Dezember 1745 standen sich dort die Armeen des Fürsten Leopolds von Anhalt-Dessau und des Grafen Friedrich August von Rutowski gegenüber. Die Sachsen wurden durch ein österreichisches Korps unter Graf von Grünne verstärkt.Obwohl sich nach dem Schlachtverlauf schon ein Sieg für die Verbündeten abzeichnete, wurde durch einen sächsischen General der Artillerie und dessen unbedachtes handeln, der Sieg noch aus der Hand gegeben. Diese Schlacht war eine der blutigsten in der Geschichte der Schlesischen Kriege. Obwohl sie nur 2 Stunden dauerte, benötigte man fast zwei Monate, um das Schlachtfeld von gefallenen Soldaten und toten Pferden zu räumen.Es muss aber auch gesagt werden, das bei einem Sieg der Verbündeten, noch eine Schlacht stattgefunden hätte. Denn Friedrich II. befand sich mit seiner Armee in der Nähe und wäre bei einer Niederlage der Armee des Fürsten Leopolds von Anhalt-Dessau, diesen mit seiner Armee zu Hilfe geeilt. In dieser nachfolgenden Situation hätten sich statt 67.000 Mann, über 113.000 Soldaten gegenüber gestanden. Weil dann auch die österreichische Armee unter Prinz Karl von Lothringen, die in Dresden am großen Garten zusammen gezogen wurde, die sächsische Armee verstärkt hätte.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Christian Gottfried Heinrich Bandhauer und der ...
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Am 6. Dezember 1825 stürzte in Nienburg an der Saale eine der ersten Kettenbrücken Europas unter einer grossen Menschenmenge ein. Über 50 Tote und viele Verletzte waren zu beklagen. Gegen Gottfried Bandhauer, den Chef des Bauamtes im Herzogtum Anhalt-Köthen, wurden langwierige Untersuchungen eingeleitet, die ihn jedoch schliesslich von aller Schuld freisprachen. Als es 5 Jahre später zu einem weiteren Unglück mit Toten und Verletzten bei einem Kirchenbau in Köthen kam, war das Schicksal des glücklosen Baumeisters besiegelt. Obwohl ihm wiederum keine Schuld nachgewiesen werden konnte, wurde er seiner Ämter enthoben und musste mit seiner Familie fortan von der Armenhilfe leben. Bald waren seine durchaus beachtlichen Verdienste um das Bauwesen des Herzogtums vergessen und er starb im Alter von nur 37 Jahren verarmt und aller Ehren als Architekt und Baumeister beraubt. Das Buch beinhaltet in zwei Kapiteln eine Biografie Gottfried Bandhauers, sowie die dramatische Geschichte vom Bau und dem Einsturz der Nienburger Brücke. Daneben vermittelt die Schrift aber auch einen Einblick in die Lebensverhältnisse der anhaltischen Herzogtümer zur Zeit der Befreiungskriege und in den ersten Jahren nach dem Wiener Kongress. Eine technik-historische Einordnung der Saalebrücke in den Kontext des damaligen Standes im europäischen Ketten- und Hängebrückenbau, rundet das Buch ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Christian Gottfried Heinrich Bandhauer und der ...
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Am 6. Dezember 1825 stürzte in Nienburg an der Saale eine der ersten Kettenbrücken Europas unter einer großen Menschenmenge ein. Über 50 Tote und viele Verletzte waren zu beklagen. Gegen Gottfried Bandhauer, den Chef des Bauamtes im Herzogtum Anhalt-Köthen, wurden langwierige Untersuchungen eingeleitet, die ihn jedoch schließlich von aller Schuld freisprachen. Als es 5 Jahre später zu einem weiteren Unglück mit Toten und Verletzten bei einem Kirchenbau in Köthen kam, war das Schicksal des glücklosen Baumeisters besiegelt. Obwohl ihm wiederum keine Schuld nachgewiesen werden konnte, wurde er seiner Ämter enthoben und musste mit seiner Familie fortan von der Armenhilfe leben. Bald waren seine durchaus beachtlichen Verdienste um das Bauwesen des Herzogtums vergessen und er starb im Alter von nur 37 Jahren verarmt und aller Ehren als Architekt und Baumeister beraubt. Das Buch beinhaltet in zwei Kapiteln eine Biografie Gottfried Bandhauers, sowie die dramatische Geschichte vom Bau und dem Einsturz der Nienburger Brücke. Daneben vermittelt die Schrift aber auch einen Einblick in die Lebensverhältnisse der anhaltischen Herzogtümer zur Zeit der Befreiungskriege und in den ersten Jahren nach dem Wiener Kongress. Eine technik-historische Einordnung der Saalebrücke in den Kontext des damaligen Standes im europäischen Ketten- und Hängebrückenbau, rundet das Buch ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.12.2020
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