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Zwillinge geboren, getrennt, gefunden
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Die DDR sorgt für das Ende ihres gemeinsamen Lebens. Dem Fall der Mauer verdanken sie ihr gemeinsames Glück. Ihre Geschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist eine Geschichte vom Suchen und Finden mit Happy End. Alles beginnt kurz nach ihrer Geburt im April 1969. Die eineiigen Zwillinge Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach werden zur Adoption freigegeben und kommen in ein Säuglingsheim nach Sondershausen in Thüringen. Nur fünf Monate dauert ihr Leben zu zweit. Die Verantwortlichen des DDR-Regimes hatten sie zwei verschiedenen Familien versprochen. Beide erleben eine unbeschwerte Kindheit – Conny in Friedrichroda (Thüringen), Ulli in Stendal (Sachsen-Anhalt). Eine dramatische Wende erhält Ullis Leben, als ihre Eltern einen Ausreiseantrag für die BRD stellen und zwei Jahre inhaftiert werden. Ulli lebt in der Zeit mit ihrer Schwester Claudia im Heim und in Pflegefamilien. Nach zwei Jahren werden die Eltern in den Westen ausgewiesen und holen ihre Töchter nach. Ulli ist 13 Jahre alt. Sie beschafft ihre Papiere und erfährt von einem Stasi-Beamten, dass sie adoptiert ist. In Mainz sieht sie ihre Eltern wieder und hat die Gewissheit. Ich habe eine Zwillingsschwester.13 weitere Jahre vergehen, bis sich Conny und Ulli in die Arme schließen können. Die Mauer macht eine frühere Suche unmöglich. Im Alter von 26 Jahren lässt Ulli der Gedanke an ihre Zwillingsschwester nicht mehr los. Innerhalb kürzester Zeit bekommt sie die Telefonnummer von Connys Adoptiveltern heraus. Dieser eine Anruf verändert ihr Leben. Conny sagt heute: „Ich war ein Einzelkind. Tief in meinem Innern hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt.“ Obwohl sie nichts voneinander wussten, stellen Conny und Ulli viele Parallelen in ihrem Leben fest. Kurze Zeit später treffen sich die beiden zum ersten Mal, arbeiteten die vergangene Zeit gemeinsam auf und finden weitere Geschwister. Conny und Ulli sehen sich sooft es geht. Niemand kann sie mehr trennen.Die AutorenCornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach wurden am 4. April 1969 in Sondershausen geboren. Beide haben den gleichen Beruf: Mediengestalterin. Cornelia lebt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Friedrichroda, Ulrike wohnt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Bad Pyrmont.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Zwillinge: geboren... getrennt... gefunden
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Die DDR sorgt für das Ende ihres gemeinsamen Lebens. Dem Fall der Mauer verdanken sie ihr gemeinsames Glück. Ihre Geschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist eine Geschichte vom Suchen und Finden mit Happy End. Alles beginnt kurz nach ihrer Geburt im April 1969. Die eineiigen Zwillinge Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach werden zur Adoption freigegeben und kommen in ein Säuglingsheim nach Sondershausen in Thüringen. Nur fünf Monate dauert ihr Leben zu zweit. Die Verantwortlichen des DDR-Regimes hatten sie zwei verschiedenen Familien versprochen. Beide erleben eine unbeschwerte Kindheit – Conny in Friedrichroda (Thüringen), Ulli in Stendal (Sachsen-Anhalt). Eine dramatische Wende erhält Ullis Leben, als ihre Eltern einen Ausreiseantrag für die BRD stellen und zwei Jahre inhaftiert werden. Ulli lebt in der Zeit mit ihrer Schwester Claudia im Heim und in Pflegefamilien. Nach zwei Jahren werden die Eltern in den Westen ausgewiesen und holen ihre Töchter nach. Ulli ist 13 Jahre alt. Sie beschafft ihre Papiere und erfährt von einem Stasi-Beamten, dass sie adoptiert ist. In Mainz sieht sie ihre Eltern wieder und hat die Gewissheit. Ich habe eine Zwillingsschwester. 13 weitere Jahre vergehen, bis sich Conny und Ulli in die Arme schliessen können. Die Mauer macht eine frühere Suche unmöglich. Im Alter von 26 Jahren lässt Ulli der Gedanke an ihre Zwillingsschwester nicht mehr los. Innerhalb kürzester Zeit bekommt sie die Telefonnummer von Connys Adoptiveltern heraus. Dieser eine Anruf verändert ihr Leben. Conny sagt heute: „Ich war ein Einzelkind. Tief in meinem Innern hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt.“ Obwohl sie nichts voneinander wussten, stellen Conny und Ulli viele Parallelen in ihrem Leben fest. Kurze Zeit später treffen sich die beiden zum ersten Mal, arbeiteten die vergangene Zeit gemeinsam auf und finden weitere Geschwister. Conny und Ulli sehen sich sooft es geht. Niemand kann sie mehr trennen. Die Autoren Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach wurden am 4. April 1969 in Sondershausen geboren. Beide haben den gleichen Beruf: Mediengestalterin. Cornelia lebt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Friedrichroda, Ulrike wohnt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Bad Pyrmont.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Revolution des Geschmacks
34,90 CHF *
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Das Jahr 2017 verbindet zwei für die Geschichte der Antikenrezeption und des Klassizismus wichtige Jubiläen – den 300. Geburtstag des Vaters der Archäologie und Kunstgeschichte, Johann Joachim Winckelmann (1717–1768), und den 200. Todestag seines Schülers und Bauherrn des Wörlitzer Schlosses, des Fürsten Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817). Für die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz ist dies Anlass, die engen Beziehungen des Fürsten zu Winckelmann, vor allem aber dessen Einfluss auf die Ausstattung des Wörlitzer Schlosses in den Mittelpunkt der Betrachtung zu rücken und in einer Ausstellung näher zu beleuchten. Der Begleitband zur Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den Facetten des Verhältnisses von Winckelmann, Fürst Franz und dessen Architekten Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff, sondern enthält zudem eine Untersuchung zu einem wichtigen Porträt Winckelmanns und dessen Wörlitzer Replik. In einem gesonderten Katalogteil werden die ausgestellten Objekte erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Christian Gottfried Heinrich Bandhauer und der ...
12,90 CHF *
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Am 6. Dezember 1825 stürzte in Nienburg an der Saale eine der ersten Kettenbrücken Europas unter einer grossen Menschenmenge ein. Über 50 Tote und viele Verletzte waren zu beklagen. Gegen Gottfried Bandhauer, den Chef des Bauamtes im Herzogtum Anhalt-Köthen, wurden langwierige Untersuchungen eingeleitet, die ihn jedoch schliesslich von aller Schuld freisprachen. Als es 5 Jahre später zu einem weiteren Unglück mit Toten und Verletzten bei einem Kirchenbau in Köthen kam, war das Schicksal des glücklosen Baumeisters besiegelt. Obwohl ihm wiederum keine Schuld nachgewiesen werden konnte, wurde er seiner Ämter enthoben und musste mit seiner Familie fortan von der Armenhilfe leben. Bald waren seine durchaus beachtlichen Verdienste um das Bauwesen des Herzogtums vergessen und er starb im Alter von nur 37 Jahren verarmt und aller Ehren als Architekt und Baumeister beraubt. Das Buch beinhaltet in zwei Kapiteln eine Biografie Gottfried Bandhauers, sowie die dramatische Geschichte vom Bau und dem Einsturz der Nienburger Brücke. Daneben vermittelt die Schrift aber auch einen Einblick in die Lebensverhältnisse der anhaltischen Herzogtümer zur Zeit der Befreiungskriege und in den ersten Jahren nach dem Wiener Kongress. Eine technik-historische Einordnung der Saalebrücke in den Kontext des damaligen Standes im europäischen Ketten- und Hängebrückenbau, rundet das Buch ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Politik und Regieren in Sachsen-Anhalt
51,90 CHF *
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Ein Vierteljahrhundert nach der (Wieder-)Gründung von Sachsen-Anhalt bietet der Band eine umfangreiche Analyse der Entwicklung des Landes seit 1990 und, sofern dies beim jeweiligen Thema möglich ist, einen Vergleich mit anderen (ostdeutschen) Bundesländern. Das interdisziplinär zusammengesetzte Autorenteam beschäftigt sich mit der Geschichte des Landes und untersucht sowohl die politischen beziehungsweise gesellschaftlichen Institutionen und Akteure als auch die auf Landesebene relevanten Politikfelder. Ein wiederkehrendes Thema sind dabei die aktuellen Herausforderungen und Chancen für Sachsen-Anhalt. Ausserdem berichten mit einem ehemaligen Ministerpräsidenten und einem früheren Innenstaatssekretär zwei politische Praktiker aus der Perspektive von Insidern.Die Beiträge widmen sich unter anderem den folgenden Fragen: Was prägte Sachsen-Anhalt in den vergangenen 25 Jahren? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten weist das Land im Vergleich zu den anderen (ostdeutschen) Bundesländern auf? Gibt es etwas 'typisch sachsen-anhaltisches'?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Denkmalschutz vs. technische Anforderungen. Nut...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,1, Hochschule Anhalt - Standort Dessau (Architektur/Denkmalpflege), Veranstaltung: Denkmal und Technik - Methodologie der Denkmalpflege II, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Reichstagsgebäude in Berlin als auch dem Reichsgerichtsgebäude in Leipzig sollen in dieser Arbeit zwei Bauten des ausklingenden deutschen Historismus näher betrachtet werden. Die Umnutzungen sowie die damit verbundenen Anforderungen an Technik und Veränderungen an der Bausubstanz prägten beide Bauten. Einzelne Aspekte sollen dabei exemplarisch betrachtet werden, um den Grad der Einflüsse zu erkennen sowie zu bewerten. Beide Gebäude verfügen über eine wechselhafte Geschichte, bedingt durch verschiedene Staatsformen und Kriegseinflüsse. Im Zuge dieser wechselhaften Zeiten, die Europa neu prägen sollten, variierte die Nutzung beider Gebäude - letztlich aber werden nun beide Gebäude wieder in den Funktionen genutzt, für die sie einst geplant waren. Das Reichsgerichtsgebäude beherbergt heute den Deutschen Bundestag, während im Reichsgerichtsgebäude das Bundesverwaltungsgericht seinen Dienstsitz nahm.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Sloweniens Weg in die EU
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 2004 ist Slowenien Mitglied der Europäischen Union. 13 Jahr zuvor war das kleine Alpenland noch die nördlichste Teilrepublik der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien. Die entschlossene Europaorientierung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ermöglichte einen raschen Beitritt in die europäische Staatengemeinschaft. Der Weg dorthin war für das Land mit der Grösse des Bundeslands Sachsen-Anhalt und seinen gut zwei Millionen Einwohner nicht immer so einfach. Slowenien hat eine lange mitteleuropäischer Tradition und Geschichte. Viele Jahrhunderte war es unter der Herrschaft des Heiligen Römischen Reichs, der Habsburger-Monarchie, ab 1919 Teil des neugegründeten Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen und 46 Jahre im sozialistischen Staatenverbund Jugoslawien. Geografische gesehen ist Slowenien mit seinen Alpen im Norden und der Adriaküste im Süden die Nahtstelle zwischen Europäischer Union, den Ländern des westlichen Balkans und Südosteuropa. Mit dem jugoslawischen Erbe angetreten, entwickelte sich das demokratieunerfahrene Slowenien durch vielfältige, teils radikale Reformen und Transformationsprozesse zum europäischen Musterschüler unter den Beitrittskandidaten und zum Vorbild für den Westbalkan. Von der Wissenschaft wurde Slowenien lange vernachlässigt, was die geringe Zahl an Veröffentlichungen zeigt (Vgl. Veres 2007: S.2). Erst 2006 kam es zur ersten deutschsprachigen Veröffentlichung der Geschichte de Landes von dem Historiker Joachim Hösler (Vgl. Hösler 2006). Doch mit seiner 1919 gegründeten und damit ältesten Universität des Landes, besitzt Slowenien in Ljubljana eine der grössten Universitäten im europäischen Raum (ca. 65.000 Studenten). Mit dieser Arbeit werde ich den Weg Sloweniens nach Europa und die Mitgliedschaft in der Europäischen Union aufzeigen. Um den Prozess der Europäisierung veranschaulichen zu können, analysiere und beschreibe ich zuerst die Geschichte Jugoslawiens ab 1945, die Unabhängigkeit Jugoslawiens und die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformation. Im Folgenden stelle ich den erfolgreichen europäischen Integrationsprozess mit dem EU-Beitritt im Rahmen der EU-Ostererweiterung der EU 2004 dar. Im letzten Teil behandele ich Sloweniens Rolle in der Europäischen Staatengemeinschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Zwillinge: geboren... getrennt... gefunden
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Die DDR sorgt für das Ende ihres gemeinsamen Lebens. Dem Fall der Mauer verdanken sie ihr gemeinsames Glück. Ihre Geschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Es ist eine Geschichte vom Suchen und Finden mit Happy End. Alles beginnt kurz nach ihrer Geburt im April 1969. Die eineiigen Zwillinge Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach werden zur Adoption freigegeben und kommen in ein Säuglingsheim nach Sondershausen in Thüringen. Nur fünf Monate dauert ihr Leben zu zweit. Die Verantwortlichen des DDR-Regimes hatten sie zwei verschiedenen Familien versprochen. Beide erleben eine unbeschwerte Kindheit – Conny in Friedrichroda (Thüringen), Ulli in Stendal (Sachsen-Anhalt). Eine dramatische Wende erhält Ullis Leben, als ihre Eltern einen Ausreiseantrag für die BRD stellen und zwei Jahre inhaftiert werden. Ulli lebt in der Zeit mit ihrer Schwester Claudia im Heim und in Pflegefamilien. Nach zwei Jahren werden die Eltern in den Westen ausgewiesen und holen ihre Töchter nach. Ulli ist 13 Jahre alt. Sie beschafft ihre Papiere und erfährt von einem Stasi-Beamten, dass sie adoptiert ist. In Mainz sieht sie ihre Eltern wieder und hat die Gewissheit. Ich habe eine Zwillingsschwester. 13 weitere Jahre vergehen, bis sich Conny und Ulli in die Arme schließen können. Die Mauer macht eine frühere Suche unmöglich. Im Alter von 26 Jahren lässt Ulli der Gedanke an ihre Zwillingsschwester nicht mehr los. Innerhalb kürzester Zeit bekommt sie die Telefonnummer von Connys Adoptiveltern heraus. Dieser eine Anruf verändert ihr Leben. Conny sagt heute: „Ich war ein Einzelkind. Tief in meinem Innern hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt.“ Obwohl sie nichts voneinander wussten, stellen Conny und Ulli viele Parallelen in ihrem Leben fest. Kurze Zeit später treffen sich die beiden zum ersten Mal, arbeiteten die vergangene Zeit gemeinsam auf und finden weitere Geschwister. Conny und Ulli sehen sich sooft es geht. Niemand kann sie mehr trennen. Die Autoren Cornelia Holzbrecher und Ulrike Reichenbach wurden am 4. April 1969 in Sondershausen geboren. Beide haben den gleichen Beruf: Mediengestalterin. Cornelia lebt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Friedrichroda, Ulrike wohnt mit ihrem Partner und ihren Kindern in Bad Pyrmont.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Christian Gottfried Heinrich Bandhauer und der ...
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Am 6. Dezember 1825 stürzte in Nienburg an der Saale eine der ersten Kettenbrücken Europas unter einer großen Menschenmenge ein. Über 50 Tote und viele Verletzte waren zu beklagen. Gegen Gottfried Bandhauer, den Chef des Bauamtes im Herzogtum Anhalt-Köthen, wurden langwierige Untersuchungen eingeleitet, die ihn jedoch schließlich von aller Schuld freisprachen. Als es 5 Jahre später zu einem weiteren Unglück mit Toten und Verletzten bei einem Kirchenbau in Köthen kam, war das Schicksal des glücklosen Baumeisters besiegelt. Obwohl ihm wiederum keine Schuld nachgewiesen werden konnte, wurde er seiner Ämter enthoben und musste mit seiner Familie fortan von der Armenhilfe leben. Bald waren seine durchaus beachtlichen Verdienste um das Bauwesen des Herzogtums vergessen und er starb im Alter von nur 37 Jahren verarmt und aller Ehren als Architekt und Baumeister beraubt. Das Buch beinhaltet in zwei Kapiteln eine Biografie Gottfried Bandhauers, sowie die dramatische Geschichte vom Bau und dem Einsturz der Nienburger Brücke. Daneben vermittelt die Schrift aber auch einen Einblick in die Lebensverhältnisse der anhaltischen Herzogtümer zur Zeit der Befreiungskriege und in den ersten Jahren nach dem Wiener Kongress. Eine technik-historische Einordnung der Saalebrücke in den Kontext des damaligen Standes im europäischen Ketten- und Hängebrückenbau, rundet das Buch ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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